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Zoe beginnt mit den absoluten Basics der Sprache. Die Schriftzeichen lässt sie völlig außen vor und erklärt euch, dass man mit lateinischen Buchstaben zwar in der Realität nicht sehr weit kommt, aber die Japaner diese dennoch vereinzelt verwenden und man auch fast jeden Begriff in dieser Form abbilden kann.
Nachdem sie Begrüßungen und einige Höflichkeitsfloskeln durchgegangen ist, gibt sie jedem von euch ein kleines, zylinderförmiges Gerät in die Hand. Als sie eines anschaltet, erscheint eine kleine Hologrammgestalt die euch im ersten Moment an Miru erinnert und euch mit den Worten „Yoi tsuitachi. Watashi wa anata no tame ni nani ga dekimasu ka?“ begrüßt.
Den ersten Teil versteht ihr, das hieß „Guten Tag“.
„Stellt euch das in die Kabine und redet mit ihr. Die Software ist auf englisch und japanisch eingestellt, sie wird euch aber immer zunächst auf Japanisch antworten. Probiert es aus, es heißt jetzt dranbleiben. Je mehr ihr jetzt schon den Klang der Sprache verinnerlicht, desto einfacher wird der Intensivkurs im Anschluss. Dabei geht es noch nichtmal darum, dass ihr jetzt viel verstehen müsst.
Generell geht es weniger darum sich mit den wenigen Brocken unterhalten zu können, als um Höflichkeitsbezeugungen und Zurückhaltung, soweit das unsere Aufgabe zulässt. Gebt eurem Gegenüber nicht die Hand, sondern macht eine respektvolle, angedeutete Verbeugung. Wenn euch jemand etwas in die Hand gibt, nehmt es mit beiden Händen an und wertschätzt es. Sprecht niemals jemand von euch aus mit dem Vornamen an. Im Japanischen wird der Familienname übrigens vor dem Rufnamen genannt. Aber hierzu werden wir Details noch in Tokio besprechen.“