Einordnung

Operation Wüstenduft bildet den Querschnitt verschiedener, vorausgegangener Aufklärungsergebnisse. Die Agooji haben sich in den letzten Tagen auffällig offensiv am Westende der Tawani-Region verhalten. Direkt an der Grenze zum erwachten Dschungel, die in der Nähe der zerstörten Siedlung Nkambo von Nord nach Süd verläuft. Übergriffe in das von verschiedenen Stammesgruppen besetzte Gebiet waren bewaffnet und gut organisiert. Mercenary Inc. zeigte generell wenig Präsenz, da sie ihr kontrolliertes Gebiet gut 100 Kilometer von der Dschungelgrenze entfernt verteidigen. Die momentan autonom von lokalen Gruppen verwalteten Stammesgebiete dienen als leidtragende Pufferzone. Bei den Opfern der Agooji handelt es sich daher weitestgehend um zivile Bevölkerung, die dem Chaos der vergangenen Wochen trotz allen Unwägbarkeiten getrotzt haben. Die Lage in diesem Gebiet zwischen Nkambo und dem von Mercenary Inc. kontrollierten Gebiet ist weitestgehend unklar. (gelb markiert)

Sowohl aus den durch die SFG 77 gesammelten Aussagen als auch den sichergestellten Kommunikationsmitteln wurde mehrfach bestätigt, dass sich die Frau Enomi und auch Okobe Ambeto nahe bei Nkambo aufhalten. Dort wird Operation Wüstenduft zuschlagen.

Mit Operation Wüstenduft versuchen wir einen raschen, harten Schlag gegen eine potentielle Operationsbasis der terroristischen Gruppierung der „Agooji“ auszuführen, möglichst noch bevor die Gruppierung unsere Anwesenheit in der Tawani-Region klar einordnen und darauf reagieren kann.
Missionsziele
Ziel von Operation Wüstenduft ist ein robuster Handstreich gegen die logistische Operationsbasis der Agooji bei Nkambo sowie deren Führungsstruktur. Die SFG 77 wird im Vorfeld der Task Force Landfall arbeiten. Ihre Operationsziele lauten:
- Festnahme von den Zielpersonen Enomi und Okobe Ambeto sowie deren Überstellung nach Nakatombe.
- Aufklärung von primären Zielen für Luftschläge in den Zielgebieten A und D zur Vorbereitung der größeren Landemanöver. Abschätzung der zivilen Verlustquote.
Die vier Zielgebiete
Das Gesamtszenario der Operation Wüstenduft umspannt vor allem vier Zielgebiete, von denen zwei (A und D) im primären Fokus der SFG 77 stehen.
- Zielgebiet A: Ein äußerster Randposten zum erwachten Dschungel
- Zielgebiet B: Das zerstörte Siedlungsgebiet von Nkambo
- Zielgebiet C: Das Flugfeld von Nkambo
- Zielgebiet D: Ein Tunnelsystem unter einem Hügelgebiet

Das zerstörte und entvölkerte Siedlungsgebiet B wird derzeit für die logistische Abwicklung von Angriffen ins östliche Umland genutzt. Es liegt sehr offen und bietet nur in Gebäuderuinen Schutz, dennoch wird dort einiges an Personen- und Materialverkehr abgewickelt, darunter auch Transporte mit zivilen Gefangenen. Gebiet B steht im Fokus der größeren Luftlandeaktion, um die Ressourcen vor Ort auszuschalten und eine Verschleppung von Gefangenen zu vermeiden.

Das Flugfeld C ist ein wichtiger, logistischer Faktor in dieser Region, da es den Agooji und eventuellen Verbündeten Luftbrücken in alle Richtungen gestattet. Zudem ist das Flugfeld für unsere Landeaktion bedeutsam, wenn es um Nachschub oder Rückzugsbewegungen geht. Die Task Force wird das Flugfeld im Handstreich besetzen und feindliche Installationen ausschalten. Das Feld-HQ soll am Flugfeld etabliert werden.
Unsere Luftaufklärung hat ein mögliches Tunnelsystem D ausgemacht, das vor gut einhundert Jahren zu Bergbauzwecken genutzt wurde. Feindliche Verbände benutzen mehrere Eingänge in kleinem Umfang. Das Tunnelsystem stellt eine der größten Unbekannten des Handstreichs dar. Seine Ausdehnung und momentane Nutzung ist unklar. Daher sehen wir es als ein wichtiges Sekundärziel an, dass die SFG 77 hier Aufklärungsdaten sammelt. Insbesondere ist bedeutsam, ob sich Gefahrstoffe oder Zivilpersonen in den Tunneln befinden (und wieviele), um eine Oberflächenbombardierung abwägen zu können.

Für die SFG 77 ist das Hauptzielgebiet A von primärer Bedeutung. Es handelt sich um eine ehemalige Gewerbe- und Forschungsanlage, welche die letzte, modern bebaute Siedlung vor dem erwachten Dschungel darstellt. Derzeit scheint dort das Hauptquartier der Agooji zu sein, von wo aus sie Transporte in und aus dem Dschungel koordinieren.

Wir hoffen darauf, dass sich die Zielpersonen dort aufhalten oder zwischen den anderen Zielgebieten pendeln. In Zielgebiet A rechnen wir mit schwer bewaffneten Milizen der Agooji, leicht gepanzerten Bodenfahrzeugen und arkaner Präsenz. Zivilisten scheinen Teile der Anlage zu bewirtschaften, so etwa Betriebshöfe für die Fahrzeugwartung und eine moderne Wohnanlage.

Einige Bereiche des Zielgebiets A sind eher traditionell oder in Mischformen bebaut.

Wie auf dem Bildmaterial ersichtlich, liegt das Zielgebiet an einer Flußbiegung. Der Wasserlauf fließt von Westen her, aus dem erwachten Dschungel kommend, um die Biegung nach Norden fort und überwindet dabei zahlreiche kleinere und größere Stufen. Insgesamt ist das Gelände sehr feucht und durch flache, fließende und stehende Gewässer geprägt.
Aufklärung
Insgesamt gehen wir von bis zu 1000 mäßig bewaffneten und ausgebildeten Gegnern im gesamten Einsatzgebiet aus, von denen der Großteil in den Gebieten B und C präsent ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass alle vier Zielgebiete in einer engen Beziehung und koordiniert miteinander arbeiten. Plünderungen werden von der Siedlung aus vorbereitet. Das Flugfeld wird sporadisch von Kleinflugzeugen und Helikoptern angeflogen. Der äußerste Randposten dient als „Grenzposten“ zum erwachten Dschungel. Hier verschleiert sich dann unser Blick. Entführte Zivilpersonen werden mit hoher Sicherheit von dort aus in den Dschungel geführt. Auch ist anzunehmen, dass hier Verstärkungen oder Personalwechsel stattfinden.
Im Zielgebiet A rechnen wir mit vierzig gut bewaffneten und ausgebildeten Kämpfern sowie eventuellen Anführern. Das Gebiet ist schwer aus der Luft aufzuklären und bietet einen hohen Lebensstandard. Zudem liegt es sehr nahe an einer Fluchtroute in den erwachten Dschungel. Man muss lediglich dem Flusslauf einen Kilometer flussauf folgen. Für weitere Details erhoffen wir uns Eindrücke von ihnen vor Ort.
Weitere Planung
Die SFG 77 ist Teil der Task Force für dieses Vorhaben. Wir beabsichtigen unsere logistischen Möglichkeiten unserer Komposition auszuschöpfen, um diese Operationsbasis der Agooji auszuschalten.
Es sind verschiedene Szenarien denkbar, wann und wo die SFG 77 ihren Einsatz platziert und wie wir das mit dem Einsatz der Hauptkontingente konzertieren.
Da uns noch etwas Zeit bleibt, haben sie die Möglichkeiten Vorschläge einzubringen, wie sie ihr Vorgehen mit der Task Force gerne koordiniert sehen wollen.
Politische und rechtliche Einordnung

Der Einsatz findet unter üblichen Richtlinien von AIM für Terrorismusbekämpfung und den Kampfeinsatz gegen bewaffnete, nicht-staatliche Kombatanten statt. Der Einsatz tötlicher Gewalt ist autorisiert.
Die politische Einordnung ist gradlinig. Wir klopfen auf den Busch und schlagen der Hydra ein paar Köpfe ab. Es gilt zivile Opfer zu vermeiden und Gefangene zu retten. Für die SFG 77 direkt, ist die Gefangennahme der Zielpersonen oberste Priorität. Das wäre nach den Erfolgen im Zuge des Lome-Putsches im Süden das zweite Mal, dass es gelingt Anführer der Agooji festzunehmen.
Meteorologischer Bericht
Schwülheißes Wetter mit sehr hoher Luchtfeuchte und unregelmäßigen Niederschlägen erwartet. In der Nacht angenehmer bei wechselhafter Bewölkung. Der Mond steht in abnehmender Sichel.
Wichtige Ressourcen
Auswertung und Ergebnisse
Siehe Beitrag Auswertung Operation Wüstenduft.
Captain
Nach erstem Überfliegen der Op-Daten wollte ich mit ihnen folgende Punkte durchgehen:
Unsere Einsatz muss in drei Phasen ablaufen: Insertion, Recon, Strike on Target
1. Insertion: Auf den ersten Blick sehe ich eine gute Möglichkeit der Annäherung über den Fluss; z.B. ein Absetzen stromaufwärts und eine Annäherung von Westen
2. Recon:
a. Signal Intel: Entschlüsseln von Funkdaten, Dornennetzwerken und anderen Übertragungsquellen.
b. Das ungesehene Einnehmen von mehreren Beobachtungspositionen bei ZG-A
c. Das Ausfindigmachen des Tunnelgebietes und eine Erkundung mit Dronen
Primäres Ziel ist hierbei das Ausfindigmachen der beiden Zielpersonen
Sekundär die Markierung von Zielen für spätere Luftangriffe
3. Strike on Target:
Für das Vorgehen ist zwischen drei Strategien zu wählen. Findet der Zugriff vor dem Angriff der Task Force, koordiniert gleichzeitig statt oder erfolgt er kurz danach, um eine Fluchtbewegung der Zielpersonen auszunutzen. Alle drei Versionen haben Vor- und Nachteile, welche es zu erläutern und erwägen gilt.
Direkte Anforderung:
Wichtigste Grundlage für das Vorgehen ist eine Langzeit-Überwachung des Zielgebietes zur Identifizierung von Wachposten und Patrouillieren. Wahrscheinlich ist ein Wärmebild nur während der Nachtstunden möglich, da tagsüber das IR-Bild zu einem einzigen hellen Fleck verschwimmt.
Eine topographischer Scan der Umgebung von ZG-A und ZG-D zur Planung von Beobachtungsposten und Annäherungs- und Droneninfiltartionsrouten.
Zur Unterstützung des Team im Feld würde ich eine Droneneinheit bevorzugen. Bodengebunden für den Start, und zusätzlich mit Lufteinheiten, wenn Heimlichkeit keine primäre Rolle mehr spielt. Diese Dronen sollten unabhängig von meiner eigenen Riggerin kontrolliert werden.
Ggf. ist zu überlegen, ob ein Infanteriezug uns noch vor dem Zuschlagen der Task Force auf Position folgt, da es gut sein kann, dass sich unsere Beobachtungsposten gut dafür eignen, eine überlegene Feuerposition über die Zufahrtsstraße und Brücke zu etablieren.
Eine Sache muss ich jedoch absolut klarstellen:
Wir sind den magischen Kapazitäten des Gegners weit unterlegen. Wenn wir seitens der Stabes nicht weitere Unterstützung bekommen, sehe ich ein heimliches Infiltrieren der SFG77 sowie ein über längere Zeit unbemerktes Verbleiben als gering bis unmöglich an.
Ebenso benötige ich einen Kontakt (z.B. 1h Videokonferenz) mit einem dahomeyischen, hermetischen Magier mit fundiertem Hintergrundwissen, besonders zum Thema Schutzkreise und Beschwörungen.
Ob uns CW2 Goodfellow ins Feld begleiten wird, kommt darauf an, wo er das Team effektiver unterstützen kann.
Eine größere Anforderungsliste wird gerade zusammengestellt und bald wie möglich eingereicht.
Letztlich, gibt es denn bereits Ideen aus dem Planungsstag für eine heimliche Einsatzerbringung?
Wie sieht es mit dem Zeitplan aus, wann soll der Zugriff auf ZG-A bis D durch die Task Force statt finden?
Wir brauchen eine solide Strategie zur Extraktion von ehemaligen Gefangenen oder festgenommenen Personen!
Sehr geehrter CPT Uzun,
gibt es Neuigkeiten zu den bereits angeforderten Drohnen? Für die Tunnelaufklärung wäre sicher noch eine Ergänzung sinnvoll, ich mache mir hierzu bereits Gedanken, in der Hoffnung, dass inzwischen die Nachschubwege geebnet sind?
Bezüglich der Einschätzung einer zivilen Verlustquote sind wir uns sicher alle mit Lance einig, dass es gilt, zivile Opfer zu vermeiden und Gefangene zu retten. Ich erhoffe mir eine Aufklärung, die zivile von militärischen Zielen deutlich genug trennt, um hier dem humanitären Pfad der AIM weiter zu folgen.
Wie von LT Morellè bereits angemerkt, ist noch eine Strategie zum sicheren Abtransport von Gefangenen zu überlegen. Copper, fällt das in Deinen Bereich? Durch die exponierte Lage wird das eine Herausforderung. Ist es vielleicht möglich, über den Fluss zu arbeiten? Haben wir hierfür Ressourcen? Mit wie vielen Gefangenen wird nach aktuellen Einschätzungen gerechnet?
Kurz nach der Übertragung der Daten zu OP. Wüstenduft kehrt der Lt. in den SFG77 Readyroom, den Porcupine Den, zurück. Zeit für eine kurze Lagebesprechung:
„Attention les gens, écoutés. Ich habe kurz mit dem Cpt. gesprochen und ein paar grundlegende Dinge abgeklärt.“
Er erläutert das Gespräch mit Uzun und fügt dann weitere Dinge an, die sich ergeben haben. Allen voran, dass die SFG77 einen sehr großen Handlungs- und Planungsspielraum besitzt:
„Nicht wir sind Teil des Angriffs auf den Stützpunkt, der Angriff ist Teil unser Mission. Ich habe mit dem Cpt. die Parameter abgeklopft und eine grobe Strategie festgelegt. Verfeinerungen und Devils Advocat von eure Seite ist jetzt willkommen.
Wie gesagt, nach der Recon Phase gibt drei generellen Strategien: Zugriff vor dem Angriff der Task Force, koordiniert gleichzeitig oder kurz danach, um eine mögliche Fluchtbewegung der Zielpersonen auszunutzen.
Ich sehe nicht, das wir die Zwei ausmachen, reinschleichen, sie heimlich überwältigen und mit ihnen wieder heraus schleichen können.
Folgende Strategie scheint mir am Vielversprechendsten:
Recon, nach verdeckter Annäherung: Ausfindig machen der Zielpersonen, verstehen des Aufbaus und Grundroutine von ZG-A, Erforschen des Tunnelsystems und dessen Nutzung durch die Agoji.
Dann bringen wir die Kriegsmaschine ins Rollen, Bomber auf Standby, Truppentransporter in der Luft.
In dem Zeitfenster von “Wir können angreifen“ bis „mir müssen angreifen“ agieren wir. Wie genau, können wir aber erst entscheiden, wenn die Details der Lage bekannt sind.
Taktische Überlegungen sollten wir nun zusammenfassen und dann unsere Materialanforderungen stellen.
Mit magischer Unterstützung sieht es wohl nicht so gut aus, wir haben, was wir haben. Ich werde mich vorher noch mit einem Dahomey Magier austauschen und ihn über die Opalwurzel und Schutzkreise befragen. Ich will diesen blauen Lampen, Chois Wohnung und die Lampe im Zelt… und das von Zoe beschrieben Zelt unter dem Sandorakel auf den Grund gehen.“
Er wendet sich an Zoe:
„Der Fluss scheint sowohl für mich als auch den Cpt. als eine sinnvolle Option. Die Sache mit den Zivilisten ist schwieriger, dazu müssen wir eine Taktik erarbeiten, hier haben wir recht freie Hand.
Ich habe unser Anforderungsprofil gesehen, Ressourcen sind diesmal kein so großes Problem. Ich habe bereits eine breite Liste angelegt, euren bisher gegebenen Input habe ich mit bedacht. Aber wenn du ganz spezielle Vorstellungen hasst?
Die erste Runde Equipment kommt heute Abend mit dem Versorgungsflugzeug.
Alors, Meinungen und Anmerkungen?“
Was die Annäherung über den Fluß angeht, scheint das die einfachste und praktikabelste Lösung zu sein. Das sieht der Feind sicher genauso. Wenn wir vorher Aufklärung betreiben wollen, ist das Risiko auf Entdeckung bei Annäherung recht hoch denke ich. Zumal ein Fluß im erwachten Dschungel einige Überraschungen bereit halten könnte für ein Team mit unerfahrenen Mitgliedern in Unterwasserannäherung. Ein Boot scheint mir deutlich zu auffällig. Mir erscheint eine Annäherung aus dem nichterwachten Dschungelbereich sicherer.
Da ich die Bedenken wegen der Entdeckung durch magische Überwachung teile, da haben wir ja schon einschlägige Erfahrung gemacht, wie umsetzbar wäre denn eine Vorabaufklärung über Kleindrohnen, die per Richtfunk den Kontakt halten. Bei Relaisplazierung im Dschungel müsste schon eine Patrouille mit aktivem Scanner zufällig durch den Strahl laufen. Dann könnten wir vorab ein Auge haben, ohne das Risiko direkt entdeckt zu werden.
Noch sicherer wäre ein Anzapfen vorhandener Überwachungsanlagen des Gegners. Moderne Technik ist ja definitiv vor Ort, und die Agoshi haben bisher nie gegeizt mit dem üppigen Einsatz modernster Überwachungstechnik. Wenn wir eine Möglichkeit finden uns Zugriff auf eine bestehende Anlage zu verschaffen, wäre viel erreicht.
Generell sollten wir das Battletec/Kamera/Drohnenüberwachungssystem mit einen Gesichtserkennungssoftware koppeln, leidlich aktuelle Aufnahmen diverser Zielpersonen sind vorhanden und könnten eingespeist werden. Bei mehreren hunderten bis tausenden Personen im Zielgebiet wäre das eine immense Hilfe.
Die Aufklärung des Höhlensystems scheint mir auch am sinnvollsten mit Drohnen. Dies ebenfalls vorab, vielleicht eröffnet uns das Höhlensystem selbst ja eine Zugriffsmöglichkeit in die anderen Zielgebiete oder auf unsere Zielpersonen. Die Ausdehnung ist ja unbekannt.
Wie bereits erwähnt ist ein Zugriff nur vor Ort und spontan planbar, da uns zu wenig Informationen zur Verfügung stehen. Aber auch ich denke, für genug Optionen sollte die Task Force schon in der Luft sein, bevor alles los geht. Ideal erscheint ein Zugriff bevor wir einen Sturm los treten, und eine Evakuierung unter laufendem Einsatz.
Den Transport der Agoshi, so wir welche gefangen nehmen können, müssen wir ebenso spontan gestalten. Wir wissen nicht wieviele Personen wir unter welchen Bedingungen ausfliegen müssen. da bekanntermaßen die Agoshi aber dazu neigen weg zu sterben, wenn sie sich bedroht sehen, brauchen wir in jedem Fall die Knolle und ich würde die Betäubung eventueller Gefangener mit schnell und zentral wirkenden Betäubungsmitteln empfehlen, um deren Möglichkeiten einzuschränken. Von daher werden wir uns am ehesten mit den gefangenen evakuieren lassen müssen, nachdem wir sie an einem festen Ort gesichert haben.
Benötigte Ausrüstung ergibt sich aus den Missionsvorgaben. Drohen, Überwachungs- und Funktechnik, ID-Software, Cyberdeck zur eventuellen Verlinkung der Systeme vor Ort, Betäubungsmunition, eine 2-schüssige schwere verdeckt tragbare Faustfeuerwaffe mit Smartgun.
Meine Herren, Chief Miller.
Im Großen und Ganzen konnte den Ausrüstungswünschen entsprochen werden. Wir haben verschiedene Klein- und Kleinstdrohnen für Chief Miller beschafft. Wie sie damit vor Ort zurecht kommen, müssen sie dann sehen. Die Reichweite ist möglicherweise das größte Problem. Am einfachsten ist es wohl, wenn ich Chief Miller vorab einige Details zu den verfügbaren Fahrzeugen zukommen lasse. Ansonsten haben sie weitestgehend freie Hand, was die Ressourcenverfügbarkeit angeht. Die Task Force ist schlagbereit und ihre Operation wird den ersten Feindkontakt einleiten. Wir sind also in der luxuriösen Situation, dass wir das Luftwaffengeschwader noch nicht mit anderen Einsätzen teilen müssen – von Regel- und Bereitschaftsdiensten mal abgesehen.
Unklar ist mir noch, welche Art von Einsatzverbringung sie nun also vorziehen. Denkbar ist eine Annäherung über Helikopter oder VTOL und Absetzen in sicherer Entfernung, direkt im Dschungel. In dem Fall könnten sie mit einem Platoon der Marineinfanterie abgesetzt werden, die ihren rückwärtigen Raum decken und bei Bedarf Unterstützung geben. Alternativ ist ein Abwurf mit einer Gefechtsdrohne denkbar, einer der Spinnenpanzer. Das könnte näher am Einsatzgebiet geschehen und wäre unauffälliger. Insgesamt halte ich das Gewässer für eine gute Option zur Annäherung, wenn sie auf Geschwindigkeit setzen möchten. Das Argument mit erwachten Kreaturen im Wasser ist natürlich richtig, aber ein langer Annäherungsweg über Land wäre dem gleichen Risiko ausgesetzt, da machen wir uns mittlerweile keine Illusionen mehr. Überdenken sie die taktischen Nach- und Vorteile der Wassernähe am besten noch einmal.
Bedenken sie bitte auch, dass eine weite Voraufklärung durch Drohnen ihre Reaktionszeit im Falle einer Entdeckung stark verlängert. Sie müssen einen Mittelweg finden, damit sie bei einer Entdeckung der Drohnenaufklärung nicht ohne Handlungsoptionen dastehen und die Operation im Ansatz scheitert. Wir haben eine ASA-800 in großer Flughöhe und Chief Miller hat Drohnen für den Nahbereich. Alles dazwischen könnte dem Gegner eine unangenehme Initiative verschaffen, wenn er der Überwachung gewahr wird. – Da wir viele Randbedingungen nicht vorab kontrollieren können, haben sie nur dann eine Chance vor Ort, wenn sie die Initiative nicht aus der Hand geben und immer bereit und in der Lage sind, aggressiv den Raum zu bestimmen, den sie dem Gegner lassen.
Zuletzt noch zu der Anfrage von Chief Miller: Wir gehen nicht davon aus, dass die SFG 77 größere Personengruppen aus dem Einsatzgebiet eskortieren wird. Das wäre eine Aufgabe, die sie nachrückenden Einheiten überlassen können. Solange das Gebiet nicht gesichert ist, wird es keine luftgestützte Evakuierung von Zivilisten geben können. Fokussieren sie sich auf die Missionsziele. Halten sie sich besser von größeren, zivilen Gruppen fern. Das wird ihren Einsatz sonst nur verkomplizieren.
Zoe sitz in ihrer Werkstatt, dem Ready Room SFG77, Porcupine Den. Sie ist, wenn nicht glücklich, doch zumindest zufrieden. Um sie herum wurden Dronenkisten und Transportboxen zu einer Art Fort aufgebaut, aus allen Kisten laufen Kabel in ihre Riggercontrolboard. Aus den Boxen der Soundanlage kommt ihre Musik, während sie gleichzeitig Diagnoseprogramme laufen lässt, subroutinen coded, eine Platine lötet, Schokolade futtert und aus einem Strohhalm trinkt. Die Dose in der dieser Strohhalm steckt hängt unter einer schwebenden SpyEye Drone die in der Nähe von Zoes Kopf driftet und auf die Frage warum sie das macht:
„Feinmotrikkalibrierung des Autopiloten und Annäherungssensors“
„Weil ich es kann“ scheint auch eine mögliche Erklärung.
Zoe schaut ihre To do Liste herunter, da ist noch einiges zu tun. Boote präparieren, Check!
Die drei Schlachboote stehen im hinteren Teil der Werkstatt, der Geruch von Lösungsmittel des Hartschaums, mit dem die Kammern der Boote nun gefüllt sind, ist noch zu riechen. Sie ist sich ob der Taktik des Lt., die Boote schließlich mit Wasser zu füllen und so direkt unter der Oberfläche des Flusses zu halten, noch unsicher. Unauffällig ist es natürlich, wenn nur die Köpfe des Teams und der Motor über die Wasseroberfläche schauen. Vielleicht sollte man noch Tarnnetz präparieren, die auf der Oberfläche treibt, das wurde die Silhouette noch mehr verwischen… muss man ausprobieren.
Die drei Motoren mit ihren steuerbaren Schrauben, Remote Controlle so wie Autopilotoptionen und dem starken Elektromotor sind ein echtes Upgrade zu der ersten Wasseraktion am Tawaniesee, zum Glück hat sie das verpasst.
Ihr Deck meldet sich, die Diagnose der Relay Dronen ist angeschossen, alles grün. Vier dieser schuhkartongroßen Kettenfahrzeugen sind geliefert worden, jede trägt eine Richtfunkantenne, eine Relaykontrolle und wir dann huckepack entweder eine Station für eine Spider oder SpyEye tragen. Wenn alles gut läuft sollte das die meisten Reichweitenprobleme lösen.
Daneben stehen die drei Mule Walker, Assault, Cargo, Sig.Int. Das ist das nächste Projekt. Alle Wettersiegel dieser Dinger müssen geprüft und verstärkt werden, ebenso brauchen sie Schwimmkörper, Norges Vorschlag von Schwimmenten hat sie abgelehnt. Cargo wird sie zudem noch mit einem Sitz und schwerem Gurt, einschließlich Fussrasten und Kopfstütze versehen, so das sie sich im Bedarfsfalle mal selber tragen kann, wenn Norge oder Régicide gerade anderweitig beschäftige sind.
Die vierbeinige Spiderdrone mit ihren drei Anti-Fahrzeugminen…High Tech Hyper War Shit, aber technisch einwandfrei.
„Hey Positive, wie siehts aus mit dem Signalapparat?“
Der Elf schaut herüber und hebt eine Augenbraue
„Das Funkdingsie“
Die zweite Augenbraue
„Der Aufbau für Sig.Int“ sie wedelt ihren Lötkolben Richtung der Walker
Positive schmunzelt, nickt:
„15min“
Er begutachtet die beiden Security Armors auf ihren Ständern, frisch mit Tarnfarbe und Pflanzenmustern bemalt. Die schlankere von beiden Rüstungen hat auf der Brust, in den selben Farbtönen wie die Tarnung, eine afrikanische Zeichnung, eine sitzende Gestalt mit Sonnenkrone.
Das der Lt. eine von diesen für ihn bestellt hat, war überraschend, der erste Trageversuch war alles andere als gut. Nach einer Stunde anpassen sitzt sie sehr ordentlich, schwer und grob ist sie trotzdem. Man ist nicht wirklich ungelenk, aber in allen Richtungen größer, so das man dauernd anstößt.
Laufen, Drehen, Joggen…Geht, Mit Waffe unter einem Tisch durchkriechen…schwierig. Leiter hochklettern…geht, Durch die Dachluke steigen…schwierig, schleichen…unmöglich.
Als er Norge gefragt hat, wie zurecht kommt, dazu noch mit einem Gyromount, hat der Robustus nur mit den Schulter gezuckt:
„Es gibt die unterschiedlichsten Infanteriemethoden. Ich habe in letzter Zeit den Partisanen, Anti-Tank Trooper, Artilleristen und Infiltrator gegeben. Laufendes Panzerfahrzeug ist eine Option, die ich gerne haben möchte. Für alle diese Methoden brauch man aber das richtige Werkzeug“
Der Elf nickt, warum auch nicht auf alles vorbereitet sein. Selbst wenn er sich an viele Situationen erinnern kann, wo die Rüstung sehr hinderlich gewesen wäre, beim Sturm auf das Sandorakel…
Er steckt je ein Kabel an die Helme der Rüstungen, diese wandern aber nicht in Zoes Deck sondern in die Tac-Com Master Unit. Wenigstens muss er die diesmal nicht tragen. Zusammen mit einem High Power Jammer, einer Mikrowellen Sat.Schüssel, einem High Gain Antennequartet und einer Brennstoffzellen/Powerbank Kombination, wir diese Einheit als primäres Relay auf einer von den drei Mule Walker Dronen installiert.
Während die Masterunit bootet, checkt er das Funklayout des Teams. Seine Funkgeräte, neue Bauteile. Antenne mit Richtfunkschirm. Sekundäre Antenne mit Richtfunkschirm, Dreibein, Akku und 50 m Kabel. Je ein Reserveakku pro Teammitglied, je zwei im Stash.
Ebenso sind da diese Ohrknopf-Funkgerät, keine große Reichweite aber winzig und unauffällig. In dieser Mission werden sie wohl nicht für Undercover gebraucht werden, aber als Back Up… Norge hatte in einer Mission schon einmal seine Funkgerät verloren. Ok, also jeweils einen Knopf pro Person, wasserdichter, stoßfester Container.
Battletech Unit, Wirst Computer, Displayverbindung…:
„Norge, damit du diesmal auch Bilder beobachten kannst, möchtest du lieber ein Okular zum zur Seite klappen oder eine Smartbrille?“
Einen kleinen Dremel in den großen Händen, die Hauer in voller Konzentration gegen die Lippen gedrückt schleift er am Betäubungsgewehr des Lt. herum.
„Test ich später“ knurrt er nur. Innerlich schnaubt er. Diese bessere Erbsenschleuder besteht aus einem riesigen Haufen Plastik, der nur dem Design dient. Wenn Zivilisten Gewehre für Zivilisten bauen. Noch ein Schnauben. Der Lt. will seine Gewehre aber immer leicht und schlank, darum kommt der Legomüll jetzt runter. Neben dem Gewehr gibt es noch zwei Pistolen für die kleinen Injektorpfeile und eine Box Sabots, so das man die Großen in einem Granatwerfer verschießen kann. Eine der Pistolen wird wohl Copper haben wollen, die andere? Und dann ist da noch die zweite Plastikspritze, eine Splatgun für Leim und Hartschaum, Positive hatte davon schon mal erzählt.
Interessant wird der Cyberinjektorsatz für Zoes Nagelmesser. Auch nur eine kleine Dosis, aber sehr unauffällig, schneiden kann sie dann halt niemanden mehr. Oder sie zieht diesen Handschuh mit Kartusche an und schließt sie an die Injektoren, ist dann halt kein bisschen mehr unauffällig.
Er schaltet den Dremel aus, begutachtet seine Arbeit, nickt. Jetzt nur noch mit Epoxy versiegeln und neu lackieren, schlank und leicht wie der Lt. es mag. Er schaut auf das Sturmgewehr auf seinem Dreibein, mit dem überdimensionierten Sniperscope…schlank und leicht, meine knackigen Bäckchen!
Wenn der Waffenkram durch ist, kommt der Medizinteil. Er räuspert sich, eine Geräusch, dass klingt wie zwölf Telefonbücher, die gleichzeitig zerrissen werden:
„Alle Medpacks zu mir, zur Durchsicht und Aufstockung“ sagt er laut, das Team nickt.
Er blickt über den Tisch mit dem Med.Equipment.
Midazolam als Slap-Patch zur kurzfristigen Sedierung der Gefangene inkl. des Gegenmittels Flumazenil
Medikamente zur spezifischen Lebenserhaltung unter Neurostun XIII Nebenwirkungen
Anti-Toxologie, für die giftige Tiere und Pflanzen der Region.
Er nickt zu sich selbst, alles läuft, jetzt fehlt nur noch die Waffenlaffette für den Assault Mule und der BOOM-Stuff.
5 Minuten später öffnet sich das Tor, zwei Soldaten der Ordonanz manövrieren unter den Anweisungen des Lt. einen Palette mit Kisten herein, die vielen Warnhinweise und Explosivzeichen lassen Gutes erhoffen. Copper folgt, eine Tasche über jeder Schulter. Er setzt beide auf einem weiteren Ausrüstungstisch ab:
„Werkzeug, Löschmittel, sortierter Kleinkram, Handfesseln, Richtmikrophone, Zielmarkierer, Microhelidronen, blah und so weiter“ Er wischt sich mit seinem Taschentuch den Schweiß von der Stirn, gib mir Death Vally, da draußen ist es die Pest.
Der Lt. klopft auf die Explobox:
„Sprengstoffbriefing in 60 min, ich habe eingekauft!“
Mike ist ja ohnehin auch eher einer der Technikbegeisterteten im Team. Das Cyberdeck für Copper muss eingerichtet werden und außerdem gilt es das ganze, komplexe Kommunikationslayout im Operations Host abzubilden. Die SFG 77 bekommt einen eigenen System Access Node (SAN), der die TacCom Master-Unit im Feld direkt mit einem virtuellen War Room verbindet. Der War Room bildet nahezu die gesamte Einsatzkomposition ab. Jeder beteiligte Soldat, jeds Fahrzeug, jede Drohne, jede Sensoreinheit oder Datenbank, die mit Operaton Wüstenduft im Zusammenhang steht, ist hier digital repräsentiert. Natürlich nur dann, wenn es gebraucht wird. Mike wird hier als Decker präsent sein und kann von hier aus in alle virtuellen Prozesse in Sekundenbruchteilen eingreifen. Das betrifft natürlich insbesondere das BattleTac-System, für das er der Administrator sein wird.
„Für euch im Feld“, erklärt er den anderen im Team unkompliziert, „ist die BattleTac Master Unit und der TacCom Master die Grenze des Matrix-Supports. Das ist die Front End, wegen der Datenbandbreite. Der War Room kann auf alle Endgeräte als Slave zugreifen, aber eben nicht mit Simsense-Bandbreite. Stellt euch also einfach vor, dass ich in den Master Units sitze. Näher komme ich nicht ran. Von da aus kann ich eure Endgeräte überwachen, die Funken, die BattleTac Personal Units, die Bio Monitore – aber eben auch nicht besser oder anders als jemand von euch, der sich direkt in die Master Unit einstöpselt.“
Copper drückt er das Cyberdeck in die Hand.
„Das Ding ist ok. Standardware für’s Feld. Wenn Du das Deck an die TacCom Master Unit anschließt und dich einloggst, kannst Du mit Deiner Persona direkt in den War Room und dort arbeiten. Im übrigen kann jeder mit einem Datajack an der TacCom mit seiner Persona einloggen. Es sind dann vollvirtuelle Meetings nöglich, und auch die Arbeit mit den Daten aus Signal Intelligence, der Luftaufklärung oder dem Pornokanal ist drin. Wer keinen Datajack hat oder im Feld nur seine Personal Unit, der kann über Bild- und Tonverbindung in den War Room. Ganz klassisch mit Smartbrille oder Handgerät, Laptop und Funke.“
Zum Lieutenant wendet er sich dann auch, als der mal Zeit im geordneten Chaos hat. Vorher richtet er seine vorschriftsmäßige Arbeitsuniform im schicken Wüstenmuster. Die Ärmel genau zweimal hochgekrempelt, wie er es sich bei Norge abgeguckt hat. Ja, der Mike kommt adrett daher. Nur ein Schulterholster mit einer Pistole unterscheidet ihn vom Schreibtischtäter in der Ordonanz. Er trägt im Ready Room weder Schutzweste noch Gewehr am Mann. Nicht mal einen Gürtel trägt er über der leichten Feldjacke.
„Lieutenant! Solange das BattleTac im Feld mit Verbindung zum Operations Host steht, kann ich die taktische Unterstützung übernehmen. Das macht nicht immer Sinn, aber wenn Sie besseres zu tun haben als händisch das BattleTac zu bedienen, LT, dann schon. Von hier, aus dem War Room, habe ich das gesamte Szenario im Blick. Solange ich aber auf dem laufenden darüber bin, welche Ziele verfolgt werden, kann ich die Kleingruppentaktik übers BattleTac unterstützen, Sir. Also schalten Sie Ihr Funkgerät nicht aus, sonst muss ich raten, was sie vor haben!“
Als sich dann die Aufmerksamkeit zum Sprengstoff verlagert setzt sich Mike mal ab und zieht Zoé mit sich zu einem konspirativen Treffen. Er klappt den Monitor seines Cyberdecks auf:
„Zoé, schau mal. Solange Du Dein Remote Control Deck mit der TacCom Master Unit direkt verbinden kannst, also über Lichtleiter, kannst Du natürlich auch direkt in den War Room. Allerdings nur als Besucher. Wegen den inkompatiblen zerebralen Schnittstellen hast Du keine Persona im Operations Host. Aaaaaber… theoretisch kann ich Dir mit unserer Infrastruktur jede Drohne aufschalten, die im Operations Host zur Verfügung steht. Also von hier bis zum Golf von Guinea. Das ist natürlich verboten, also ich muss das hacken, wenn es gebraucht wird. Direktverbindungen zwischen Forward Operator und Support Command darf es offiziell nicht geben. Hm… also aus gutem Grund… Aber jedenfalls ist es machbar. Falls irgendwas völlig schief läuft.“
Mike zwinkert und klappt das Deck wieder zu.