Wie gestallten sich die Beziehungen mit dem Feevolk?
Das Feenvolk und die Expeditionsgruppe, beziehungsweise die Yutani Corporation, treten noch vor Ort, an der JISS Soko, miteinander in einen ersten Kontakt. Positive ist es, der sich um eine positive [sic] Kontaktaufnahme bemüht. Dazu kommt es aufgrund des Tunnels, den die SFG 77 unter Snoopy-One erschaffen hatte. Der Nachtfuchs war ein Vorbote des Feenvolks. Und Naama war seltsamerweise ein Anker für seltsame Kreaturen. Diese seltsamen Kreaturen entpuppen sich als mutmaßliche Vertreter des Feenvolks. So kommt es zu ersten Verhandlungen.
Durch Positive und Hitashi Sani (Norge?) ist die Devise der Yutani Corporation: vorsichtige, kleine Schritte. Die Vertreibung von Lung aus Yakutien legt den Grundstein für spätere Verhandlungen.
Auf welchem Weg ist man denn nun letztlich aus Yakutien rausgekommen?
Der Ort der Schlacht gegen Lung wird zu einem Nexus. Allerlei Parteien finden sich (zwangsläufig) dort ein. Ein recht trivialer Weg aus Yakutien heraus ergibt sich aus Owens Netzwerk. Ein Schmuggelweg in den Kaukasus, der durch Tunnel im Gebirge führt. Dieser Weg war der SFG 77 theoretisch seit Operation Vodka bekannt. Er ist der erste und einfachste Weg, der sich anbietet. AIM sichert den Tunnelausgang und nimmt „Flüchtlinge“ in einem abgelegenen Landstrich in Empfang.
Eine persönlichere Alternative aus Yakutien besteht durch ein Abbild von Finnja Skorgen. Sie kann der SFG 77 als Lotsin dienen. Dieser Weg ist bisher relativ unbestimmt geblieben. Er ist eine Option, die sich nicht bisher realisiert hat, aber sie existiert.
Nach etwa einem Jahr gelingt es auch der Yutani Corporation das erste Mal, Yakutien auf dem Luftweg zu verlassen.
Wie lange hat es also noch gedauert, nach der Demütigung des Drachen, bis die SFG 77 Yakutien frühestens verlassen konnte?
Nach etwa fünf Tagen kam ein Versorungs- und Verstärkungsabwurf durch die Yutani Corporation auf die Position von Snoopy-One. Nach etwa drei weiteren Wochen war ein Abzug durch den Schmuggelweg im Kaukasus möglich.
Finnja Skorgen als Lotsin wäre bereits nach wenigen Tagen verfügbar. Der Weg hinaus dauert dann etwa zehn Tage.
Wer sich entscheidet bei der Speerspitze zu bleiben, könnte nach einem Jahr Yakutien relativ gesichert über den Luftweg verlassen.
Wann ist die Fusion der AIM mit Yutani?
Offiziell wird am 1. August 2076 verkündet, dass AIM nun ein Tochterunternehmen der Yutani Corporation ist und sich für die Stabilisierung des Welthandels und der Verwirklichung von Weltraumkolonisation einsetzen wird (aber vor allem auf der Erde, durch Sicherung von Ressourcen und Produktionsstätten). Die Fusion ist bereits im Januar 2076 ein offenes Geheimnis in Insiderkreisen.
Wie gestalten sich die Beziehungen mit dem Feenvolk?
Nach einer kritischen Phase der ersten Kontaktaufnahme zwischen dem Feenvolk und der Yutani Corporation scheint das Feenvolk in den Hintergrund zu treten. Für Außenstehende bleibt die Existenz des Feenvolkes weitestgehend spekulativ. Die Yutani Corporation beginnt einen Ressourcenabbau unter der Agenda der Weltraumbesiedelung.
Die Gerüchte, dass es eine Welt hinter der Welt in Yakutien gibt, und dass sich das Feenvolk seinerseits auch unbemerkt nach außen hin öffnet und in die Gesellschaft der 6. Welt eindringt, halten sich hartnäckig. In der Lebenszeit der Helden bleibt eine offene Konfrontation aus. Das Feenvolk ist real, wie die SFG 77 weiß. Aber dessen Wirken bleibt ein Mysterium und ein Spielfeld der Verschwörungstheorien. Offiziell erhebt das Feenvolk niemals völkerrechtlichen Anspruch auf Yakutien als Königreich. Es bleibt nach juristischen und politischen Maßstäben schwer fassbar.
Wie stressig sind die Agooji in den nächsten Jahren?
Die Agooji wurden nun zweifach in die Kniehe gezwungen. Der Tod von Enomi durch die Klauen der Löwin und der Einzug der Yutani Corporation in Yakutien hat beide Machtanker zerstört (man denke auch an den Kubus aus schwarzem Stein!). Die Idola Andikan hüllt sich in ihr positives Kleid. Die Agooji werden zu einer Sekte.
In den folgenden Jahren verkörpern die Agooji ein zorniges, ein wütendes Afrika. Sie transportieren einige Wahrheiten weiter, die nicht nur auf dem Kontinent, sondern auch in der westlichen Welt anklang finden. Sie kämpfen terroristisch gegen Regierungen und Unternehmen. Die Idee, Gemeinschaften auf archaischen, rohen Zuständen aufzubauen und gegen koloniale Kontinuitäten zu kämpfen, verfängt im Taumel der 6. Welt.
Das Königreich Dahomey steht irgendwann vor der moralischen Verantwortung, sich mit den Agooji zu versöhnen, doch das wird kein Thema vor den 2090er Jahren werden.