Operation Ursus

Operationsleitung (Commanding Officer): CPT Katsuo Uzun (B3)

Logistische Leitung (Logistics NCO): MSG Vladimir Taschenkow (B2)

Operationsbasis: CASS Shigeruu (Internationale Gewässer)

Einsatzverbringung AoI/AoO: Grundlegende An- und Abreise ins Zielgebiet wird durch AIM bereitgestellt (zivile Transportwege).

Auftraggeber

Klient ist das Sameting der Skandinavischen Union. Das Sameting ist eine parlamentarische Vertretung der indigenen Bevölkerung der Sami. Es besitzt politisches Mitspracherecht innerhalb der Skandinavischen Union bei allen Belangen welche Land, Arbeit und Leben der Bevölkerungsminderheit der Sami betreffen.

Missionsziel

Dem Klienten wurden sechs internationale Frachtcontainer (40ft.) durch bewaffnete Kriminelle entwendet. Die Frachtcontainer beinhalten hochwertige Naturprodukte und stellen eine wesentliche Lebensgrundlage für zahlreiche lokale, private Hersteller und Händler dar.

Primäres Ziel ist die Sicherung der Frachtcontainer und die Verhinderung ihrer Überführung auf Hoheitsgebiet der Russischen Föderation.

Sekundäres Ziel ist die Festnahme der mutmaßlichen Straftäter.

Aufklärungsbericht

Vor zwei Tagen wurden an einem Waren-Depot der „Sami Jagd- und Landgenossenschaft“ (Position ALPHA) russischsprachige Personen gesichtet, die sich nach den Warenbeständen erkundigten und in eigenen mobilen Unterkünften ein nahes Lager aufschlugen. Die lokale Bevölkerung wurde misstrauisch und es kam auch zu leichten Konfrontationen. Es wurden Bewaffnete gesichtet.

Vor 24 Stunden erging eine Eilentscheidung des Sami-Parlaments, dass Polizeikräfte entsendet werden sollten. Auslöser war das unbefugte Betreten des Depot-Geländes durch die russischsprachigen Fremden. Zu diesem Zeitpunkt wurden 12 „campierende, bewaffnete Russen“ in der Depotnähe gemeldet, von denen sich drei in der Nacht Zutritt zum Depot verschafft hatten. Das Parlament beauftragte AIM mit der Übernahme der polizeilichen Aufgaben zum Eigentumsschutz.

Die lokalen Sami organisierten am Folgetag eine spontane Miliz um das Depot zu schützen. Fotos und Videoaufnahmen der „russischen Bewaffneten“ wurden der AIM Intelligence Branch überstellt. Sie konnten als Angehörige der Russischen Föderation identifiziert werden. Vier sind als Schmuggler und illegale Grenzübertreter international aktenkundig.

Die AIM Regional Division „Eurasia“ konnte die Personen einer organisierten Schmugglergruppe aus Murmansk zuordnen. Sie ist unternehmerisch organisiert und unterhält Kontakte zu anderen Kreisen organisierter Kriminalität in der Russischen Föderation. Ähnliche Diebstähle und illegale Grenzübertritte wurden in der Vergangenheit öfters mit der Gruppe in Verbindung gebracht.

Ice Truck
Zielobjekt

Vor 8 Stunden erhielten die Feindlichen Kombatanten am Waren-Depot Unterstützung durch einen Sattelzug und weitere bewaffnete Personen. Die lokale Sami-Miliz wurde ohne Schusswaffeneinsatz überwältigt. Es gab mehrere Verletzte. Unter Protest und Beisein der Bevölkerung wurden zwei Container auf den zugeführten Sattelzug verladen. Zudem bemächtigten sich die Feindlichen Kombatanten weiterer vier Aufleger und führten so insgesamt 6 Frachtcontainer vom Waren-Depot fort. Verbleibende Fahrzeuge wurden sabotiert. Zwei Mitglieder der Sami-Miliz wurden als Geiseln mitgeführt, später aber im Wildnisgebiet entlang einer Bundesstraße auf freien Fuß gesetzt.

Die Feindlichen Kombatanten formierten einen Konvoi der sich seitdem in Richtung Osten bewegt. Er bewegt sich langsam voran und wurde mehrmals durch kleinere Gruppen von Sami zu stoppen versucht. Luftbilder zeigen, dass der Konvoi überraschend von den Bundesstraßen abweicht um größere Siedlungen zu umgehen. Es wird erwartet, dass er die für Schwerlasttransporte ausgebaute Route nördlich des Inarisees wählt (Route ROT) und den Grenzübertritt an einem grünen Grenzabschnitt versucht, der bekannt für Schleuser- und Schmuggleraktivitäten ist (Position ZULU).

Der Konvoi besteht aus einer Zugmaschine mit sechs Aufliegern sowie zwei Begleitfahrzeugen (ungepanzerte Kleintransporter). Es wird von mindestens 20 Feindlichen Kombatanten ausgegangen. Videomaterial zeigt zivile Schutzausrüstung, Handfeuerwaffen und vereinzelte Sturmgewehre.

Die sechs geraubten Container beinhalten Tier- und Naturprodukte im Wert von 26 Millionen =Y=. Es handelt sich um frachtfertig verpackte Felle, Teile von Säugetieren, Fischen und Pflanzenteilen. Die Waren unterliegen den Transportvorschriften für Nahrungsmittel.

Neutrale Kräfte: Es wird davon ausgegangen, dass der Eilbeschluss des Sameting unter den Sami bekannt gemacht wurde und die Anwesenheit von AIM akzeptiert und für gut befunden wird. Sicherheitsbehöden der Skandinavischen Union haben die Anweisung erhalten im vorliegenden Fall nicht tätig zu werden. Die AIM Regional Division „Eurasia“ meldet keine bis sehr schwache Präsenz der Skandinavischen Exekutive im Operationsgebiet.

Unbekannte Kräfte: Die Grenze zwischen der Skandinavischen Union und der Russischen Föderation ist geschlossen aber nicht befestigt. Sollten die Feindlichen Kombatanten ihren Konvoi über diese Grenze führen ist die Operation zu beenden. Russische Streitkräfte oder Polizeibehörden haben für diesen Einsatz den Status „Unbekannte Kräfte“, Konfrontationen sind zu vermeiden. Ein Grenzübertritt in die Russische Föderation ist nicht durch das Mandat gedeckt. Eine formale Anfrage nach Strafverfolgung wurde dem russischen Justizministerium durch die Skandinavische Union bereits übermittelt. Eine Antwort wird nicht in den nächsten Tagen erwartet.

Aliierte Kräfte: keine.

Geographische Analyse

Area of Interest: Die nördlichste Region der Skandinavischen Union führt Norwegisches, Schwedisches und Finnisches Hoheitsgebiet zusammen. Zudem besteht eine Ostgrenze zur Russischen Föderation. Die Landschaft ist durch freie Hügel- und Bergregionen (Fjell) sowie dichten Forst geprägt. Große und kleine Süßwasserseen sind häufig. Nur wenige ausgebaute Bundesstraßen mit regelmäßiger Instandhaltung und Räumung verbinden die größten Siedlungen. Abseits werden geländegängige Fahrzeuge benötigt. – Im Norden grenzt die Landmasse an das nördliche Polarmeer. Treibeis und Gletscherformationen sind häufig. Die Fjorde sind größtenteils im Winter nicht schiffbar.

Area of Operations: Das Operationsgebiet liegt entlang der wahrscheinlichsten Transportroute vom Güter-Depot (Position ALPHA) zur Grenze der Russischen Föderation (Position ZULU). Die Route berücksichtigt gut ausgebaute Straßen für Schwerlastverkehr. Sie führt durch ausgedehnte Waldgebiete, über ein unbewachsenes Hochplateau und entlang zahlreicher Süßwasserseen von denen der Inarisee der größte der Region ist. Die Area of Operations verengt sich mit zunehmendem Vorrücken des Konvois auf das Gebiet bis zur Grenze der Russischen Föderation.

Operation Ursus AoI

Meteorologische Analyse

Wir erwarten Temperaturen zwischen max. 4°C am Tage und -20°C in der Nacht. Polare Winde können die gefühlte Temperatur senken. Der Himmel ist in der Region bedeckt. Vereinzelte bis hin zu ausdauernden Schneefällen sind sehr wahrscheinlich. Unwetterwarnungen aufgrund von schweren Schneeverwehungen und Vereisungen wurden herausgegeben. Die Windstärken sind schwach bis mäßig. Sonnenaufgang ~1022 UTC+2, Sonnenuntergang ~1433 UTC+2.

Operation Ursus AoI Sattelite

Politische Analyse

Da die Anliegen der Sami regelmäßig die Staatsgrenzen Norwegens, Schwedens und Finnlands überschreiten besteht hier der Wille einem privaten Sicherheitsdienstleister den Eigentumsschutz anzuvertrauen und nicht auf nationalstaatliche Polizeibehörden angewiesen zu sein. Operation Ursus besitzt damit ein parlamentarisches Mandat und die oberste Polizeibehörde der Skandinavischen Union hat dem Einsatz zugestimmt.

Die Stellung der Sami als indigene Minderheit ist traditionell schwierig, aber stärker als bei vergleichbaren Minderheiten in anderen Teilen der Welt. Dies zeigt bereits das Sameting als parlamentarische Interessenvertretung. Den Sami ist Freizügigkeit innerhalb der Skandinavischen Union zugesichert. Auch Grenzübertritte in die Russische Föderation werden meistens toleriert. Sie besitzen außerdem das Vorrecht auf traditionellen Fischfang und Jagd zahlreicher Roter Arten. Das bedeutet, dass die Sami ein Monopol auf einige streng regulierte Tier- und Naturprodukte besitzen. Viele dieser Produkte besitzen einen beachtlichen Wert für die Bioindustrie und Arkanwissenschaften.

Dass AIM als Privater Sicherheitsdienstleister den Eigentumsschutz im vorliegenden Fall übernehmen darf, wird als Ausdruck des Wunsches der Sami nach Unabhängigkeit von nationalstaatlicher Exekutive gewertet. Die AIM Public Diplomacy Division schätzt Operation Ursus als entscheidend für die aktuelle politische Debatte um die indigenen Minderheitenrechte in der Skandinavischen Union ein.

Rechtliche Analyse

Operation Ursus besitzt ein parlamentarisch legitimiertes Mandat. Für Angelegenheiten der Sami besteht die rechtliche Grundlage zum Einsatz nicht-staatlicher Sicherheitsbehörden zum Schutz von Leib, Land und Leben. Die Gerichtsbarkeit verbleibt bei der Skandinavischen Union.

Das Mandat für AIM beinhaltet das Recht des Grenzübertritts innerhalb der Skandinavischen Union sowie den Einsatz tödlicher Gewalt zum Schutz von Eigentum, Bevölkerung und Naturschätzen. Der Einsatz findet unter der Maßgabe des Völkerrechts statt. Gewaltanwendungen gegen Zivilisten oder Unbeteiligte werden nach Internationalem Strafrecht verfolgt. Waffeneinsatz steht unter dem Vorbehalt des Selbstschutzes, der geschilderten Gefahrenabwehr und der Verhältnismäßigkeit. Es gilt allgemein die Rechtsordnung der Skandinavischen Union.

Einsatzregeln

Bezogen auf den Mandatsumfang (Missionsziel) ist die Operation mit polizeilichen Befugnissen ausgestattet (insb. Ortsverweise, Fahrzeug- und Personenkontrollen, Durchsuchungen und Festnahmen).

Zivilbevölkerung und Unbeteiligte sind zu schützen.

Straftäter sind zu entwaffnen und nach Möglichkeit festzunehmen.

Der Einsatz tödlicher Gewalt ist für den Selbstschutz oder den Schutz von Eigentum, Bevölkerung und Naturschätzen der Skandinavischen Union legitimiert.

Zugehörigkeit zu AIM ist an der Einsatzkleidung durch das Unternehmenslogo anzuzeigen. Ränge, Namen und weitere Insignia sind nicht sichtbar zu führen.

Anmerkung: Da polizeiliche Dienstleistungen im Rahmen des Mandats übernommen werden, hat AIM gemäß seinen Selbstverpflichtungen für innerstaatliche Interventionen einen Demokratischen Beobachter bei der Skandinavischen Union angefordert.

Operation Ursus – Ausschreibung

Letzte Änderung: 25. November 2071, 2300 UTC+2

36 Kommentare zu „Operation Ursus“

  1. Guten Tag,

    mein Name ist Harald Svenson. Einsatzname Norge. Ich bewerbe mich hiermit für den oben stehenden Auftrag.
    Ich habe eine militärische Ausbildung in Norwegen genossen und habe 3 Jahre in der Kongens Garde gedient. Zuletzt im Range eines Sersjanten
    im Jättar Battalion.

    Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit einem Løytnant wurde ich vor 2 Monaten aus dem Dienst entlassen.
    Während meiner Militärzeit wurde ich an Pistolen, Sturmgewehren und schweren Waffen (speziell Maschinengewehre) ausgebildet. Zusätzlich dazu habe ich den ersten Dan in Jiu Jitsu. Dazu habe ich 4 Lehrgänge zur Taktik im Winterkrieg belegt. Weiterhin kenne ich mit der Taktik von Lone Star und anderen Sicherheitsfirmen aus und habe auch einiges über den Personenschutz gelernt.

    Weitere Interessen welche unter Umständen (je nach Einsatz) nützlich sein könnten:

    Erste Hilfe, Geologie, Magietheorie.

    Über eine baldige Antwort würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Harald Svenson (Norge)

  2. Keine Antwort ist auch ne Antwort? Scheint ja doch nicht so dringend zu sein. Oder wißt ihr nicht was ich brauche für den Job?
    Ich kann euch auch mal was zusammenstellen und ihr streicht dann raus was euch zu teuer ist oder ersetzt es durch eure
    Standards? Muß nur Wissen was euch am liebsten ist.

  3. Mr. Svenson,

    Ihre Unterstützung und Expertise im subarktischen Gebiet ist sehr willkommen. Sie wurden in die operative Gruppe aufgenommen. Die formalen Angelegenheiten regelt die Ordonanz. Bezüglich Ihrer Anfrage darf ich Sie informieren, dass eine Bereitstellung der Mindestausrüstung möglich ist. MSG Taschenkow ist vor Ort Ihr Ansprechpartner für Logistikfragen.

    Ein AIM Flug wird Sie am Oslo Airport aufnehmen. Die Formierung findet auf dem Flugzeugträger CASS Shigeruu statt.

    MfG,

    CPT Uzun

  4. Guten Tag CPT Uzon,

    mein Name ist Zoe Miller. Wie bereits mit Ms. Veronica El-Hamrad aus der Londoner Section A: Operations besprochen, darf ich mich Teil dieser Mission nennen. Hierzu noch eine Frage zur Logistik vor Ort. Kann MSG Taschenkow uns für die Mission ein Rigger-taugliches Fahrzeug zur Verfügung stellen? Oder wenden wir uns hierfür an Ihren Kontakt Lena? Falls letzteres wäre die Frage wie Sie mit Spesen bezüglich des Kontakts und eines Mietfahrzeugs verfahren und ob auch ein Einsatz des Kontakts an der Area of Operations übernommen wird. Für eine Unterbringung vor Ort ist gesorgt?

    Beste Grüße, Zoe Miller

  5. Sehr geehrte Ms. Miller,

    die Londoner Zentrale hat mich in Kenntnis gesetzt. Ich freue mich über Ihr Interesse und die schnelle Reaktionszeit. – MSG Taschenkow arbeitet derzeit mit Nachdruck an den logistischen Lösungen. Für den Transport in das Zielgebiet steht ein gemieteter ziviler Helikopter nebst Pilot bereit, der Sie und Ihre Kameraden vom Flugzeugträger Shigeruu ins Zielgebiet bringen wird. Da es von ihnen kurzfristig entschieden werden muss, wo genau sie sich absetzen lassen wollen, werden wir wohl einen Mietwagen der lokalen Angebote in Anspruch nehmen müssen (SVU oder Kleintransporter). Hierfür fallen Ihnen keine weiteren Kosten an.

    Kontraktnehmerin Lena ist Teil des AIM Bereitschaftspools und prinzipiell nicht durch den Klienten oder Spesen gedeckt. Sie müssen ihre Dienstleistungen selbst bezahlen. Sollten Sie und Ihre Kameraden sich entscheiden Lena in Anspruch zu nehmen (für mind. 3 Tagessätze) gehe ich davon aus, dass sie eine optimale Lösung vor Ort erhalten. Da wir unter sehr hartem Zeitdruck arbeiten bitte ich Sie darum, Lena so früh wie möglich unter Vertrag zu nehmen. Sie hält sich derzeit in Jokkmokk auf.

    Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben. Seien Sie bitte am 25. November, 2100UTC+2, am Flughafen Oslo. Von dort wird Sie ein AIM-Transportflug gemeinsam mit Ihren Kameraden aufnehmen und auf die CASS Shigeruu bringen.

    Herzliche Grüße,

    CPT Uzun

  6. Sir!
    Melde mich, wie von meinem kommandierenden Offizier an Bord der AIMS Cassiopeia vorübergehend freigestellt.
    Freue mich, Sir, mal wieder abseits von Wachaufgaben eingesetzt zu sein.

    Einsatzqualifikation laut Dienstakte uneingeschränkt vorhanden.

    Franklin Brick Milestone

  7. SPC Franklin,

    Ihre Abkömmlichkeit bei der 10th AEF freut uns – ebenso wie Ihre Bereitschaft sich über den Regeldienst hinaus zu engagieren. Auch für Sie gilt der Abflug am 25. November, 2100UTC+2, am Flughafen Oslo.

    Herzliche Grüße,

    CPT Uzun

  8. An MSG Taschenko:

    Dann mal hier eine Wunschliste für den Einsatz.
    Ein MG. Am liebsten ein mittelschweres. Oder ein beliebiges welches verfügbar ist. Europäisches Produkt bevorzugt. Smartwaffe für externes System wäre echt toll.
    Ein Gasventilsystem sollte es auch haben.
    Gyrostabilisator für besagtes MG
    Falls kein Gyro vorhanden Dreibein und Zweibein für stationären und mobilen Einsatz.
    Tarnkleidung für Wintereinsatz
    Helm + Helmsichterweiterung
    Geeignetes Kommunikationsmittel
    Mini-Signalraketenkanone + Mini-Signalraketen (verschiedene Farben)
    Medkit
    Verschiedene Patches möglichst hoher Stufe

    Entsprechende Verpflegung für den Zeitraum wird vorausgesetzt.

    Winterkleidung und Ausrüstung welches das Überleben in der Gegend sichert ist vorhanden und muß nicht gestellt werden.

    Falls es nach dem Auftrag noch nicht zu einer Festeinstellung kommen sollte hätte ich gerne die Möglichkeit einen Teil des Verdienstes für die Überlassung von Ausrüstungsgegenständen verwenden zu können.

    Beste Grüße

    H.S.

  9. Meldung:

    Ebenfalls Bedarf an Winter-Tarn-Kleidung,Helm/Helmfunk, Feldausrüstung, MG, Gelmunition, Kabelbindern, lokales Kartenmaterial.

    Mr, Svenson, willkommen beim AIM.

  10. Meldung:

    Wurstfinger haben Dienst bei Anmeldung versagt. Voriger anonymer Eintrag von SPC Milestone.

  11. Meldung Nachtrag:

    Ausrüstung: Sprengmittel für eventuelle Hindernisbildung, Nagelkette für Straßensperrung.

  12. Sehr geehrte Monsieur Uzun

    Ich stehe ihnen für die Operation Ursus zur Verfügung, Ich empfinde meine Rückkehr in den Feldeinsatz als positive Veränderung ud sehe positive auf eine zukünftieg Zusammenarbeit. Ich befinde mich zurzeit in der Exclave, weshalb der pünktliche Transport keine größeren Probleme darstellen sollte. Ich erwarte Details zur Abreise.

    B. Morellè

  13. Werte Teamkollegen

    Sich unter diesen Umständen kennen zu lernen ist alles andere als Ideal, aber da weder Zeit noch Gezeiten auf uns warten müssen wir uns widriger Umstände anpassen. Für die die mich nicht kennen will ich kürz mich und meine Expertise vorstellen. Bazut Morellé, sorcer hemertic.
    Ich war 11 Jahre Mitglied der französischen Treitkräfte ausgebildet, 9 Jahre davon als Teil der GIGN (Groupe d’intervention de la Gendarmerie nationale), ausgeschieden als im Rang eines Majors. Ich besitze einen Abschluss für hermetische Spruchzauberrei von der Universtät Lyon, mit den Nebenfächern „Arcanne Auren“ und „Polizei Psychologie“. Zu meiner Dienstzeit war ich zum größten Teil den Operativen Einheiten der GIGN zugeordnet. Somit ist mein Spezialgebiet die Unterstützung kleiner Einheiten in extremen bedrohungslagen, wie Anti-Terror, Geiselbefreiung und extrem Kriminalität, so wie paranormale Gefährdungssituationen. Diese Rolle erfülle ich als Aufklärer/Observator, als Taktischer Berater und als Präzisionsschütze. Jedoch ist mein Training im letzteren Bereich seit mehreren Jahren unzureichend um mich als voll Einsatzfähig zu bezeichnen.
    Mein magisches Potenzial umfasst die Schädigung von Personen, magischen Apparismen und physischen Gegenständen, Aufklärung und Beobachtung so wie das bewegen von Gegenständen. Zusätzlich bin ich in der Lage Wunden zu heilen, Schmerzen zu lindern und andere restaurative Effekte hervor zu bringen, so das ich einem Team als Paramedic dienen kann.
    Um ihrer Fähigkeiten besser in Kontext setzten zu können, wurde ich es begrüßen wenn sie ihrer eigene Expertise kurz erläutern würden.

    Auf gute Zusammenarbeit

    Bazut Morellé

  14. Hallo Bazut,

    die gewünschte Epertise von mir findest du ganz am Anfang in meiner Bewerbung für diesen Job.

    Gruß

    H.S.

  15. Hallo französischer Kamerad,

    ich bin seit 3 Jahren für die AIM tätig, Land- und Unterwasserkampfeinsätze. Spezialist für schwere Waffen und Nahkampf.

    Brick

  16. Sehr geehrter M. Morellè,

    vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die Flugdaten haben sich nun konkretisiert. Insofern darf ich dem gesamten Team bekannt geben, dass am Flughafen Oslo (OSL) am 25. November 2017, 2045UTC+2 ein Frachtflug mit der Kennung AIM1002 am zivilen Terminal T3 abfliegt. Sie sind als Begleitpersonen angemeldet. Es ist noch genügend Raum für Ihre persönliche Ausrüstung an Bord. Gepäckaufgabe erfolgt am Logistikterminal bis spätestens 2000UTC+2.

    Ich freue mich, Sie auf der CASS Shigeruu begrüßen zu dürfen.

    Herzliche Grüße,

    CPT Uzun

  17. les camarades

    1. Die offensichtlich erste taktische Variante, den Konvoi in einen Hinterhalt mit Straßensperre zu locken und dort aufzubringen, wird uns nicht möglich sein. Sechs Fahrzeuge und min. zwanzig gegnerische Kombattanten sind für ein vier Personen Einsatzteam eine unmögliche Proposition.

    2. Unser erklärtes Ziel ist die Sicherstellung der Waren. Das bedeutet, sollte es uns gelingen eine Weiterfahrt zu unterbinden, arbeitet die Zeit direkt für uns.

    3. Als Transportmittel währe ein VTOL beliebiger Art ideal. Je nach Wetterlage kann es sein das ein solches Transportmittel unmöglich ist und somit unsere Fähigkeit, uns schnell von Ort zu Ort zu bewegen. Die Wettervorhersagen großer Fachmedien geben eine eher positive Wetterlage an, Zu Diesem Thema müssten wir einen Experten befragen, Mademoiselle Hiller könne hierzu bestimmt Auskunft geben, sollten wir beschließen sie zu engagieren wird das aber die Hälfte des gesamten Einsatzetates verzehren.
    Ein Hovercraft kann über die vielen gefrorenen Wasserflächen manövrieren und ist wahrscheinlich die schnellste Methode für schlechteres Wetter, ein richtigerer Schneesturm legt allerdings auch dieses lahm. Solche Fahrzeuge sind in Ivalvo, die größte Stadt (~10.000 Einwohner)die südlich des Inarie-See liegt, zu haben, wie andere allwettertaugliche Off-Roadfahrzeuge.

    4. Wie und wie stark treten wir in den Kontakt mit den lokalen Polizeikräften. Da die norwegische Union zurückhaltung zugesichert hat, kommen vor allem die Beamten des Sametings in Frage. Sollte wir auf deren Unterstützung bauen, währe es sinnvoll eine Liaison einzusetzen. Monsieur Fink wäre für eine solche Aufgabe bestimmt geeignet und könnte sich als zentraler Kontaktpunkt auch anderweitig als nützlich erweisen.

    5. Die Einsatzzeit ist auf 24h geschätzt. Konservativ muss man kalkulieren das wir bis zu 48h im Feld bleiben müssen, im extremsten, wenn auch nicht sehr wahrscheinlichen Fall müssen wir eine Nacht in freier Natur verbringen.
    Meine Winterausrüstung ist gut, allerdings rein Zivil. Wenn es gewünscht wir kann ich diese noch ein wenig aufstocken.

    B. Morellè

  18. Hallo alle miteinander,

    es handelt sich um 5 Fahrzeuge, da auf einem Zug zwei Container verladen wurden. Meine vorgeschlagene Taktik wäre den Knovoi in Richtung See zu drängen. Wir blockieren den Hauptweg und fingieren eine Umgehung in Richtung See. Über den See selbst können sie selbst wenn er zugefroren ist mit dieser Last nicht fahren. Wenn er sich dann auf der Seitenstrecke befindet oder direkt am See muß man nur noch dafür Sorgen die erste und letzte Zugmaschine Bewegungsunfähig zu machen. Möglichst gleichzeitig natürlich. Wenn Franklin mit den angeforderten Sprengmitteln umgehen kann, sollte das jedoch schon möglich sein.
    Ob der Konvoi mittels Täuschung (fingierter Erdrutsch, vom Sturm umgeknickte Bäume) oder mit Gewalt in Richtung See gedrängt werden muß, werden die Umstände vor Ort zeigen.
    Meine Überlebensausrüstung ist für das Einastzgebiet vorgesehen. Auch eine oder mehrere Übernachtungen im freien sind für mich kein Problem.

    Gruß

    H.S.

  19. Werte Kameraden,

    auch ich freue mich auf die Zusammenarbeit und das baldige Treffen.

    Folgende Expertise kann ich einbringen.

    Ich spreche fließend 9 Sprachen, darunter auch norwegisch und russisch. Ich kann mich unauffällig bewegen und bin ein guter Informationslieferant. Zudem verfüge ich über hochwertiges Kartenmaterial der Einsatzgegend.

    Als Rigger werde ich auch aller Voraussicht nach unser Einsatzfahrzeug steuern. Wie genau dieses aussieht, sollten wir denke ich vor Ort besprechen sobald wir uns einen Überblick verschafft haben.

    Ob wir zusätzlich die Unterstützung von Experten benötigen, überlasse ich den im Feld erfahreneren Kameraden, halte dies aber für eine zu kostspielige Sache.

    Da wir nur ein kleines Team von 4 Personen sind, die Ausschreibung aber für 5-10 Personen gestellt war, ist AIM sicher in der Lage uns doch noch Spesen für Unterstützung von Experten zu gewähren. Alternativ wäre vielleicht eine Gefahrenzulage angebracht, wenn nicht ausreichend Kontraktnehmer rekrutiert werden konnten. Das würde uns dann auch entsprechende Möglichkeiten geben. CPT Uzun, haben Sie hier noch Spielraum?

    Da ich nicht davon ausgehe, dass Sie vor Ort Tarnkleidung in meiner Größe haben, bin ich mit dem nötigsten ausgestattet.

    Bis heute Abend!

    Zoe

  20. Sehr geehrte Frau Miller,
    Sehr geehrte Herren,

    auf Grundlage unserer Aufklärung gehen wir davon aus, dass sie der Aufgabe gewachsen sind. Andernfalls würde ich keine Freigabe erteilen. Die feindlichen Kombatanten sind unseren Erkenntnissen nach schlecht ausgerüstet und ausgebildet. Mit extremistischen Motiven rechnen wir nicht.

    Bezüglich des Bereitschaftspools ist unsere Haltung sehr eindeutig, Hierin mischen wir uns nicht ein.

    Für den Hinweis auf die Differenz zur ursprünglichen Ausschreibung danke ich Ihnen, Ms. Miller. Tatsächlich besteht hier nach Rücksprache mit der Security Branch ein Spielraum den ich gerne bereit bin zu ihren Gunsten zu nutzen. Die Vergütung wird auf 32,500 =Y= pro Person erhöht. Ein weiterer Bonus von 5,000=Y= wird nach Zufriedenheit von AIM und dem Klienten in Aussicht gestellt.

    Herzliche Grüße,

    CPT Uzun

  21. Besten Dank für Ihr Entgegenkommen CPT Uzon!

    Ich trage gerne die Entscheidung (und entstehenden Kosten) meiner Kollegen mit wenn ein Experte beauftragt werden soll. Ich traue dem werten Kollegen Morellè die nötige Expertise zu.

    Ich nehme an wir werden vor Ort noch eine Einweisung erhalten auch bezüglich unserer polizeilichen Befugnisse?

    Beste Grüße
    Zoe Miller

  22. Je me réjouis de travailler Monsieur Morellè!
    Sollten Sie Mademoiselle Hiller für Aufklärungsflüge oder dergleichen ins Auge fassen kann sie uns sicher eine gute Hilfe sein. Für das sichere und schnelle Vorankommen aller Kameraden kann sich zu Luft oder Land meine Person zur Verfügung stellen.

    Cordialement, Zoe Miller

  23. Hei Norge,

    geologische Kenntnisse sind sicher eine gute Kombination mit meinem implementierten Kartenmaterial. Wir sollten uns am besten direkt im Flugzeug austauschen.

    Jeg gleder meg snakker norge,
    Bye for nå, Zoe Miller

  24. Werte Kollegen, ich befinde mich bereits am Flughafen und habe so nun endlich Zeit mich mit den letzten Details zu befassen. Was halten meine Mitstreiter davon Lena zu engagieren, sollte sie so kurzfristig noch verfügbar sein? Sie könnte uns logistisch zur Seite stehen bezüglich optimaler Transportoptionen und Unterbringung und uns vielleicht weitere Informationen bezüglich der Route geben. Ich denke/hoffe hier hätten wir auch einen besseren Fahrzeugpool als beim örtlichen Verleih.

    Beste Grüße
    Zoe

  25. Ja, ich kann mit Sprengmitteln umgehen. Und ich kann lesen und zählen. 3 Fahrzeuge, meine Herren. Eine Zugmaschine, 2 Kleintransporter. Aber ich führ bloß Befehle aus. Besprechung beim Transport vor Ort wäre sicher sinnvoll, Kurze. Da wir da erst wissen, welche Ausrüstung wir gestellt bekommen. Nen Kleintransporter werf ich zwar zur Not auch so um, aber dann wissen wir auch, ob wir die 20 Kleinganoven so beeindrucken können, dass sie noch kleiner bei geben. Und bei der Planung verlasse ich mich auch mal auf den Herr Major und den Ortskundigen.

  26. Ich fühle mich in die fünfte Klasse zurückversetzt und gehe auch von 3 Fahrzeugen aus. Auch wenn das eine schwere Textaufgabe ist und wir vielleicht sicherheitshalber lieber nochmal eine separate Aufklärungsmission vorab starten sollten!

    Keine Sorge CPT Uzon, das war ein Scherz!

  27. Mes camarades

    An dieser Stelle muss ich Monsieur Svenson Rückendeckung geben .Wenn wir die Idee eines 40f Frachtcontainers in vernünftige Maßeinheiten umrechnen kommen wir auf einen Container von (~) 12m länge, 2,3 Breite und 2,4 Höhe, mit einem Eigengewicht von 3t und einer Zuladung von bis zu 27t.
    Bei allem Respekt für die waffenlosen Kämpfkünste von Monsieur Milestone, aber so ein „Kleintransporter“ sollte auch für ihn zu viel sein.
    Die Schmuggler haben einen eigenen Sattelzug, auf den sie zwei Container verladen haben, zusätzlich haben sie vier Zugmaschinen mit Lauflegern entwendet…
    hier muss also festgestellt werden dass die norwegische Armee ihrer Soldaten sehr ordentlich in der Observation zu schulen weiß.

    Mit einem gezielten Schuss in den Motorblock (Schussposition vorausgesetzt) kann ich ein jedes dieser Fahrzeuge zum stehen bringen, besonders wenn MSG Taschenkow Explosivmunition im Kaliber .50 BMG zur Verfügung stellen kann. Mit jedem Fahrzeuge meiner ich hierbei, ein beliebiges Fahrzeug, nicht alle auf einmal.
    Ebenso ist es mir möglich, sollte ich gute Sicht auf den Fahrer bekommen können, diese zu Eliminieren ohne das sofort ersichtlich wird was vorgefallen ist. Aggressive Zauberei ist gegen weniger formidable Opposition sehr effektiv.

    Da Mademoiselle Miller uns auch auf dem Luftweg Transportieren kann, halte ich es für unnötige Madame Hiller zu engagieren. Eine Logistikerin wie Mademoiselle Lena wird in diesem Fall wenig nützen, da sie für ihrer Arbeit gewisse Vorbereitungszeit benötigt, wir keine Safehouse einrichten müssen und wahrscheinlich auch keine Gelegenheit haben, zusätzliche Ausrüstung zu order und entgegen zu nehmen.
    Sollten wir die Polizeikräfte des Samething in unsere Suche und das aufbringen des Konvois einbeziehen wollen, halte ich wie gesagt eine Liaisons für sinnvoll.
    Da beide Experten für einen sehr moderaten Lohn arbeiten bin ich aber für alle Konpromise offen, besser zu viel Unterstützung als zu wenig.

    Als Transfortmittel kommen, nach meiner Ansicht, ein beliebiges VTOLC, ein Hovercraft oder ein Kettenfahrzeug in Betracht, in dieser Prioritätenreinenfolge, bei abnehmend schlechterem Wetter.

    Gode kamerater si gode samtaler…ich weiß, mein Norwegisch ist grauenhaft, etwas besser steht es mit Schwedisch und Finish, aber mein Russisch ist fließend Это хорошо, чтобы понять врага oder wie wir zuhause sagen Il est bon de comprendre l’ennemi.

    Bon Temps

    B.Morellè

  28. Nachtrag

    Ich will noch folgendes zu bedenken geben. Der Inarisee friert regelmäßig und solide zu. Bisweilen werden (nach staatlichen Kontrollen) auch Wegstrecken auf dem Eis freigegeben. Einen Truck auf den Inarisee zu fahren wäre auch im gefrorenen Zustand aber mindestens mal riskant, oft töricht. Man sollte aber nicht die Verwegenheit, Erfahrung, Dummheit oder Verzweiflung von professionellen Schmuggler die unter Feuer genommen werden, unterschätzen.

  29. Nachtrag II

    Nach dem beschauen der Karte und dem zusammenfügen des von ihnen gesagten…Mein Instinkt sagt mir das unsere Taktiken mehr Richtung Sabotage als Richtung Détecter & Détruire schlagen sollten. Wenn wir eine hohe Mobilität erreichen können, können wir ein erste mal zuschlagen wenn sie ihre Route nach Norden wenden und Richtung Grenze Finnland/ Norwegen unterwegs sind. Orte wie Nunnanen oder Kalmankaltio können uns ihr als Ausgangspunkt dienen.
    Nach Observation könnte man den Standort nach Ivalvo wechseln, die Schmuggler wollen die Bundestraße 971, die entlang des Inarie-Sees verläuft nutzen, wo sie dann ein zweiter Hinterhalt erwartet.
    Schließlich werde sie durch Sør-Varanger in Norwegen fahren um zur Grenze zu kommen. Dabei müssen sie den Pasviktal überschreiten, der Fluus ist so gro? Das die Zahl seiner Brücken sehr überschaubar ist. Brücken sollen sich auch gut für Hinterhalte eignen.

    Diese Strategie ist noch alles andere als bestätigbar, wie gesagt, es ist mehr ein Gefühl, ich lade sie nun dazu ein, diese Theorie zunichte zu machen und ihrer unzulänglichkeiten ans Licht zu zehren.

  30. „Der Konvoi besteht aus einer Zugmaschine mit sechs Aufliegern sowie zwei Begleitfahrzeugen (ungepanzerte Kleintransporter).“

    Ich denke Kollege Brick bezieht sich auf eines der Beifahzeuge wenn er Dinge umwerfen will…

    Die Fahrer zu eliminieren ist eine Option die wir nur im äußersten Notfall wählen sollten. Auch wenn es sich um Gesindel handelt, so ist dies immernoch Mord und unsere Anweisung ist die Festnahme. Nur wenn es zum Äußersten kommt ist diese Maßnahme legitimiert. Haben Sie hier andere Freigaben?

    Bei einem Schuss in den Motorblock der Zugmaschine gebe ich zu bedenken dass sich der Rücktransport nach Sicherung der Waren erheblich verzögern würde.

    Ein VTOL, sowohl als auch ein Hovercraft hat den Nachteil, dass wir sehr Wetterabhängig sind. Wir besprechen uns dazu am besten noch einmal in der Runde je nach dem welche Strategie wir verfolgen wollen. Wenn wir die Auswahl vor Ort vor uns haben kann ich die Fahrzeuge auch in Augenschein nehmen und beurteilen was sich für unsere Zwecke am besten eignet.

    Miss Hiller könnte uns natürlich in der Luft unterstützen um uns Details zur Route und Pausen zu verschaffen.

    Auf gutes Gelingen!
    Zoe

  31. Hm,
    da Mr. Morelle offenbar einen genaueren Aufklärungsbricht hat, als das in der Einstzbeschreibung vermerkt ist, müssen wir wohl wirklich noch einen persönlichen Informationsaustausch vor Ort durch führen. Meine Informationen geben das Wissen nicht her.

  32. Guten Morgen Team Ursus,

    Dann melde ich mich nochmal. Freut mich das es alle überstanden haben. Obwohl das Team so zum erstenmal zusammen gearbeitet hat, hat es doch recht gut funktioniert. In der Zusammensetzung gerne wieder.

    Bleibt Gesund

    Norge

    An MSG Taschenko:

    Ich hatte ja mal angekündigt das ich einen Teil der Ausrüstung gerne erwerben würde nach dem Einsatz. Obwohl ich ja europäische Produkte vorziehe, hat mich die Ingram Valiant doch überzeugt. Davon hätte ich gerne eine. Mit dem ganzen Papierkram natürlich. Dazu zwei 100er Gurte mit normaler Munition.
    Dazu noch die Mikro Funke, die 3 Traumapatch und den Mikroraketenwerfer für Signalraketen + jeweils zwei Raketen in rot/grün/weiß).

    Am besten lassen sie mir mal ein Angebot zukommen. Dann kann ich entscheiden ob ich alles nehme oder nur einen Teil. Und nicht vergessen der Kram ist ja nun gebraucht. Also den Neupreis zahl ich sicher nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    H.S.

  33. Auch von mir guten Morgen werte Kollegen und CPT Uzon!
    Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und die reibungslose Unterstützung von Fink und der Basis.

    Ich werde mich noch eine Weile in Skandinavien aufhalten und bin jederzeit für einen erneuten Einsatz bereit. Sehr gerne im bestehenden Team, ich freue mich die Kollegen wiederzusehen.

    Bis dahin euch alles Gute
    Zoe

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