Expedition Schneeblind

Beteiligte Partner

  • Association Internationale des Mercenaires (AIM)
  • Yutani Space Technologies (YST)
  • Tomorrow Plant Inc. (TPI)
  • Asakaturo Research (AR)

Expeditionsziel

Erfolgreiches Eindringen einer Expeditionsgruppe in das Kerngebiet des Erwachten Yakut. Übergeordnetes Ziel ist die Errichtung einer sicheren Kommunikationsbrücke zum Satellitennetz der Yutani-Corporation aus dem Erwachten Yakut heraus.

Weitere Ziele sind: 1) Übermittlung von Informationen zur geologischen, meteorologischen und arkanen Lage innerhalb Yakutiens, 2) Übermittlung von Informationen zur politischen und sozialen Lage von Metamenschen, die innerhalb des Erwachten Yakut leben oder sich zu bestimmten Zwecken aufhalten, 3) Aufklärung der Frage des Menschenhandels und der globalen Verschleppung (Verbindung zu Task Force Tradestop), 4) Aktivitäten des Großen Drachen Lung indirekt aufklären und sein Einflussgebiet eingrenzen.

Links

Operation Snowblind Steps: YCS Saito Kamura

Das Erwachte Yakut

Die Faustregel für den worst case: „Wer sich noch sehen kann, geht nicht verloren. Wer sich an der Hand hält, wird nicht getrennt. Gruppen größer als 35 laufen Gefahr zwangsläufig getrennt zu werden.“

Zeit und Ort: „Yakutien navigiert man nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit. Beides ist dynamisch und ständig in Bewegung. Anker können helfen Zeiten und Orte einzuholen. Die schamanistische Resistance hat sich so vor Verfolgung versteckt. Einen Feind zu verfolgen bedeutet, den Brotkrumen aus Ankern durch Zeit und Raum zu folgen.“

Anker: „Gemeinschaften aber auch Artefakte oder spirituelle Verbundenheit helfen zu navigieren. Fremde Dinge, führen zu fremden Orten. Vertraute Dinge, führen zu vertrauten Orten. Logisch, oder?“

Abwanderung: „Manchmal ’sterben Orte aus‘ und drohen einen zu isolieren. Wenn man sowas bemerkt: schnell weg und weiter!“

Wetter: „Wetterphänomene treten sehr schnell auf und verändern üblicherweise die Landschaft. Reisen ist dann sehr gefährlich. Nebel, Sturm, Schnee, Dunkelheit und Wetterleuchten sind Ereignisse des Übergangs. Irgendwas ist danach immer anders. Wenn man sicher navigiert, kann man das Wetter nutzen um die eigene SPur zu verwischen. „

Arkane Bande: „Aufrech erhaltende Zauber und Foki halten eine Verbindung zwischen Zauberwirker und Träger. Das kann helfen zurückzufinden. Daher bleibt der Schamane üblicherweise im Zelt und konzentriert sich auf Verbindungen. Andersherum kann ein Zauberwirker seinen eigenen spirituellen Zirkel üblicherweise auch gut wiederfinden.“

Geister und astrale Welt: „Soweit ich weiß, ist Astralreise sehr mächtig, aber auch sehr gefährlich. Es bleibt unklar. Wenn es sowas wie Meta-Ebenen gibt, dann wohl auch in Yakutien. Was glotzen Sie so? Sehe ich aus wie eine Magierin? Fragen Sie andere!“

Technologie: „Ja, funktioniert prinzipiell. Funkwellen ebenfalls, werden aber häufig unzuverlässig sobald sich eine Gruppe zu trennen droht. Großes Problem sind fossile Ressourcen und stabile, leistungsfähige elektrische Energie. Alles was verbraucht werden kann, ist sehr knappes Gut.“

Das erwachte Volk: „Gibt es so ab 2021. Ich gehöre wohl dazu. Nachfahren der Bevölkerung, die sich durch das Erwachen auf schamanistische Traditionen besonnen haben und mutiert sind. Das erwachte Volk ist die ‚Résistance‘ und ist weitesgehend ’normal‘. Man lebt in kleinen Gemeinden nomadisch und auf zyklischen Wegen, die stabil bestehen bleiben und verborgen sind in Raum und Zeit. Man kämpft gegen das zurückgekehrte Volk.“

Das zurückgekehrte Volk: „So ab 2032 zum ersten Mal berichtet. Außenseiter, die vielleicht durch Feentore kamen, oder im Permafrost eingefroren waren, keine Ahnung. Es sind alles Elfenartige, seltsame Wesen, die sofort begonnen haben ein Königreich der Unterdrückung zu errichten. Sie sind das, was die Außenwelt normalerweise mit dem ‚Dunklen Königreich Yakutien‘ verbindet. Sie sind aber sehr wenige, die sich viele Kreaturen und Geister Untertan gemacht haben. Unter anderem auch mich. Ja, danke, dass Sie mich dran erinnern.“

Das zurückgebliebene Volk: „Tauchte auch so ab 2031. Degenerierte Menschen, ursprünglich Teil des erwachten Volkes. Sie haben ihr Sprachvermögen verloren, zeigen tierhafte Züge, leben nach unklaren Regeln und Sitten. Wenig bekannt.“

Leuchttürme und Lotsen: „Man kann Yakutien auf zwei Wegen verlassen: einmal durch besondere Orte des Übergangs, Leuchttürme genannt. Die sind selten und meißt stark umkämpft. Zweitens durch sogenannte Lotsen, zumeist erwachte Wesen, wie freie Geister. Als konvertierte Kapitänin des Dunklen Feenkönigreichs, habe ich einen Leuchtturm mehrmals navigiert, mit der ‚Eisflotte‘ über den Fluss Lena.“

Erwachte Landschaften: „So ab 2031 erwachte Yakut so richtig. Kräfte übernahmen die Kontrolle in Siberia, das von nun an das ‚Erwachte Yakut‘ genannt wird. Das Land stürzte in Chaos und wurde von kataklysmischen Umwälzungen heimgesucht. Es kam zu Erdbeben, Vulkanausbrüchen, jahrelangen Verdunkelungen und einer seltsamen Nebelschicht, die mit dem Permafrost zu tun hat. Ich nehme an, das ist alles noch Programm.“

Der Luftweg hinein: „Ein Hauptproblem des Luftwegs nach Yakutien ist, dass sich unter den Wolken und dem Nebel nicht das befindet, was Multispektralanalysen vorgeben. Zudem sind Multispektralanalysen durch Satelliten und Dronen höchst widersprüchlich und volatil. Sie zeigen Dinge, die sich unmöglich dort befinden können, wie etwa Städte, Vulkane, biologische Massen, Eis- oder Wasserflächen. Ihre Aufklärung hat diese Informationen scheinbar teilweise entschlüsselt. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es darum, spektrale Schwankungen mit einigen erreichbaren Orten in Yakutien in Verbindung bringen zu können, mit einem Anker, gewissermaßen. Fragen Sie am besten die Expeditionsleitung dazu.“

Der Landweg hinein:“ Von Volgograd aus haben Sie einen Weg durch einen Gebirgspass nach Yakutien entdeckt? Sauber. Dieser Weg scheint die Hauptachse für den Schmuggel auf der Schwarzmeer-Mittelmeerroute zu sein. Offenbar also ein ‚Leuchtturm‘. Entsprechend viel Aufmerksamkeit dürfte der Weg bekommen.“

Der Seeweg hinein: „Nachdem ich in die Dunkle Eisflotte rekrutiert wurde, habe ich als Schiffskommandantin den Fluss Lena befahren, im ‚kleinen Handelskrieg‘ Krieg gegen die Russen und Skandinavier. Zuerst war ich Soldatin und später Kommandantin, habe den Fluss Lena befahren, um aus militärischen Häfen des Feenkönigreichs am Oberlauf mit erbeuteten Schiffen in den Seekrieg zu ziehen. Es ist der Fluss selber, der eine Passage öffnet, wenn man den richtigen Anker hat. In meinem Fall bin ich der Anker, zusammen mit dem Lied der Partisanen von Amur.“

Expeditionsausrüstung (Auszug)

  • ASA-100 Ex Urbane Kampfdrone (2x)
  • Ballondrohne mit Turbinen
  • 16 Hunde, 4 Hundeschlitten
  • 20 Zugschlitten
  • 20 Walker-Drohnen
  • Zahlreiche Kite-Segel
  • Mini-Hovercraft (Zoé)
  • Spider-Drohnen 5x (Zoé)
  • Libellen-Drohnen 5x (Zoé)
  • Eye-Drohnen 5x (Zoé)
  • Microrotordrohnen 5x (Zoé)
  • Dobermann (Sturmschrotflinte + Granatwerfer)
  • Flugdrohne mit Scharfschützengewehr
  • Iglu-Zelte / Primäres Zeltlager
  • Sekundäres Zeltlager
  • Spinnendrohne mit Utility-Arm
  • Schwimmdrohne (überwasser, Sensorik)
  • Zeppelindrohne (Wetterballon + Sensorik)
  • Tauchausrüstung SFG 77
  • Tauchrobotter, klein
  • Kettensäge 4x + 1x (Norge)
  • Mechnik-Workshop
  • Operative 94 4x
  • Power-Raft 8x

Snoopy-1


11 Kommentare zu „Expedition Schneeblind“

  1. Praktische Dinge, die mehr oder weniger auf der To-Do-Liste gelandet sind: Ab unter das Messer! Cyber- und Biowarechirugie – Kleidung, Rüstung und Waffenwahl abschließen – Fragenkatalog an alle Teilnehmer abarbeiten, Interviews führen (Copper) – Waffenausbildung und Waffenpflege anleiten (Norge) – das Thema magischer Bündnisse besprechen (Positive) – Ausrüstungswahl – mit den AIM-Kollegen befassen. … ?

  2. Norge macht erstmal eine Vorstellungsrunde bei allen Teilnehmern die im Augenblick dafür vorgesehen sind los zu marschieren. Dabei fragt er nach medizinischen Kenntnissen zusätzlihc zu dem ersten Hilfe Kurs den ja alle wohl machen müssen.
    Erst bei der zweiten Runde, wenn man sich dann etwas kennt, wird er Fragen wie es um die Waffenkenntnisse geht der einzelnen und sich Notizen dazu machen. Wie gut ist wer mit welchen Waffen. Das schließt immer auch die Kollegen von der AIM mit ein.
    Erst danach macht er sich mal daran die Ausrüstungsliste der Kollegen anzuschauen.

  3. Frage an Skorgen, mit welcher währung wird innerhalb Jakutien gehandelt? Also bei den Zurückgekehrten. Nur für den Fall das Copper seine berüchtigte Einsickerungstaktik versuchen möchte. Muß er ja nicht gleich beim bezahlen auffliegen.

  4. Ebenfalls ein paar Fragen

    Hat sich die Expedition darauf geeinigt wie man sich fortbewegt?
    Großfahrzeuge (wie bei eine Arktisexpedition),
    Kleinefahrzeuge (SUV mit ausstattung für jeseits des Polarkreises, zB wie in Nord Skanadinavien oder Alaska)
    Kleinfahrzeuge wie Schneemobile oÄ?
    Wurde biologisches Transportmittel erwogen (Pferde, Maultiere, Kamele oder Hundeschlitten?)

    Frage an Skorgen, wie sie sich früher bewegt haben, bzw. was normale Transportwege sind…oder wird dort nur gelaufen. Ebenfalls die Frage ob man sich mit einem kleiner Boot noch weitzer den Fluss entlange bewegen könnte?

    Wie weit möchte sich die Expedition bewegen? Es macht einen Unterschied ob sie sich in der nähe des Flusses ein Basislager errichten oder jeden Tag 100km machen wollen.

    Es wenn wir diese Grundinformationen haben, können wir weiter entscheiden. Da wir uns früher oder später von der Gruppe entfehrnen müssen, ist die Wahl unsere Transportmittel sehr wichtig!

  5. Bazut-domo,

    in der Expedition Fleet sind die herzlichen Kollegen sehr motiviert und arbeiten sehr hart. Für den Luft- und Seeweg wird derzeit an einem Großfahrzeug gearbeitet, das mit Ballonreifen ausgestattet ist und die gesamte Expedition fassen soll. Dieses Fahrzeug wird sich im schweren Gelände nur langsam bewegen (etwa 10 km/h Marschgeschwindigkeit), es wird dafür aber verschiedene Energieträger sehr effizient verwerten können (Diesel, Benzin, Windkraft, Elektrobatterie, Chemische Energiezelle). Diese Reisegeschwindigkeit erscheint uns derzeit als ausreichend und aufgrund der erwarteten Navigationsschwierigkeiten, erwachten Phänomene, Geographie und Wetterbedingungen auch realistisch. Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei etwa 45 km/h.

    Die hochgeschätzte Frau Skorgen ist jedoch der Ansicht, dass es ein Fehler wäre, sich auf dieses Fahrzeug zu verlassen. Daher soll es drei weitere Transportstufen geben: Erstens, vierbeinige Laufroboter, die Materialschlitten ziehen können. Zweitens, Winddrachen für die Schlitten, und letztens die Möglichkeit Hunde und Menschen für den Transport einzusetzen. Das wäre dann der letzte Schritt, wenn uns sonst nichts mehr bleibt.

    Die Mitnahme von einigen, kleinen Schneemobilen wird erwogen, scheint aber nur begrenzt sinnvoll, da der Betriebsaufwand, Wartung und Energieverbrauch den geringen Langzeitnutzen nicht aufwiegt. Je schlanker wir reisen, desto besser.

    Ein großes Problem, an dem ich derzeit noch mit den geschätzten Kolleginnen und Kollegen des Engineering-Teams arbeite, ist das Signaturprofil der Reisegruppe und der damit zusammenhängende technologische Fußabdruck, der uns ungewünschte Aufmerksamkeit bereiten könnte. Wir wissen derzeit einfach noch nicht, welchen Effekt neue Hochtechnologie auf das Land haben wird, und ob es beispielsweise mit Blick auf den Reiseverlauf einen Unterschied macht, ob man eine Wegstrecke zu Fuß oder mit Fahrzeugen zurücklegt. Wir versuchen derzeit das theoretische Konzept des Ereignishorizonts zu entwerfen, der uns für die Modellbildung dienen kann. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, inwieweit eine Reisegruppe Einfluss auf die Reaktionsweise des Landes auf die Gruppe selbst nehmen kann, etwa durch das Mitführen oder Zurücklassen von eigener Hochtechnologie, Tieren, oder anderen Dingen, die Fau Skorgen als „Anker“ bezeichnet. Kernfragen sind die Vermeidbarkeit von unerwünschten Ereignissen und Begegnungen, und die Zuverlässigkeit der eigenen Navigation.

    Ich hoffe, ich konnte ihnen mit dieser vorläufigen Antwort helfen.

    Herzliche Grüße,

    Hitashi

  6. @Harald: Das hat mich noch niemand gefragt bisher, das mit der Währung. Oder zumindest nicht mehr seit den 60ern. In der Resistance haben wir getauscht. Vor allem Benzin und Munition waren der Goldstandard. Als ich dann für die Dunkle Eisflotte kämpfen musste, gab es nur Materialzuweisung. Eher sozialistisch, sage ich mal. Man bekam was man brauchte, und plünderte den Rest.

    @Bazut: Die hochgeschätzte Frau Skorgen hat sich mit allem bewegt was da war. Schuhe, Ski, Schneeschuhe, Schlitten, Autos, Laster. Wir haben oft an guten Orten abgegriffen was da war, die Sachen repariert und dann so lange gefahren bis sie am Ende waren. Ich weiß zwar nicht so genau, was Sani-san mit „Ereignishorizont“ genau meint, aber wenn sie mir zugehört haben werden sie sich ja denken können, dass es auch Vorteile hat, sich mit dem verfallenen Schrott rumzuschlagen, den man so findet. Die Reise geht ja vielleicht durch Raum und Zeit…

    Ich würde raten, sich an nichts zu binden. Ihre schönen Spielzeuge werden sie schneller verlieren als Yutani die Rechnung dafür bezahlt. – Wenn ich so überlege,… Flugzeuge oder Helikopter hatten wir nie. Zu kompliziert, zuviel Wartung nötig. Gleitschirm-Schlitten aber auch nicht. Das klingt echt hilfreich. Sicherlich ein Spaß.

  7. Norge erweitert den Fragebogen noch nach Fragen über medizinische Kenntnisse welche über den Erste Hilfe Kurs hinaus gehen den ja jeder Teilnehmer belegen soll. Außerdem ob es Krankheiten gibt oder jemand auf bestimmte Medikamente angewiesen ist.
    Außerdem schaut er mal die Inventarliste der Expedition durch ob da eine bestimmte zornig summende Drohne zu finden ist.

  8. @Norge: Jede(r) in der Expedition hat eine Ersthelferausbildung erhalten. Das wissenschaftliche Personal (Science, Engineering) ist darüberhinaus im Umgang mit medizinischem Gerät geschult (fortgeschrittene Medkits). Alle aus der Abteilung Awakened sind in der Lage mindestens grundlegende, lebensrettende Magie zu wirken. Standton Timber, aus der AIM Security Gruppe, ist ähnlich wie Norge Sanitäter. Ozaki Ryo ist Psychologe und Arzt. Außerdem gibt es Operative 94 Modelle, die für Biotechnologie kalibriert werden können.

    Die Krankenakten des Yutani-Personals sind faustdick. Alle wurden biotechnologisch optimiert, kommen aber weitestgehend ohne Medikamente aus (leistungssteigernde und stresshemmende Präparate für den Alltag mal ausgenommen). Norge fällt weiterhin auf, dass alle ziemlich fit sind. Niemand ist krank. Ganz im Gegenteil. Sogar die vermeintlich schwächliche Otaku Soga Utano (16 Jahre) hat extreme Blutwerte und Ergebnisse in Belastungstests. Ihre Akte ist verdächtig dünn, aber Norge vermutet, dass sie seit früher Kindheit Gentherapien unterzogen wurde.

    Eine zornige Drone findet sich nicht. Es finden sich zwei. Die ASA-Ex ist in der Mission Fleet zweimal vorhanden, ob ein Modell davon tatsächlich die „alte Bekannte“ ist, kann Norge zuerst nicht sagen. Zoé kann es jedoch später bestätigen. Ob diese Dronen nach Yakutien mitgenommen werden, ist jedoch noch nicht entschieden.

  9. @Norge: Norge stolpert bei der Durchsicht auch auf das Yutani Familien- und Karrierprogramm, dem einige der Mitarbeiter beigetreten sind. Das Programm kalkuliert die Lebenserwartung und optimiert die Verwendung innerhalb der Yutani-Familie. Norge könnte das erwartete Sterbedatum von Hitashi Sani nachlesen, wenn er es denn will.

  10. Régicide formuliert seine Gedanken in Form einer Einsatzbeschreibung und bespricht sie mit dem Team:

    Operationen innerhalb der Expedition „Schneeblind“ (B1)
    Im Einsatzgebiet angekommen wird die SFG-77 zielgerichtete Aktionen , unabhängig von der Hauptexpedition durchführen. Unabhängig von den spezifischen Zielen der Operationen, nimmt das Sammeln von Informationen einen wichtig Teil ein. Sowohl die spezifischen Daten zum Schleppernetzwerk, als auch die generelle Natur, Struktur und Funktion der herrschenden Klasse stehen hierbei im Mittelpunkt.

    Operation: A mighy fine hat
    Die SFG-77 besitzt eine Mütze von Lena Mason, welch sie lange getragen hat. Nach Besprechung mit F.Skorjen wird das Team versuchen diesen Gegenstand als Anker zu nutzen um L.Mason ausfindig zu machen.
    Ziel ist das Auffinden einer Institution in der Verschleppte zur Arbeit gezwungen werde. Während die Befreiung von Zwangsarbeitern oberste Priorität hat, ist das Sammeln von Informationen entscheidend.

    Operation: Smells like „slaver spirit“
    Die SFG- 77 besitzt Exemplare eines besonderen Derivates des Duftstoffes Égalitérnité, welch für die Agooji besonderen Bedeutung hat. Nach Besprechung mit F.Skorjen wird das Team versuchen diesen Gegenstand als Anker zu nutzen um Kontaktpersonen der Agooji in Yakutien ausfindig zu machen und als Quelle direkt nutzbarer und weiterverarbeitbarer Informationen zu nutzen.

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