Operation Schneeland – Interne Kommunikation

Untersuchung Aaron Brown

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Triedeoaufnahmen

Das Flugdeck ist nur minimal Trideoüberwacht. Alle Kameras richten sich auf das dritte Viertel, der Bereich vor der zweiten Insel, in welchem die Flugkontrolle untergebracht ist. Das ist der einzige Bereich des Schiffes der nicht Hoffnungslos veraltet ist.

Bei maximaler Vergrößerung und Bildverbesserung beobachtet ihr den Unfall. Der Bildrand erfasst den letzten Teil der Bugrampe. Hier taucht Brown auf, seine Key-Card hat kurz zuvor die Decktür der ersten Insel zum Flugfeld geöffnet.

Die Gestalt ist unscharf, hebt sich aber gut genug vom Nebel ab um grob zu erkennen was sie tut. Es erscheint wie Rauchen oder vielleicht Telefonieren…oder beides. Es ist offensichtlich böhig auf dem ganzen Feld. Die Gestalt beendet seine Tätigkeit und tut etwas anderes. Nach ca. 1min tritt sie an den Rand des Decks, 10sec später kippt sie nach vorne und verschwindet. Es ist kein panisches Rudern mit den Armen zu erkennen.

Dienstaktenzusammenfassung

Brown ist seit 8 Jahren Sicherheitschef der Shigeruu, was bedeutet das er noch zu IMA Zeiten auf diesen verlassenen Posten gekommen ist. In ersten Jahren nach der übernahm durch die AIM gibt es einen Transferantrag, welcher abgelehnt wurde, es folgt kein Zweiter.

Brown Akteneinträge zeichnen das Bild eines faulen, Drogen und Alkohol konsumierenden Datensortierers, welcher seinen Job trotzdem immer irgend wie erledigt bekommt. In den letzten 10 Jahren werden nur zwei Sorten von Personal auf die Shigeruu versetzt. Sehr gute Leute, welche sich freiwillig auf diesen scheiß Posten bewerben, vor allem wenn eine Operation ansteht. Nach einem Jahr folgt dann wieder ein Transfer und ein sehr positiver Eintrag in die Dienstakte, jemand der für die Firma auch mal in die Bresche springt.

Oder Personal wird hierher versetzt das nicht mehr tragbar ist. Diese bekommen nach einiger zeit eine Abfindung angeboten und werden aus dem Dienst entlassen. Brown hat seine Abfindungsangebote immer abgelehnt. Die Arbeit auf der Shigeruu hat er angemessen erledigt. Schließlich hat man ihn einfach auf diesem Abstellgleis stehen lassen.

Befragung der Mitarbeiter

Von der alten Securitycrew ist niemand mehr an Bord, zu beginn von Iceship wurden diese 4 Mitarbeiter abgefunden. Die Leute die in den letzten Monaten mit Brown gearbeitet haben, berichten das er ein nervöser Mann gewesen sei, definitiv ein Doper und Trinker, während der Arbeitszeit hat er sich aber an Leichtbier gehalten und war nie weggetreten. Freundlich, wenn auch komisch, abergläubisch und ein Verschwörungstheoretiker. Nicht bestätigen konnten sie eine schlechte Arbeitshaltung, Brown war sehr bemüht, fast schon übermäßig und hat jede Gelegenheit genutzt sich in die geplanten Neuerungen einarbeiten zu lassen.

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Weeks of Labour

 

Negative

Qualifikation

Negative hält sich generell für alle Aufgaben sehr gut geeignet – und ist es insofern, als dass er versucht, sehr strukturiert an die Aufgabe ran zugehen. Die Fortschritte beim Ausbau der Interkomm-Verbindungen im Schiff geben ihm Recht.

Um aber tatsächlich seine Stärken zum Tragen zu bringen, bringt Negative auf den Weg, dass er sich zusätzlich dafür verantwortlich ist, die Sicherheitsroutinen für neu angekommene Personen und Gegenständen zu etablieren. Dazu stimmt er sich eng ab mit Brick, Solomon „Kane“ Pike, RT und Ramja Shanka.

Als der Verantwortliche für die Ein und Ausgehende Kommunikation, macht schnell das Gerücht die Runde, das nur durch seine Einwilligung jemand mit der Ausenwelt kontakt auf nehmen kann. Diese weites sich bald aus, so das nach wenigen Wochen der größte Teil der Crew davon überzeugt ist das der Shigeruu-Ghost, alle private Post liest, alle Gespräche überwacht und jeden verräterischen und aufrührerischen Gedanken notiert. Wenn du dich zu viel beschwerst kommt der Ghost dich holen!

Niemand möchte Negative alleine auf einem Gang begegnen, Geschichten über seine Aktivitäten der den Special Operations machen die Runde, die Legende des Dunkelelfen wächst ständig…und Negative scheint diese Image regelrecht zu kultivieren.

Das er mit den anderen Legenden (Brick, Norge und Zoe) per du ist, macht die Sache nicht unkompliziert. Besonders Verwirrend ist die Tatsache das er und Zoe sich gut verstehen, was den Selbstläufer des schwarzen Killers wieder etwas herunter kocht.

Arbeitsmoral
Motiviert bis hoch motiviert. Ersteres für die reguläre Aufgabe „Communications“; hoch motiviert für das o.g. Gremium und deren Aufgaben – auch weil er hier wirklich was weiß.

Kooperation
Negative versucht, auf professioneller Ebene mit allen ihm wichtig erscheinenden Entscheidungsträgern guten Kontakt zu etablieren. Dafür übernimmt er persönlich durchaus auch Arbeit, die ihm eigentlich nicht zugeordnet wurde.

Innerhalb seines Teams gibt er viel Verantwortung weiter. Das klappt gut mit Tonya Frie, die sich selbständig um die Mikrowellenverbindung kümmert. Ebenso zufrieden stellt Negative die Arbeit von Norma Overton, der sich als einer von nur acht Zwergen an Bord um die Hardware kümmert, sie ist Expertin in Sachen Computerprogrammierung und Kommunikationssicherheit. Sie fällt zwar einige Male durch Undiszipliniertheiten auf, Negative lässt das aber auf Grund der hohen Sachkompetenz durchgehen. Seien Arbeitsmoral stimmt. Mit Kevin Leigh ist er allerdings weniger zufrieden – und lässt ihn das oft direkt spüren. Seine naive, tolpatschige und gleichzeitig sehr offenherzige und kontaktfreudige Art missfällt ihm.

Sozialverhalten
Negative verhält sich eher zurückhaltend. Ein Hakka käme ihm nicht in den Sinn, eben sowenig gesellige Runden mit Bier und Kartenspiel.
Er sucht eher den Dialog – bevorzugt mit Metamenschen und/oder sozial eher isolierten Crewmitgliedern.
Um die Stimmung im Team zu verbessern, versucht er es mit viel Verantwortung für den Einzelnen; lässt den Kollegen auch mal ne kleine Party schmeißen (und nimmt dann sogar kurz mal daran Teil) und hat die Zügel eigentlich recht locker.

Soziale Kontakte
Negative verbringt durch seine Initiative in Sachen Sicherheitsroutinen einige Zeit mit dem Team um Solomon „Kane“ Pike. Nach einigen Woche hat er die drei Jungs irgendwie soweit akzeptiert, dass sich ein gutes Verhältnis entwickelt. Das hat auch damit zu tun, dass er den drei Jungs einiges beibringen kann in Sachen.
Kane und Boucard verstehe sich gut, wie heist es doch „Du brauchst Einen um einen zu erkennen“. Beide sind unnahbar, professionell, kompetent und bekannt dafür Untergebene zu exekutieren die ihnen Missfallen.

Besondere Angewohnheiten
Was man bemerkt wenn man gewisse Zeit mit dem Charakter zusammen lebt.
Nichts. Er ist ein Eisblock

Besondere Zwischenfällen

Durch Zufall bemerkt Negative, dass sich einige Arbeiter harte chemische Drogen oder BTL-Chips reinpfeifen und ein kleiner Tauschmarkt existiert. Daraus macht er ne große Szene und verlangt harte disziplinarische Maßnahmen. Das sorgt wegen der als übertriebenen Reaktion bei Einigen für böses Blut gegenüber dem Elf

Zum Geburtstag von Finnja Skorgen überrascht er das versammelte Offizierscorps mit einer Darbietung elfischer Harfenmusik und der Überreichung einer blühenden Strelizie. Er hat sie auf Nachfrage von Finnja selbst gezogen – ein entsprechend umgebautes Transportcase mit Bewässerung und Beleuchtung sorgt auch für das Wohlbefinden des Bonsai-Baobabs. Der Kaptain macht hier gute Mine zum bösen spiel, es wird recht schnell klar das ihr die Situation eher unangenehm ist.
Noch am selben Abend steht sie vor Boucard Tür, wutendbarnd und mit hochrotem Kopf, stößt sie ihn in den Raum, knallt die Tür zu und läßt ihn hören was sie von seiner „Geste“ hält:
„Wie kannst du nur auf so einen Idee kommen…Glaubst du ich vergammle hier draußen, nur um mich von einem dahergelaufenen Romeo beminnen zu lassen. Ich bin hier um nicht auf zu fallen, um unauffällig zu sein, um nicht im Mittelpunkt zu stehen und dann so was…
Hätte es eine einfache Einladung nicht auch getan, privat, unter sich…
Aber Nein, das Shigeruu Gespenst muss immer einen Eindruck hinterlassen, Mister Alle haben Angst vor mir…
News Flash, Ebony, ich habe keine Angst!!!!Vor niemanden…und…“

Drei Minuten später walzen sich die beiden eng umschlungen über den Kabinenboden….

Finja Skorgen ist alles andere als ein vorbildlicher Kaptain, aber in der letzten Woche scheint sie einen winzigen Teil ihrer Menschlichkeit wiedergefunden zu haben.

Magical Place
Da für Negative die Magie immer noch sehr unheimlich und fremd ist, folgt er hier penibel den Anweisungen der Experten… und auch Hinweisen von nicht so wirklich qualifizierten Leuten – sprich Gerüchten. Die wirren Träume machen ihm besonders zu schaffen, wenn sie die eigene Vergangenheit berühren. Alles andere sieht er möglichst nüchtern und versucht, sie einzuordnen, so gut das eben möglich ist.
Unter der geduldigen Anleitung von Dr. Johansdottier kiregt er diese Problem aber schnell in den Griff, der Baobap und die mitgebrachten Spezialitäten aus seiner alten Heimat bringen hier zügig Aufklärung. Verstörend ist nur das er scih immer iweder dabei erwischt das er während er vor dem Spiegel zu stehen, zu überlegen ob ihm Rassalocken nicht auch gut stehen würden?
Andere Vorkommnisse haben (ich würde ihm ein kleines setzen… unerklärliches Verhalten eines Mag-Schloßes, das sich scheinbar nur öffnet, wenn ihm gut zugesprochen wird oder sowas… mit emotionaler Komponente) eine ungleich größere Wirkung und lassen ihn ratlos zurück…besonders wenn die Erklärung der Magier nicht rational genug ist.

Brick

Qualifikation
Gut – Brick scheint sich ganz gut zu machen, dafür, dass es die erste Stelle dieser Art ist. Sicher kein Überflieger, aber für einen Troll deutlich besser, als ihm ein guter Teil der zivilen Mitarbeiter sicher zugetraut hätte.

Arbeitsmoral
Ehrgeizig und hochmotiviert – Brick scheint eine gewisse Begeisterung für den neuen Posten zu haben, und die merkt man ihm auch an. Er ist eigentlich immer im Dienst und ist seiner Sicherheitscrew damit bisweilen sicher lästig.

Kooperation
Gute Zusammenarbeit mit vernetzten Bereichen – Es scheint ihm wichtig, sich mit den anderen Bereichen des Schiffes zu organisieren, um sich exzessiv einzubringen in anderen Bereichen scheint er nicht den Kopf zu haben, dazu fordert ihn der eigene Aufgabenbereich zu sehr.

Sozialverhalten
Teilhabend aber eher abseits – da Brick sich wenig Freizeit gönnt, und selbst Dienst schiebt bei den meisten Festivitäten (was seinen Untergebenen entgegen kommt), ist er nur bedingt integriert.

Soziale Kontakte
Brick versucht die Kontakte zu den alten Teammitgliedern zu pflegen. Ansonsten scheint ihn Zeitmangel weitestgehend davon abzuhalten nähere Bekanntschaften zu schließen. Der größte Teil der Crew ist in Ehrfurcht vor Brick. Irgend jemand hat die Legende der SFG–77 auf dem Schiff verbreitet und Brick, mit seiner riesigen Statur, seinem permanenten Im-Dienst sein und generellen ruhigen Art macht ihn zum Inbegriff dieser Legende.
Gleichzeitig macht es ihn zu einem exzellenten Chief, Bricks Wort trägt die Autorität einer höheren Macht.

Besondere Angewohnheiten
2 Dinge fallen bei Brick auf, zum einen verbringt er nahezu jede seiner wenigen freien Minuten beim Sport, wo er stets eine Holobrille auf hat. Von daher ist er da ausgesprochen unkommunikativ; er schaut offenbar ‚Fortbildungsserien‘ wie Navy-CIS, JAG oder CSI. Und er macht ‚Rundgänge‘ durch das Schiff und unter dem Schiff. Letztere führt er jeden Tag persönlich in Taucherausrüstung aus, was bei all den Unterwasserdrohnen niemand so recht verstehen will.

Besondere Zwischenfälle
Ein trauriger Versuch Bricks eine Wasserballmannschaft im Anlegedeck auf die Beine zu stellen, endete mit einem einstündigen 2-Mann-Ballduell zwischen Brick und Wrecker, da sich sonst niemand dafür begeistern konnte in eiskaltem Wasser seine Freizeit zu verbringen.

Magical Place
Brick interessiert sich bedingt für die magischen Besonderheiten des Ortes… oder genießt einfach nur sich mit der attraktiven Trollprofessorin zu unterhalten, die er wegen des Vorfalls mit dem alten Sec-Chief mehrfach zu den möglichen magischen Verstrickungen befragt hat.

Die Verstrickungen müssen ausgesprochen schwierig und kompliziert sein, den die „Befragungen“ sind nach 12 Wochen noch nicht abgeschlossen. Man kann die beiden oft zusammen stehen und sich unterhalten, ebenso gemeinsam beim Essen oder Abend zusammen sitzen sehen.

Brick erfährt nach und nach etwas mehr über die gerühmte Forscherin. Johansdottier ist seit 8 Jahren verwittert, sie hat sehr jung Geheiratet. Ihr Ehemann, dessen ältere Bruder und seine Frau sind bei einem gemeinsamen Unfall um leben gekommen. Daraufhin hat sie ihrer damals 10 Jahre alte Nichte, zu der sie schon immer ein gutes Verhältnis hatte adoptiert. Ihre Tochter ist im Moment auf einer Auslandstour bevor sie ihr Studium antreten will. Somit kann ihrer Mutter auch ohne schlechtes Gewissen in der Arktis ihren Forschungen nachgehen, die beiden Trid-Chaten oft miteinander.

Zoe

Qualifikation und Arbeitsmoral
Bisher geht Zoe voll in ihrer Aufgabe auf, ist hoch motiviert und macht einen kompetenten Eindruck. Aber sie macht sich durchaus Sorgen, ob sie der für später angedachten Aufgabe gewachsen ist, wenn erst einmal die grobe Arbeit erledigt ist. Die Unsicherheit die damit einhergeht lässt sie sich nicht anmerken.

Die Aufnahme des offiziellen Flugverkehrs ist nach 16 Wochen geplant. Zoe sieht aber schon sehr früh, das zu Gunsten der Effektivität und der Arbeitsmoral ein schneller Austausch mit dem Festland notwendig ist. So beginnt sie frühzeitig mit der Einrichtung der Service Bay, selbst zu der Zeit als sie noch mit der Unterwasser Drohnenaufklärung beschäftige ist. In der sechsten Woche reist sie in die CAS um dort bei einem Militärausstatter einzukaufen. In den nächsten Wochen werden Kontainer auf Kontainer von Flugzeugschrott auf die Shigeruu geliefert.

Zoes hat große große Einkäufe getätigt. Zwei Sorten Cargodronen, von denen sie gleich einen ganzen Satz angeschafft hat um die Deck Crew zu unterstützen. Werkstadtrollis die selbstständig Material durch die Gegend fahren können sind schon sehr praktisch.

Als sie die Dronen bestellt, fällt ihr blick auf das neuste Modell eines Army MULEs, eine kleiner Walker, ähnlich wie der den sie für Golden Gap gekauft hast, nur mit hydraulischen Armen, höhere Geschwindigkeit und einem hervorragenden Autopiloten (5). Gekauft!

Der Marlin MKII ist ein altmodischer Transporthubschrauber, allerdings das Modell das für diese Schiffsklasse vorgesehen war. Von den 8 Helikoptern die sie gekauft hast bist sind zwei wieder schnell Flugtauglich gemacht. Sie hofft auf drei weitere.

Der MH-6 little Bird ist ein kleiner Angriffshubschrauber mit viele Verwendungszwecken. Sie hat fünf Gekauft, drei davon sind wohl Schott und nur für Teile da. Doch die beiden Varianten an denen sie interessiert ist sind die Fast Rope Version, in der der winzige Helikopter sechs Personen transportieren und über Seile absetzen kann. Hier muss sie nur einen bessern Autopiloten und Riggerkontrolle nachrüsten.
Die andere Version ist eine Fernsteuervariante, in die eine sehr guter Autopilot (4) eingebaut und auch in den 50zigern nachgerüstet wurde. Der Hubschrauber ist als Materialtransporter gedacht, der selbstständig Ausrüstung zu Soldaten im Feld transportieren kann. Natürlich könne er auch Personal befördern.

Das Herzstück von Zoes Einkauf ist aber ein CH-55 Albatros. Dieser Vetorschub Transporter war der erste seiner Art welcher in größere Zahl in Militärdienst gestellt wurde und hat in der Special Operations Communitiy Flurgeräte wie den MH-53M Pave Low und den VH-22 Osprey verdrängt. Diese Fluggerät erreicht die Shigeruu aus eigenem Antrieb, eingeflogen vom CAG Lt. Solomon “Kane” Pike persönlich.
Der Albatros ist ein Fusion Trust VTOL, dessen interne Reaktor versorgt die Maschine mit Strom für seine Turbinen im Schwebeflug und mit Plasmas Reaktion Trust im Geradeausflug. Der CH-55 kann Mach 1,2 erreichen und hat eine Reichweite von etwa 2200km.
Im Gegensatz zu anderen Vektorschubmaschinen ist der Albatros eine geprüftes System mit Millionen von Flugstunden und Fehlerstudien.

Fahrzeug Gallery: Zoe Vehicle

Sozialverhalten
Zoe bringt sich in ihrem und in angrenzenden Bereichen so gut ein wie sie kann und versucht zugunsten effizienter Arbeitsabläufe auch über das rein berufliche hinaus gut mit anderen auszukommen. Sie denkt in funktionierenden Teams und weiß, dass dafür zu einem gewissen Grad eine persönliche Verbindung notwendig ist. So versucht sie auch zu vermitteln, zu schlichten wo notwendig und den Teamgeist zu stärken. Ein guter Umgang und Zusammenhalt mit den beiden Mechanikern der entstehenden Service Bay und den Pilotinnen der Panda Goose ist ihr sehr wichtig.

Zu Besatzungsmitgliedern mit denen sie weiter nichts zu tun hat ist sie freundlich, aber professionell distanziert. Sie ist hilfsbereit, aber biedert sich nicht an. Direkte Kollegen können sie auch um Gefallen bitten, die weit über Notwendigkeiten hinausgehen oder sie abends in geselliger Runde antreffen. Wer ganz genau hinsieht kann erahnen, dass ihr Bier einen minimal anderen Farbton hat. Sie versteht sich ganz gut mit der Küchencrew und bekommt mit einem Augenzwinkern Apfelsaft mit Schaumkrone serviert. Bei ihrer Statur wäre sie mit einem großen Bier bereits in der Krankenstation anzutreffen, aber das müssen die anderen aus der Crew ja nicht wissen, es könnte als Schwäche missverstanden werden. Außerdem behält sie auch in geselliger Runde gerne einen klaren Kopf. Beim Kartenspiel ist Zoes Poker-Face unschlagbar. Sie spielt aber nicht verbissen und kann gut verlieren. Diese Abende gehören zu einem guten Verhältnis zu den Kameraden dazu, Zoe hat auch ehrlichen Spaß und fühlt sich in der Gesellschaft wohl, genießt es aber auch sehr mal alleine zu sein und im Zweifel auch nach Feierabend noch an einem vermeintlichen Stück Schrott herumzuschrauben oder sich einfach zurückzuziehen.

Soziale Kontakte
Zoe wird versuchen mit jedem gut auszukommen, aber nicht um jeden Preis. Sie wird sogar recht früh bewusst eine Gelegenheit suchen, jemand der sie unsachlich in Frage stellt oder unpassende Sprüche reißt in den Senkel zu stellen um klar zu machen, dass sie nicht das niedliche Trollmädchen ist.

Zoes Autorität wird zunächst nur wenig in frage gestellt. Zum einen ist sie RTs Troubleshooter, zum anderen sehen viele der Deck Crew in ihr eine Art Good Luck Charm und haben entwickeln eine starken Beschützerinstinkt ihr gegenüber. Zudem ist sie per Du mit Master at Arms und dem Sec Chief, und noch mehr mit dem Shigeruu Ghost (Negative). Hier kommt es zu recht vielen zu Situationen in dem sie klar machen muss das man auf ihrer Anweisungen zu hören hat, das regelt sich aber recht unproblematisch…

Bis zu dem Zeitpunkt an dem der Flugverkehr ein wichtiges Thema wird. Lt Pike betrachtet das Flugdeck und alle was Fliegt als ein persönliches Eigentum. Er ist ein effizienter Organisator, fähiger Pilot, technisch und protokollarische hoch Kompetent…und ein arroganter, autoritärer Besserwisser. Nach vier Tagen mit diversen Auseinandersetzungen, Disputen und Meinungsverschiedenheiten kommt es zur Explosion. Bei einer Besprechung im Tower, an der auch Negative und Sverdrup anwesend sind schaukelt sich ein Team nach und nach in die Höhe bis Pike Zoe vor allen Leuten den Mund verbietet. Sverdrup öffnet den Mund und schließt in wieder als er Zoes Gesichtsausdruck sieht „Give us the room“ ist alle was sie sagt.

Die folgende Schreierei ist der Stoff aus dem Legenden gemacht werden, in den folgenden Jahren wird die Geschichte immer so erzählt: „Junge, siehst du die Krallenspuren in der Radarkonsole? Soll ich dir erzählen wie die da hingekommen sind.“
Am nächsten Tag sieht man die beiden auf der Rampe des CH-55 sitzen, beide mit einer Kaffeetasse und Tablets, in eine ernstes Gespräch vertieft.
Am darauffolgenden Tag driftet der CH-55 im Schwebeflug über dem Deck, als Pike Zoe in die Grundzuge des VTVTOLS einführt.
Seit dem hört man von beiden solche Aussagen wie: „Das geht in Ordnung, sobald der CAG das Autorisiert hat“ oder „Klingt gut, klären sie aber vorher mit Miller ob das so OK ist“

Sie versteht sich besonders gut mit den Pilotinnen der Panda Goose und mit dem Küchenpersonal (ersteres beruht auf tatsächlichen Gemeinsamkeiten und Sympathie, mit der Küchencrew ist es einfach clever sich gut zu stellen und ihr fällt es nicht schwer dort Kontakte zu knüpfen).

Susan (Goose) & Helena (Panda) Jenkins sind die Betreiberinnen der PandaGoose, ein Ehepaar von unabhängigen Kontraktern, beide Rigger und Mechaniker, auch wenn ihrer Headware nicht so gut ist wie die von Zoe. Ob der gemeinsamen Vokation und Sympathie habe sich die drei sofort angefreundet, gegenseitig bei Wartungsarbeiten geholfen und Zoe ist schon mehrmals als Copilot eingesprungen.
Beide sind sehr kompetent was ihrer Fähigkeiten angeht, vor allen in der Flugzeugmechanik kann Zoe noch viel von ihnen lernen. Beide sind lustig, zuverlässig und hilfsbereit, zweifes ohne attraktive und charmant und Zoe wurde bereits auf sehr verführerische Weise in das gemeinsame Ehebett eingeladen. Beide finden sie „Super cute, smart and sexy as hell“ Wie Zoe damit wohl umgeht…

Seit der gemeinsamen Mission vertraut und mag sie Mike Goodfellow mehr als es vermutlich die anderen aus dem Team tun. Er hat sie in die Simsense Technologie eingewiesen, sie schätzt seine Fähigkeiten und immerhin hat er sein Wort gehalten; es hat nie jemand unangenehme Fragen nach einem weißen Chip gestellt… Sie ist immer noch im Zwiespalt ob sie mit ihm eine BTL Session machen soll, oder ob das mit einem Junkie eine verdammt blöde Idee ist…

Amouröse Anbahnungen in jeder Art würde sie nicht zulassen, weil sie davon ausgeht mindestens 6 Monate lang nicht „fliehen“ zu können. Das macht ihr auch ohne Beziehung schon Sorgen genug.

Besondere Angewohnheiten/ Besondere Zwischenfällen
Zoe hat nicht nur ihren Diensthund dabei, sondern auch ihr Motorrad mit Beiwagen, welches Susan und Helena unbürokratisch auf die Panda Goose verladen haben. Das Motorrad steht in einer ruhigen Ecke der Werkstatt und der Beiwagen und der Bereich davor sind mit einem Zelt umspannt. Auch wenn es innerhalb der Besatzung kein Geheimnis ist, dass Zoe mit Schlafsack im Beiwagen schläft und nicht in ihrer Kajüte, so ist letztere dennoch mit einer Überwachungskamera ausgestattet. Auch ihre Arbeitsumgebung wird nach und nach mit kleinen Überwachungsdrohnen ausgestattet. Man merkt Zoe an, dass sie mit den vielen Überraschungen aus den vergangenen Missionen für AIM nicht mehr ganz so unbeschwert ist. So macht sie auch jeden Abend und jeden Morgen mit dem Hund eine ausgiebige Runde durch die Werkstatt, den Hangar und das Flugdeck, nicht nur um ihm ein bisschen Auslauf zu gönnen. Sie hofft zwar, nichts Auffälliges zu finden, aber ihr ist im Anschluss an die Runden sichtlich wohler. Aus den letzten Einsätzen hat Zoe eine weitere Notwendigkeit erkannt und bittet Norge um ein Training für Maschinenpistolen. Sie hat zwar nach wie vor keine große Begeisterung für Schusswaffen, will aber besser auf Eventualitäten vorbereitet sein.

Norges Mitarbeiter Brian Granic ist der Büchsenmacher und Zoe zahlt zu seiner Kollektion von „zu verehrenden Helden“. Mit Norges Erlaubnis nimmt er sich gerne der besonderen Herausforderung an für die kleine Soldatin einen geeignet Waffe umzurüsten. Zoe erklärt ihr Aufgabenfeld als „Ninja“ und Infiltrator/Face, mit der Notwendigkeit ihren schießwütigen Kollegen ab und zu den Arsch zu retten.
„Miss Miller, ich bin ihr Mann, verlassen sie sich ganz auf mich, der Master bringt ihnen das Schießen und ich entwerfen ihnen das perfekte Schießzeug.“ Brian grinst über beide Ohren, gerade so als ob im Han Solo erlaubt hätte den Falken zu fliegen!

An ruhigen Abenden zieht sie sich in ihr Zelt zurück und liest. Offensichtlich alte Bücher – altmodisch aus Papier – die schon viel mitgemacht haben und den einen oder anderen Ölfleck aufweisen. So wie Zoe selbst. Sie ist nicht ungepflegt, hält es aber auch nicht für nötig zu viel von dem raren Wasser an Board zu verschwenden. So oft sich die Gelegenheit bietet, versucht Zoe mit an Land zu fliegen. Es gibt schließlich wichtige Besorgungen für die Helikopter Bay zu machen, die sie persönlich überwachen muss… und so versucht sie sowohl ihrem Hund als auch sich selbst etwas Abwechslung und Freiheit zu verschaffen.

Magical Place
Als Weltenbummler und vor allem Neuseeländerin sind Zoe Feen, Trolle und andere Wesen nicht unbekannt. Zwischen dem Lenker ihres Motorrads ist eine winzige Hängematte gespannt. Sie ist mit Moos ausgekleidet und dazwischen liegen kleine glitzernde Kristalle. Zoe legt jeden Abend ein Stückchen Feen-Brot hinein (Toastbrot mit Margarine und bunten Zuckerperlen bestreut).
Zoe hat einen wiederkehrenden Traum von Sandstrand und Hängematte, am Himmel ein langes, weiße Wolkenband (typisch für Neuseeland), Schirmchendrinks und lange Motorradfahrten am Meer. Von wegen man würde ihr draußen schlecht träumen!!!

Norge

Qualifikation:
Norge selbst fühlt sich eher nicht für so eine Aufgabe richtig qualifiziert, aber er ist überzeugt die Aufgabe bewältigen zu können. Demzufolge ist seine —>

Arbeitsmoral:
Ehrgeizig und hoch motiviert und manchmal wohl ein wenig naiv wenn er an die Dinge rangeht von denen er keine Ahnung hat. Seine zwei Mitarbeiter gehen unterschiedlich mit dem Problem um.
Donald Grace ist ein ehemaliger Police Rangemaster und scheint alles andere als begeistert zu sein unter einen Ork zu arbeiten. Er ist für einen Teil de Arbeit, den Schießstand, deutlich besser qualifiziert und glaubt wohl auch ein bessere Master at Arms zu sein. Ihm fehlt allerdings jede Kriegserfahrung.
Brian Granic ist gelernter Büchsenmacher und sieht sich als Künstler. Handwerklich ist der junge Mann auf oberstem Niveau, er kann eine Druckdichtes gewinde in einen 30mm Lauf schneiden, einen Wahlnussholzschaft schnitzen und einen Smartgun verbauen, justieren und sogar die Verbaute Cyberware reparieren und Updaten. Gegenüber Norge hat er einen harte Fall von Heldenverehrung, erfahrener Special Forces Oprative, hinter feindlichen Linien, bei der Invasion, Black Ops usw. (Das selbe macht er auch mit Brick und Zoe)

Er ist auch ein echter Künster, mit seiner Airbrush kann er schöne Bilder, Camo patterns oder Beschussziele:
NOGRE: Ich will einen angreifenden Troll mit Axt, MP und Cyberaugen!
GRANIC: 2min Boss, 10min für fotorealistisch, Feueraxt? MP Marke und den Hersteller der Cyberaugen?

Kooperation:
Norge hilft aus wenn er gerade nichts zu tun hat und Zeit und Luft. Ausnutzen lässt er sich aber nicht und er scheint sich genau zu merken wer ihm im Gegenzug auch mal hilft oder ihn hängen ließ mit guter oder schlechter Begründung.

Man sieht in öfter in der Krankenstation aushelfen, das medizinische Personal ist mit manchen Situationen einfach zeit mäßig stark gefordert. Seit dem Zwischenfall auf dem Hangardeck sind der Master at Arms und der Chief Medic sehr gut miteinander.

Sozialverhalten:
Norge ist da wohl eher der Ruhepol. Er ist ja außergewöhnliche Situationen gewohnt. Er stellt sich auch gerne für Kampfsportübungen zur Verfügung und bringt interessierten was bei. Steht ja alles nicht in der Jobbeschreibung, würde er also so für sich auch machen.

Soziale Kontakte:
Norge bemüht sich alles erst mal streng beruflich zu sehen. Natürlich hat das Team eine Sonderstellung und Norge würde versuchen sie zum wöchentlichen Kartenspiel Abend zu animieren. Auch um sich untereinander auszutauschen und Goodfellow besser kennen zu lernen. Anderen gegenüber bleibt er eher auf der beruflichen Ebene, ist aber auch gerne mal dort für einen Spaß zu haben, solange es nicht übertrieben wird.

Besondere Angewohnheit:
Norge ist Frühaufsteher und ist pünktlich ab 4:30 Uhr auf den Beinen. Sprich Aufstehen und waschen etc. Ab 5:15 Uhr ist er Dienstbereit. er ist da wie ein Uhrwerk. Keinen Tag wo das anders läuft. Man sieht ihn auch häufig Zigarren rauchen und sicher muss er bei gewissen Bereichen mal drauf hingewiesen werden das dort gerade offene Glut wohl keine gute Idee ist.

Zwischenfälle:
Wenn es jemanden gibt in der Crew, der meint er könnte übermäßig Späße auf Norges kosten machen oder sich zu oft mit seiner Arbeit schmücken kann, ihn rassistisch anmacht oder so was in die Richtung, so kann es durchaus sein das er mal mit demolierten Gesicht am nächsten Tag zum Dienst erscheint. Also nicht beim ersten und nicht beim zweiten oder dritten Mal. Aber irgendwann ist auch Norges Zündschnur durchgebrannt und dann würde derjenige erst mal heftigst angerempelt werden. Sollte er den Hinweis nicht verstehen, würde die Gesichtsoperation folgen. Natürlich in einem unbeobachteten Eck, zur Not auch 2 Wochen später wie der eigentliche Vorfall war, Norge kann nachtragend sein. Danach wäre es für ihn aber auch erstmals wieder aus der Welt und er würde mit demjenigen bei 0 starten.

Bei der Deckcrew unter RT wird der Rassismus schnell ausgestampft. Neuseeländern und Skandinavier haben nicht nur einen traditionellen Umgang mit der magie gemeinsam, sonder auch eine ziemlich tolerante Einstellung zu Metas.
Bei der Schiffcrew ist es schwer zu sagen, wenn es Rassisten gibt sind die sehr zurückhaltend, Elfischer Kapitän, Ork Master at Arms, Troll Sec.Chief…
Sowohl im white collar Bereich, aber auch bei den arbeitern gibt es rassistische altagsprobleme, aber nichts extremes. Der White collar ist allerdings frei von Orks & Trollen, nur zwei Elfen (einer davon ist Negative) & ein Zwerg sind hier vertreten.

Was tut Norge so:

Wenn er im normalen Dienst ist, schaut sich Norge erst mal um nach der Waffenkammer. Die Schiffsbewaffnugn wurde ja nach hinten geschoben. Also versucht er die ehemalige Waffenkammer flott zu bekommen und tut auch alles um dafür entsprechendes Instandhaltungspersonal abzuzwacken.
Wenn einer der Leute was braucht für seine Arbeit, so wird er alles in Bewegung setzen damit der Mann das auch für seine Arbeit bekommt und wenn es eingeflogen werden muss. Auch hier gilt, das Norge sicher merkt wenn man beginnt ihn auszunutzen und unsinnigen Kram bestellt. Wenn aber einer seine Arbeit sehr gut macht, kann er auch mal was privates über Norge mitbestellen. Sollte der Raum dann soweit fertig sein, Würde es an die Waffe und Munition Bestellung gehen.
Nebenbei schaut er sich sowohl die Waffenplattformen am Bug und Heck an. Sollten ja jeweils Steuerbord und Backbord eine sein. Dazu sollten ja auch Räume für Munitionslagerung sein. Höchstwahrscheinlich zwischen den jeweiligen Plattformen gut geschützt eine Etage tiefer. Damit nicht gleich alles in die Luft fliegt wenn eine Plattform getroffen wird.
Die Waffenkammer ist nach 2 Wochen fertig und bereit Material aufzunehmen. Auch Räume für die Lagerung großer Geschosse sind präpariert. Ebenso würde eine Waffenwerstadt eingerichtet.
Es gibt deutlich mehr Plattformen für Waffen als in den Orginalplänen vorgesehen. Das klärt sich durch ein Gespräch mit RT schnell auf, die CAS hat das Schiff mit einer rundherum Verteidigungsstrategie nachgerüstet, notwendig im Zeitalter der Dronen, Geister und unkonventioneller Kriegsführung. Die Plattformen hat er von Bohrmann auf die Wartungsliste setzten lassen, alle 8 Plattformen sind nach 6 Wochen saubergemacht, geschliffen und geschmiert.

Es gibt im Ordonanzlager zwei Räume welche verschlossen sind, hier wurden modernen Magschlösser nachgerüstet. Beide werden auf den Plänen als „Asservaten Kammer“ geführt. Ein kurze Suche ergibt das es noch einen weiteren Bereich im Schiff gibt der hier dazu zählt. Im hinteren Teil des Hangardecks würde ein Bereich mit schwerem Gitterzaun abgegrenzt, darin stehen vier Frachtcontainer, je zwei auf einander. Eine Hebebühne ermöglicht den Zugang zu den oberen Kontainer. Alle sind mit Magschlössern versehene und tragen einen alten IMA Schriftzug auf der Seite.

Magical Place:
Norge bringt eigentlich nur einen persönlichen Gegenstad mit. Seinen Humidor mit seinen Zigarren. Den braucht er ja unbedingt und er hängt sehr an dem Handgefertigten Stück. Allabendlich stellt er ein Schnapsglas Milch und einen halben Keks dort ab, für den Fall das er was eigentümliches merkt. Nicht an jedem Platz gibt es ja Feen, egal wie magisch oder unmagisch er ist. Also bemerkt er was, handelt er so wie er es gewohnt ist.

Als Norweger ist er den Umgang mit der Feenwelt gewöhnt, die Posten der Feenminster in den skandinavischen Ländern haben seit dem Erwachen verständlicherweise an Bedeutung gewonnen. Doch für die Shigeruu hat er das vielleicht ein bisschen zu blauäugig gesehen, zweifellos ist hier für jeden das magische Potenzial zu spüren.

Mike

Qualifikation
Insgesamt kommt Mike mit der Einbindung von Peripherie in das Slave Subsystem sehr gut zurecht. Das macht ihm Spaß. Auch der handwerkliche Teil. Stück für Stück baut sich so die Shigeruu als Abbild in der Matrix nach. Das gefällt ihm richtig gut. Dafür kriecht er auch mal im Overall durch enge Schächte und stöpselt sich im Brackwasser ein. Bisher hat Mike noch nie im großen Stil Matrix „gestaltet“. Das gelingt ihm aber recht gut. Host Sculpturing und Host Design könnte ein neues Interessenfeld für ihn werden. Auf der Shigeruu macht er das ja erstmal nur im kleinen Stil (Prozesse, Icons und Operationen gestalten). Wie von selbst läuft hingegen die Einrichtung des AIM Operations Host sowie die Einbindung von taktischer Elektronik in die Matrix (Funk, TacCom, BattleTac, ATC, Gunfire Liaison, SIGINT). Das hat er bisher öfter gemacht. Zuletzt auch auf der AIMS Cassiopeia und bei Voltaire. Auch das Intrusion Testing ist etwas, das er sehr gut kann. Als Decker mit Spezialausbildung in Matrix Sicherheitsprotokolle und Elektronische Kriegsführung weiß er ziemlich gut, was er macht.
Was er nicht so richtig kann, ist Projektmanagement; den Überblick über tausend Baustellen, Materiallisten und Zeitpläne zu behalten ist schwierig für ihn. Da ist er dann doch ziemlich intuitiv und chaotisch.

Arbeitsmoral
Mike ist motiviert durch die Sache selbst. Ist alles mal was anderes! Matrix mitgestalten, Sonderverwendung mit der berühmten SFG 77 von Uzun! Und dazu noch befördert worden! Das gibt Rückenwind. Außerdem will er Kohle verdienen und sich mehr Luft zum Atmen verschaffen, damit er das mit Nancy über die aktuelle Krise rettet. Also kann man sagen: auf der Shigeruu ist er im Moment schon workoholic. Dazu gehört aber auch, dass er gesellig ist und mal hier und da eine Pause einlegt wenn die Stimmung gut ist und Komplizen vorhanden sind! Kontrollieren muss man Goodfellow also schon ein wenig.

Kooperation
Ein Team zu führen ist für Mike was Neues. Er hat ja keine Führungserfahrung, aber zumindest kann er ganz gut erklären und hat ein klein wenig Ahnung von Anleitung und Unterrichtung. Mit William, Meri, Brandon und Dale geht er also eher kollegial um. Eine richtige Führungsrolle nimmt Mike da nicht ein. Ist eher wie eine Arbeitsgruppe, in der man sich zusammen überlegt wer was macht. William und Brandon denken, dass Goodfellow eine schlechte Wahl als Vorgesetzter ist, zu verpeilt und zu sehr Fußsoldat. Meri und Dale sehen aber, dass Mike was auf dem Kasten hat und sind mit dem lockeren Arbeitsklima zufrieden. Als Soldat ist er generell koordiniertes Arbeiten gewohnt. Mike erwartet dabei, dass ein Vorgesetzter schon die wichtigsten Hebel umlegt, damit die Räder ineinandergreifen. Wo das nicht passiert, spricht er sich eher hemdsärmlig für improvisiertes Vorgehen mit anderen Teams ab.

Sozialverhalten
Mike ist kein Einzelgänger, aber auch kein Alpha-Tier. Er übernimmt eher Erhaltungs- und Aufbaurollen im Team bzw. in der Crew. Das heißt, er ermutigt, lockert die Stimmung, versucht zu vermitteln und Spannungen eher abzubauen; er drückt Gruppengefühle aus, spricht eher aus dem Bauch und spart nicht mit plattem Humor, Ironie oder auch mal Sarkasmus. Ansonsten kann man an ihn gut delegieren. Er führt Dinge gewissenhaft aus, wenn die Strukturen klar und straff sind. In Stresssituationen oder wenn die Lage unklar wird, reagiert er schonmal etwas pampiger und hektisch. Bekanntschaften schließt er leicht und geht ungezwungen mit Leuten um. Bei schrägen Metas (z.B. Negative oder Brick) ist er eher eingeschüchtert und vorsichtig, Er hat eine Neigung aufzuschneiden.

Soziale Kontakte
Das Verhältnis zu Negative ist eher schwierig, da beide eng zusammenarbeiten müssen, Mike Negative aber nicht einschätzen kann. Er hat noch nicht durchschaut, dass Negative diesen Zustand kultiviert und hier rassistische Motive hat. Negative ist einfach ein schwer einzuschätzender Kerl, in dessen Gegenwart sich Mike eher unwohl fühlt. Mit seinen Teammitgliedern Meri und Dale kann er sehr gut. Das sind enge Kameradschaften. Man lacht viel, arbeitet einander zu und spricht auch über Privates. Der Gedanke, dass Mari vielleicht ein Auge auf Mike werfen könnte, kam ihm schon. Aber das sind halt so Tagträumereien. Sowas kann er aus mehreren Gründen grade gar nicht gebrauchen. Und die viele Arbeit ist nur der KLEINERE Grund dabei. Aber naja… so ist das halt. So ein bißchen scherzhaftes flirten kann Mike sich dann doch nicht verkneifen.Mit Soldaten der AIM ist er prinzipiell verbrüdert. Er ist ja selbst vor allem Soldat. So kommt er mit Kameraden also insgesamt locker und gut zurecht. Mit geleckten Konzerntypen (sofern sie keine Vorgesetzten sind) und mit derben Arbeitern kann er nicht so gut. Gerade so Schweißer und Stahlarbeiter, die sich sonstwas einbilden, gehen ihm schnell am Arsch vorbei.

Mike stellt fest das er hier in einer komischen Situation ist. Auch wenn die Shigeruu eine recht gemischter Haufen ist gibt es diese Trennung zwischen den white colar types und den workers. Die AIM Mitarbeiter, vor allem die die Uniform tragen stehen etwas abseits. Die Mitglieder der SFG-77 bekommen hier zusätzliche Respekt, ihrer Legende hat sich auf der Shigeruu ausgebreitet wie ein Virus, eine Tatsache an der er wohl nicht ganz unschuldig ist. Zusatzlicht stellt Mike fest das er mehr mit der SFG 77 assoziiert wird als es in seinem eigen Kopf der Fall ist.

Doch als einer der Tech-Geeks, zusätzlich jemand der sich nicht mit der Workforce identifiziert, wir er nach und nach in die white collar Richtung gedrängt. Da er viel am Arbeiten ist stellt er nach einigen Wochen fest das die anderen Soldaten auf dem Schiff ihn nicht als „einer von ihnen sehen“

Besondere Angewohnheiten
Der Wasserdrache Xiaolong scheint ihm wirklich was zu bedeuten. Er füttert das Biest mit allem, was die Kombüse so hergibt. Aber natürlich steht immer eine kleine Schale mit reinem Sushi-Reis daneben!
Mikes seltsame Träume verschwinden nach wenigen Tagen, abgesehen von der Tatsache das Xiaolong regelmäßig in einem seiner Träume auftaucht. Mike ist fast immer in seinem Cyberdeck eingestöpselt, auch wenn er nicht aktiv deckt. Er lässt da bisweilen legale Chips laufen, also zum Beispiel Musik oder Wärmeempfinden, Sonnenlicht etc. Vielleicht ist auch ein BTL dabei, der tatsächlich wie eine Sonnenbank für das Bewusstsein ist: Wärmeempfinden, Strandfeeling. Es sollte aber nichts sein, was die Arbeit negativ beeinflusst. Auch lässt er oft eigene Smart Frames (halbautonome Programme) laufen, die Kontakt in die große Matrix halten und einige Foren checken, das Wetter beobachten etc. Mit einem Wort: er ist fast IMMER irgendwie angestöpselt. Auch wenn es manchmal nur für Musik oder Sportnachrichten ist. Ah, in den Quartieren läuft ab und an mal ein schräger Porno, den eigentlich keiner so richtig sehen will, den aber auch keiner abschaltet. Wo die wohl immer herkommen…

Der runde Briefbeschwerer an Mikes Arbeitsbereich fällt nicht besonders auf, einfach nur ein weiteres Gadegt auf einem Tisch voller Gadgets. Doch mache Personen könnten eine gewisse Ähnlichkeit erkennen und mal genauer hinschauen. Es ist einer der komischen Kugeln die ihr in eurem letzten Auftrag bei euch tragen solltet, nur eine etwas größere Variante.

Besondere Zwischenfälle
Bei den Intrusion Tests könnte das Gerücht die Runde machen, dass Goodfellow das Eindringen in fremde Hosts ziemlich gut und gerne macht. Da er auch so den Matrix-Slang drauf hat und im Netz nicht grade wie ein Marineinfanterist auftritt, gab es vielleicht ein bißchen Gerede, dass er das nicht bei AIM gelernt hat, sondern ein krimineller Decker war. Als Aufschneider kann Mike das natürlich nicht einfach dementieren! Er lässt das Gerede mal laufen. Ansonsten ist Mike eher unauffällig unter der Shigeruu-Crew. Da scheinen andere Helden und auch NSC exzentrischer zu sein.

Ein Schlaglicht auf Goodfellow

Kaum Licht im engen Korridor. Irgendwo schreit ein Trennschleifer in der Ferne. Ein Flackern biegt um hundert Ecken. Negative kommt zur Kabinentür für „Projekt Integration/Hardening“. Die Tür ist ein Spalt offen und Neonlicht fällt raus. Irgendjemand hat einen Ring Lichtleiterkabel in den Türspalt geklemmt, damit die Tür offen bleibt.

Als der Trennschleifer eine Pause einlegt kann man ein Gespräch aus der Kabine vernehmen. Scheinbar ein Telefongespräch. Die Stimme klingt etwas abgekämpft, matt:

„Ja, jetzt haben sie aufgehört mit dem Scheiss… Hörst Du mich besser? … Weiß ich doch. Ich Dich doch auch. Es ist halt doch nicht so einfach mit der Zeiteinteilung hier. Hätte ich mir ja denken können.“

Eine kurze Pause.

„Ja… ich mach das. London ist doch ok, Oslo auch. Mach Dir keinen Stress. Schick mir einfach mal die Daten und dann gehe ich zum Projektleiter und seh mal, was ich machen kann. … Hey, jetzt lass den Kopf mal nicht hängen, das wird schon wieder.“

Wieder eine Pause, dann setzt sich die Rede scheinbar etwas entspannter fort:

„Tja, läuft ganz cool so. Menge Arbeit, aber ich hab vier Leute die ganz fit sind und wir verkabeln die Anlagen in die Host-Repräsenz. … Jajaj, keine Panik“, ein kurzes Lachen, „… Naja, sind halt irgendwie entweder durchgeknallte Typen oder Strafversetzte. Keine Ahnung wie ich da so reinpass. Schräge Typen halt. Vielleicht haben die mich deshalb gewollt, hehe.“

Eine längere Sprechpause.

„Nee, der Umgang ist fair. Ich meine, Männer, Frauen, Metas, Latinos, Skandinavier. Total bunt und so. Hier geht’s um Arbeit, vor allem. Naja, wobei schon ein paar Freaks dabei sind. Der Teamleiter für Kommunikation ist ein ziemliches Gespenst. Ein schwarzer Elf mit weißen Haaren. Echt abgedreht. Der ist scheinbar älter wie wir beide zusammen und irgendwie hat er so ein Starren drauf, ich weiß nicht. Schon unheimlich. Hoffentlich dreht der mal nicht durch oder so. Weiß auch nicht so genau, wie der tickt. … Nene, kein Ärger, nur halt… keine Ahnung. … Jetzt mach Du Dir mal lieber Sorgen um Deine Kollegen, Nancy. Hier gibts wenigstens nur Soldaten oder Arbeiter. Du musst Dich mit den Intriganten rumschlagen, nicht ich!“

Sollte es ein Witz sein, kam er wohl nicht an.

„Ja, klar. So war das nicht gemeint. Hmhm… Hm… Hmhm. – Ja, so machen wir es. Hey, und wenn Du was brauchst, sag bescheid. Wir sehen uns bald, mein kleiner Jadedrache. Yo! Ja, ich küss Dich auch. Bye“

Das Gespräch wird beendet. Goodfellow atmet durch: „Oh man, shit fucking death. – Und was willst Du jetzt hier? Fehlermeldung? Du willst mich wohl verarschen.“

Scheinbar wendet sich Goodfellow einem Cyberterminal zu.

51 Kommentare zu „Operation Schneeland – Interne Kommunikation“

  1. Hey.

    Das ist ja ein Ding, mit dem SecChief. Aaron. Ihr habt euch da echt reingehängt oder wie? Also ich mache euch mal hier den Com Channel auf, falls ihr meint, man muss nicht in der Messe die dreckige Wäsche waschen, yo. Wenn ich irgendwie helfen kann wegen dem Unfall, gebt einfach Laut.

    AIM true,

    th3 vva9esla\/3

  2. Zum Thema Brown:
    Tjoa, sieht doch irgendwie nach einem depressiven Selbstmord aus. Vielleicht hat er erkannt das er mit den Neuerungen auf der Shigeruu nicht fertig wird oder hatte Angst seinen ruhigen Posten nun doch zu verlieren. Das letzte was ihm stabilität gab. Glaube nicht das da mehr dranhängt und werde auch erstmal nicht mehr darein interpretieren wie nötig ist. Wenn Bricks Leute mehr rausfinden sollten, kann man sich immer noch drauf einstellen.

    @Brick:
    Was hälst du von Sturmgewehren, Maschinenpistolen und normalen Dienstpistolen für die Leute? Ich versuche noch was gegen ankommende feindliche Schiffe zu organisieren. Ncihts für ein wirkliches Seegefecht, aber sowas wie ein Milansystem. Transportabel aber kann Löcher in Stahl machen. Für kleinere Schiffe die sich nähern dürfte das schon gefährlich werden wenn wir da so 5-6 an Bord hätten und es müßte sich aber kein Anreiner gefährdet oder bedroht fühlen. Muß man ja auch ncht an die große Glocke hängen. Dazu noch ein paar peinliche Infantrie Anti-Tank Waffen wenn du verstehst was ich meine. Nur in modern versteht sich. MG Nester an Deck? Oder gleich kleine Bunker bauen? Kommt drauf an wie sehr das Flugdeck als solches noch genutzt werden soll.

    @all:
    Weiß wer wieviele Leute wir dann dort sind? Entweder bin auf dem Auge blind oder es steht nirgends. Bitte um Erleuchtung bevor ich peinlicher Weise Corre deswegen fragen muß 😉

  3. Yo!

    @Brick: Die Personalübersicht ist jetzt freigegeben. Eine Detailaufstellung gibt es ja auch. Hast Du wahrscheinlich gesehn.

    Ich hab ein Quartier nahe dem Tech-Deck bezogen. Sitze hier alleine mit ner Menge eingepacktes Equipment aus Übersee. Wie ich das so seh, werd ich hier eine Menge lichtlose Tage unter Deck vor mir haben. Nach der Willkommensfeier gibt das System Monotoring eine Einführung in das Matrix-Layout der Shigeruu für alle aus dem ASIST.Team. Sobald ich den Kram habe, werte ich das aus und geb die wichtigsten Infos hier weiter. Gute Nachricht jetzt schon: Die Verbindung zum LTG ist über CSS stabil und mit guter Bandbreite online!! Also Trideo-Shit, Urban Brawl und NewsFLickr für alle! \o/

    AIM true,

    th3 vva9esla\/3

  4. Hej zusammen! Mensch da wartet ja ganz schön Arbeit auf uns! Lasst uns bald mal auf ein Bierchen zusammensetzen und uns austauschen über unsere neuen Aufgaben. Goodfellow, oder Mike, was ist Dir eigentlich lieber? Ist es Dir möglich herauszufinden mit wem der SecChrif zuletzt telefoniert hat? Für mich wirken die Aufnahmen ja fast so, als hätte er einen letzten Befehl ausgeführt. Nennt mich verrückt, aber es gibt wenige Selbstmorde bei denen keine Abschiedsnachricht gefunden wird und nach einem Unfall sieht es nun wirklich nicht aus…

  5. Hey Zoé!

    Bier, alles klar! – Also Mike oder Goodfellow, ist mir egal. Mein Persona-Nick ist The Wageslave, also th3 vva9esla\/3. Ich bin mit allem cool.

    Ich habe gehört, dass Mr. Boucard an den cellphone connections schon dranhängt. Ich habe aber mal vorsichtig nachgefragt, man könnte an die Verbindungsliste ganz legal kommen, wegen dem Todesfall. Die AIM kann das scheinbar bekommen, da er Konzernmitarbeiter war. Ist also kein Ding, da ran zu kommen.

    Em… da fällt mir ein, dass ich Aaron Browns Cellphone grade hier in der Werkstatt habe. Da sind verschlüsselte Sachen drauf. Ich könnte da ein Decrypt laufen lassen. Dafür bräuchte ich aber jemanden mit mehr als einem SPC am Kragen, der mir Grünes Licht gibt. Wenn der Sarge da eine Unterschrift auf ein Tablet setzt, kann ich die Daten aber wohl knacken.

    Ansonsten teil ich die Ansicht mit der komischen Szene beim Absturz von Brown. Ich setz mal einen drauf und sage: Wer sagt denn, dass er gestorben ist? Vielleicht ist er von Deck gesprungen, weil er wo hin wollte? Und wieso habe ich sein Telefon auf meiner Werkbank liegen, wenn seine Leiche nicht gefunden wurde? Ich meine, man sieht nicht deutlich, ob er telefoniert. Wenn er telefoniert, dann wohl nicht mit dem Cellphone, dass ich hier habe, oder? Wo kommt das eigentlich her??

    Also @SGT Brick: wenn Sie die Untersuchung wegen Brown leiten, bräuchte ich einen Auftrag um die Daten auf dem cellphone zu knacken.

    AIM true,

    vva9esla\/3

  6. So, ich habe meine Kisten mit den eigenen Kleinigkeiten ausgepackt – meinetwegen kann es losgehen. Habt ihr schon Kontakt zu eurer Fee? Ich hab vorschriftsgemäß meinen Bonsai-Baobab drapiert und nen Rest meines Mahangu-Paps hinterlassen. Ist da noch ein Ritus nötig?

    Mr. Goodfellow – es scheint, als hätten wir den selben Korridor erwischt. Tageslicht gibts hier auch keines. Sehr heimelich.
    Vielleicht sollten wir uns ne halbe Stunde vor der dem ersten offiziellen Treffen mal alle zusammensetzen. Dann verteile ich die Mikrotransciever- schließlich sind wir im Tagesgeschäft ziemlich weit voneinander entfernt, u.U. sind Infos aus anderen Bereichen nützlich.

    Die Verbindung via Satellit hilft, aber um ordentliche Matrixarbeit bewerkstelligen zu können, muß das mit der Mikrowellenverbindung stehen. Ich brenne, dass es endlich losgeht.

    Kann mir außerdem irgendwer was zur Stromversorgung sagen? Meines Wissens ist der Mikroreaktor ja erst in Planung.

    Negative

  7. Mr. Boucard,

    wir können uns sehr gerne abstimmen! Ich weiß nicht so genau, was das Team Communications machen wird, aber soweit ich das sehe, werde ich mit meinen vier Kameraden vom Team Integration/Hardening alte und neue Peripherie in den Host einbinden. Da ist mir auch noch nicht so alles klar. Es geht nicht nur um Coms, sondern auch um Türsteuerungen, Kameras, Lifte, Licht etc.

    Klar ist aber die Host-Struktur. Wir haben im PLTG vier externe SAN. Davon ist derzeit nur der CSS SATCOM zum LTG einsatzbereit und online. Das ist volle ASIST-Bandbreite, also keine Sorge wegen der Leistung. Es ist doch kein DBS, wie ich zuerst dachte. Denn da wäre die Latenz zu hoch. Die restlichen drei externen SAN müssen noch von uns eingerichtet werden.

    Die Mikrowellenbrücke nach Trondheim wird nur exklusiv für Host C (Labor) genutzt, wie man im Layout sieht. Die Shigeruu hat auch nicht so viel erwarteten Datenverkehr, dass man die Mikrowellenbrücke fürs Tagesgeschäft bräuchte. Die Matrixintegration ist für mich kein Problem, von der Hardware hab ich aber nur wenig Ahnung.

    So generell zur Matrix-Repräsentation der Shigeruu: Es ist ein Private Local Telecommunication Grid (PLTG) mit direkt verbundenen vier Hosts. In der Matrix-Metapher erscheinen alle vier Hosts als eine Präsenz. Im Konkreten: sie erscheinen als eine schematische Hafenstadt mit verschiedenen Farben für die vier Hosts. Jeder der vier Hosts kümmert sich um ein autarkes Netz: Schiffsanlagen, AIM Operations, ATC und Labor. Natürlich hängt alles mehr oder weniger miteinander zusammen. Das Labor ist ziemlich isoliert.

    Mehr fällt mir nicht ein. Ich schlage vor, dass wir die externen SAN zuerst in Angriff nehmen. Sowohl die Hardware als auch die Matrixintegration. Das wären also zwei Satellittentransponder (CSS SATCOM) und die Mikrowellenbrücke (MW BEAMCOM). Das sind die groben Eckpfosten. Der SATCOM zum LTG ist ja bereits online. Da müssen wir erstmal nichts machen. Die Verbindung zum AIM Operations Network ist für mich ein Kinderspiel. Das mache ich ständig. Bleiben also das Air Traffic Control (ziemlich klar spezifiziert) und die Mikrowllenbrücke von Labor (keine Ahnung von den Spezifikationen).

    Für das lokale Funknetzwerk auf der Shigeruu sowie für TacCom oder BattleTac müssen dann im zweiten Schritt auch die fixen Transceiver und Amplifier installiert werden, damit man die Teams von der Instandsetzung und Security koordinieren kann. Vielleicht hat das sogar erste Prio? Ich meine, die Handfunken sind schön und gut, aber bei all dem Stahl wird man zuverlässige Repeater und auch Feststationen für die Kommunikation zwischen Decks und Sektionen brauchen. Das sollte man auch zügig angehen. Wegen Sicherheit und Effizienz.

    AIM true,

    SPC Mike Goodfellow

  8. Hey Negative,

    mach dir mal nicht soviel Sorgen um die Fee. Das war ja nur ne Warnung für den fall das dir was auffällt. Nicht jeder magische Platz in Skandinavien ist zwangsläufig mit Feen besetzt um es mal so zu sagen. Es besteht lediglich die Möglichkeit das dort welche sind. So wie sie überall sein können. Auch irgendwo in Oslo in Trondheim, in einem Hotelzimmer…. wie oft hast du schon schlecht geschlafen? Halte dich einfach an das was gesagt wurde. Wenn dir was auffällt ein wenig Milch und nen halben Keks zu deinem Baum legen.
    Und ja, ich kenne mich zumindest in der Theorie gut genug aus um das so agen zu können. Habe einige Bücher gewälzt was das angeht.

    Seid froh das irh hier oben im Norden keine Fenster habt. Wenn ihr frische Luft braucht, macht doch einfach einen Spaziergang an Deck. Aber passt auf das ihr nicht runter fallt 😉

    Gruß

    Norge

  9. Goodfellow, meine Unterschrift ist da… nehm das Ding auseinander. Und ja, auch ich würde mir ernsthaft Gedanken machen, wenn der gute Mann damit vor seinem Fall telefoniert hätte.

    Norge, ich gebe dir Recht, eine Seeabwehr gegen kleine Schiffe und Boote ist sinnvoll. Und auch ich dachte schon, ob wir 6 Gondeln, rund ums Schiff. fest anschweißen lassen, vom Flugdeck aus bemannbar, mit je einem schweren MG. Dann bleibt das Flugdeck an sich frei. Statt der Nester sozusagen.

    Und an persönlicher Bewaffnung für die Männer. ja, wir sind auf beengtem raum, also MG, Sturmgewehr, Pistole. An Rüstung das Übliche, gepanzerte Uniform, Helm. Alles andere denke ich wird hier im Schiffsrumpf zur Behinderung, zumindest als Standard.

    Brick out

  10. Ich werfe mal ein, dass das Flugdeck das beste Angriffsziel für ein Entermanöver bietet. Schwere Waffen sollten das Flugdeck unter Beschuss nehmen können.

    o/

    Goodfellow

  11. Keine Sorge Wageslave, ich habe das auf den Schirm habe aber mitgeteilt bekommen das Schiffsbewaffnung erst in weiter hinten steht in der Priorität. Aber ich bin schon dabei Waffenplattformen zu inspizieren und auch die Räume wo entsprechend Munition gelagert werden kann. Nah und sicher bei den Geschützständen. MG-Nester etc. gilt für Sachen die sich mit kleinen wendigen Booten nähert was man nicht mit einer SeaRAM oder ähnlichen Sachen unter Beschuß nehmen kann.

  12. Goodfellow hat Recht! Ihr denkt mit Sicherheit an die Luftverteidigung, oder? Zumindest für den Nahbereich.
    Lenkwaffen für mittlere oder große Entfernungen sind eher noch Zukunftsmusik, schließlich haben wir im Moment keine Radaranlagen zur Verfügung.

  13. Yo, Norge!

    Mach ma ordentlich ein Fass auf. Riesige Kanonen, die alles platt ballern! Wir haben bei der 3rd BTL mal Flaschendrehen gespielt, die Verlierer mussten die Testboote rausrudern! Das wär doch was für die Arbeitstiere aus der Construction Crew xD

    @Sarge: Aye. Bin dran an den verschlüsselten Daten. Melde mich wenn das Decrypt Frame drübergerutscht ist.

    AIM true,

    th3 vva9esla\/3

  14. So, dann schreiben wir mal wieder was.

    Was erfreuliches für uns alle, wir haben viel mehr Waffenplattformen als in den Originalbauplänen vorhanden sind. Nämlich 8. Die Originalwaffen befinden sich bei einer Firma die mit denen handelt. insgesamt 8 Phalanxsysteme und 2 KDG von denen 2 Phalanx Einsatzbereit wären. Über den Rest müßte man mal drüber schauen. Oder wäre euch was Zeitgemäßes lieber? Dann gibt mein Budget leider nur genug für 2 Plattformen her. Ich persönlich dneke ja das uns die alten waffen hier oben genug Schutz bieten für die Nahverteidigung. Brick was ist da deine Meinung?

    Achja Brick, Doc möchte das ich mal daran erinnere deine Termine wegen deiner Armversorgung nicht ständig zu „vergessen“. Also komm bei Zeiten mal auf der Krankenstation vorbei.

    @all:
    Bleibt es beim Donnerstag Abend mit dem Kartenspielen?

  15. Yo!

    Wie es aussieht habe ich zwei Tage Sonderurlaub! Ich werde also mal für vier oder fünf Tage in Oslo sein. Morgen fliegt Panda nach Trondheim. Da bin ich mit an Bord. Am nächsten Samstag sollte ich wieder da sein. Macht bis dahin keinen Blödsinn mit der Eiseninsel. Nicht dass die doch noch sinkt auf die alten Tage!

    Ah! Wenn ich was aus Oslo mitbringen soll, sagt bescheid!

    AIM true,

    th3 vva9esla\/3

  16. Sonderurlaub Mike? Wie hast Du das geschafft? Ich wünsch Dir eine gute Zeit!

    Norge, beim Kartenspiel bin ich dabei!

    Ansonsten versuche ich gerade uns mobiler zu machen und das Beste rauszuholen was das Budget für Transportmittel hergibt. Wird eine Weile dauern bis das alles geregelt ist, aber wenn ihr mal an Land wollt und keinen Flug bekommt, versuche ich euch auf der Wunschliste nach oben zu schieben!

    Wir sehen uns!

  17. Ich denke auch, Norge, das wir erst mal besser bedient sind, mit den ‚alten‘ Bordwaffen. Gegen Enterboote oder Hubschrauber taugen die auf jeden Fall. Und mit was Ernsterem müssen wir ja wohl hoffentlich nicht rechnen.

    Was die Hubschrauber angeht bin ich mal gespannt, was dabei raus kommt, wenn alles aufgepäppelt wurde was da so an Kram rumliegt.

    Achso, und klar, es bleibt beim Karten spielen.

    Brick out

  18. Hey Brick,

    kannst du dich mal um die Aservatenkammern und die Container kümmern? Corre meinte ja das da ncihts drinnen ist was gefährlich wird. Allerdings stammt die Aussage von einer Sekretärin. Also wenn du da Zugang bekommst und mal reinschauen könntest, würde mich das beruhigen. Würde mich sicherer fühlen wenn du das nochmal bestätigst.

    Norge

  19. Ich kümmer mich drum.

    Falls da bei Schweißarbeiten ein Feuer in der Nähe ausbricht, müssten wir sie eh aufbrechen aus Sicherheitsgründen, wenn wir keine genaueren Angaben haben.

    Brick out

  20. @ Brick:
    Lass uns das auf dem kurzen Dienstweg machen. Heute früh 0430 treffen wir uns vor Ort. Ich bin mit vollem Werkzeug vor Ort und wir knacken das Ding. Im schlimmsten Fall lösen wir einen Alarm aus – den Du einfach quittierst. Nach außen wird nichts dringen, ich habe alle Vorkehrungen auf dem Communication Server getroffen. Norge, es wäre passend, wenn wir den Bereich für ne Stunde für den Publikumsverkehr sperren… denk Dir nen Grund aus. Brandgefahr oder so.

  21. Wozu braucht ihr da mich? Ich habe nur was mit den Waffen am Hut. Brick kann das ohne große NAchfragen selbst sperren. Wenn ich das mache, wirft das eh nur Fragen auf. Aber wozu der Aufwand. Brick ist der Chef der Sciherheit. Wenn es in seinen Aufgabenbereich fällt, darf er da ganz legal reinschauen. Wie gesagt will ich gar nciht im Detail Wissen was drinnen ist. Nur ob ich besser umziehe mit meinem Kram oder ob ich da bleiben kann.

  22. @ all

    Ich habe Kontakt zu einem alten Bekannten aufgenommen; Donovan Gibbins. Er ist Hochenergiephysiker und arbeitet im Moment bei Steyr, führt aber auch ein StartUp. Norge, er ist über Dich auf uns aufmerksam geworden, denn die Nordic Defense Inc., wo wir die Bewaffnung für die Mannschaften beschaffen wollen… hat wohl auch was mit Steyr zu tun…

    Jedenfalls schlägt mir Donovan vor, dass wir uns bei AIM stark dafür machen, das auf der Shigeruu einige von ihm entwickelte Energiewaffen installiert werden. Diese sind Prototypen, und er braucht Experten, die diese Systeme in realer Umgebung testen.

    Was meint ihr, sollen wir damit an AIM treten?
    Ich versuche derweil mal, Details zu den Waffen zu erfahren…

  23. Hey!

    Hatte gerade in Oslo etwas Langeweile und die Einsatznotizen mit Details aktualisiert. Nichts Großes. Hab auch mal den Kalten Brown rausgeschmissen (im Hotelgewerbe nennt man tote Gäste „Kaltabreise“, deshalb bleib ich mal dabei, das zieht mich sonst immer so runter).

    Interessanter dürfte die Bestandsaufnahme aus dem Quartier unserer Kaltabreise sein. Ich kam nicht mehr vor Abflug dazu, den Kram zusammenzufassen. Deshalb nun also hier.

    Brick hatte ja Grünes Licht gegeben und wir hatten ja das Quartier aufgemacht. War alles ganz schön unaufgeräumt aber zumindest sauber. Ich komm erstmal zu seinem Mobiltelefon. Also er hatte ein Huasung Light Pad mit kabellosem Datajack und Headset. Das Headset hat er wahrscheinlich getragen, als er verunglückt ist. Das Datenpad ist ein ziemlich teures Stück Haushaltselektronik (ca. 4600 =Y=) und lag also trocken in seinem Quartier als er telefoniert hat. Neben dem Hologram Display ist es Smart Frame ready, kann also ziemlich weitgehend programmiert werden. Neben ein paar Pornos und Onlinespielen gab es viel billige Trideos, Sportwetten und son Zeug, alles verschlüsselt. An einer Datei hängt das Decrypt noch dran.

    Unsere Kaltabreise war so insgesamt ganz schön auf dem Tripp. Hatte da jemand was von Drogen gesagt?! Scheisse ja. Da bleibt kaum ein Wunsch offen, für den Normalverbraucher. Absinth, Vodka, Mariuhana, Koks (keine Nutten) und eine Reihe nicht klar zu bestimmender Inhalatoren und Autoinjektoren komplettieren den Bauchladen an Freizeitspaß! Die Inhalatoren und Autojets müsste mal jemand ins Labor schicken. Keine Ahnung, welche Chemie da drin lauert. Ich hab mal lieber nicht probiert.

    Weiter geht’s mit Simsense und BTL. Achtzehn Chips. Zehn davon sind einfache Mood Chips oder leichte Persona Fixes. Nichts wildes. Eben so die EInstiegssachen: Schönwetter, Sonnenschein, Entspannung. Dann gibts sieben echt abgefahrene BTLs aus der Fixer-Szene: Drogentripps auf Speed, H, Chemicals. Teilweise mit RAS-Override, teils ohne. Das geht echt ziemlich – hm – weit. Da ist Zeug dabei, was ich definitiv nicht an einem Regentag slotten würde: Ziemliche Downer mit depressiven Lines, bis hin zur Lethargie. Dann wieder üble Upper die einen ohne RAS Override wahrscheinlich schon mal die Wohnung demolieren lassen. Scheint mir alles aus illegalen Simsense-Studios in der Drogenszene zu kommen. Also Klartext: da sind die Empfindungen von grenzwertigen Tripps drauf. Die meisten ohne sensorische Daten, manche mit.

    Dann ist da noch dieser eine Chip. Ich nenne ihn mal den Deva-Chip. Ich kann das schwer beschreiben, weil ich die Dinger natürlich nicht alle reingezogen habe, sondern eben analysiert. So wie ich das sehe, ist das ein hochwertiger Record von übersinnlichen Wahrnehmungen. Gotteserfahrungen, spiritueller Kram. Scheint asiatischen Ursprungs. Ich kann die Szenen aber nicht wirklich deuten und der Bewusstseinsstrom ist so komplex, dass ich den nicht decodieren kann (Möchte mal jemand slotten?? :). Scheint, als hätte Brown sich religiöse Randerfahrungen, Trance, Erleuchtung und sowas reingezogen. Keine Ahnung wo sowas herkommt, aber es ist eine Hammer Arbeit, die da drin steckt. Krasser Programmieraufwand und dazu noch sündhaft teuer. So ein billiger Mood Chip kostet einen Hunderter. Der eine Chip kostet mal locker ein paar Tausender.

    Das war’s erstmal. Wir sehen uns!

    AIM true,

    th3 vva93sla\/9

  24. @Negative:

    Ich habe das mit den Waffen mal offiziell gemacht. Wenn AIM daran Interesse hat, können wir uns drum kümmern. Dann werden wohl auch die details Interessant.

    @Wageslave:

    Langeweile im Urlaub? Was machst du falsch???
    DAs mit Brown kristallisiert sich ja schon fast zu eindeutig zu einem depressiven drogenabhängigen Selbstmord. Werde ich jetzt Paranoid?

    @Wageslave und Negative:

    Könnt ihr aufgrund von Wanzen, also die elektronischen abhörgeräte, herausfinden wer sowas benutzt hat oder welche Organisationen die HArdware benutzen? Ich hätte da ja einige wo man mal drüber schauen könnte. Ist mir nur zu hoch die Materie.

    Norge

  25. *face to face*

    Brick geistert zu spätabendlicher Stunde durch das Schiff und sammelt alle ehemaligen Mitglieder des Teams ein, um sie in einem abgelegenen Raum mit etwas zu konfrontieren…

    ‚Hört mir mal zu! Ich weiß es ist spät, aber wir haben was zu besprechen. Jeder von euch, der keine Lust auf die Sache hat, verlässt einfach den Raum. Das hier ist weder offiziell noch bezahlt. Also überlegt es euch. Aber wie ich den Schiffsfunk kenne, zementiert es unseren Status bei der Mannschaft an Bord, wenn alles klappt. Folgendes ist mir vor ca. 1h passiert:‘

    “’Sie wartet vor seinem Quartier als der Chief nach einem lange Arbeitstag seine Koje aufsuchen will. Schon nach wenigen Sekunden ist Brick klar das diese kein nächtliches Stell-dich-ein mit Hörnern und Hauern ist.
    Sigrid ist bleich, oder besser bleicher, die Haare in Unordnung, die Augen sind weit, wie bei einem gehetzten Tier.
    Sie versucht zu sprechen, aber ihrer Worte versagen, sie versucht zu weinen, ist aber zu sehr in Schock. Der Anblick ist herzzerreißend. Als sie Stimmen im Gang hört, weiten sich ihre Augen vor Panik, doch bevor sie ihren Fluchtreflex nachgeben kann hat Franklin sie in seine Kabine geschoben.
    5min später sitz sie auf seiner Koje, eine Schiffstasse „AIMS Cassopeia“ in der Hand, welche mit Bricks favorisiertem canadien Whisky gefüllt ist. Sie nimmt einen weiteren Schluck und schaut zu Frank hinüber, welcher das Papier das sie ihm gegeben hat noch ein weiteres Mal sorgfältig durchließt.
    „Professor Johansdottier, wir sind große Bewundere ihrer Arbeit und wollen sie für eines unserer Forschungsprojekte gewinnen. Seien sie versichert das es um ein Projekt geht das die Welt verändern wird. Wir haben uns die Freiheit genommen ihrer Tochter schon einmal abzuholen um ihnen die Vorbereitungen für ihrer Reise zu erleichtern. Machen sie sich also schnellst möglichst auf den Weg, wir erwarten sie im Haus am See. Da sie gerade recht weit draußen auf dem Meer herumdümpeln, geben wir ihnen 48Std. um hier anzukommen.
    Seien sie sich einer Sache sicher. Wir beobachten sie! Wir werden Wissen wenn sie versuchen sollten sich an jemanden zu wenden. Die NTNU, die AIM, die Polizei, wir werden erfahren wenn sie Alarm schlagen, die Konsequenzen werden unangenehm sein.
    Um ihnen die Entscheidung zu erleichtern will ich ihnen eine Demonstration unsere Macht nicht vorenthalten.
    1. Die Lampen an der vorderen Insel der Shigeruu werden alle 30 Sekunden 3xFlakern.
    2. Rufen sie in der NTNU an und fragen sie nach Professor Lyden. Sie werden erfahren das sie und ihr gesamter Kurs unter einer schweren Virusgrippe leiden. Wenn sie brav hier auftauchen kann ich den Anti-Virus an die Klinik senden.
    3. Morgen früh wird es in einer norwegischen Städte zu einem Gruppenamok kommen. Ich hoffe sie werden bis dahin verstanden haben das wir es ernst meinen.
    4. Ihre Tochter hat einen Leberfleck auf dem rechten Schlüsselbein und eine kreuzförmige Narbe auf dem linken Knie.
    5. Die beigelegte Halskette hat sie getragen!
    Machen sie nicht den Fehler uns zu unterschätzen. Es ist zeit für einen glorreiche Zukunft und ihnen ist es vergönnt daran Teil zu haben.
    Wenn sie sich auf den Weg machen, rufen sie mich hier an, benutzen sie aber ein öffentliches Netzwerk!
    Mein Name ist Hun“

    Der Troll reibt sich die Augen, schaut zum Bett hinüber, in das verzweifelten Gesicht, in dem sich eine winzige Spur von Hoffnung regt: „Du muss mir helfen Franklin, ich weiß nicht was ich tun soll!“
    Brick richtet sich auf, Atmet tief ein und aus, knackt den Nacken, links und rechts: „Ok. du gehst in dein Quartier, sei besorgt und nervös, eben so wie du gerade bist, ich trommel mal das Team zusammen! denen ist sicher eh langweilig.“‘

    Brick schaut in die Runde. ‚Tja, ich persönlich häng mich da rein und freue mich über jeden von euch der dabei ist. Aber es muss selbstredend erstmal streng geheim bleiben, also was immer wir tun, es darf niemand ausserhalb dieses Raumes mitkriegen. Wer weiß, ob, und wenn ja, wer alles da drin hängt. Wir haben Zeitdruck, wir brauchen Informationen und einen Plan. Und ich will verdammt nochmal wissen, ob wir welche von den Ratten tatsächlich hier an Bord haben. Sagt ihr auch mal was dazu?‘

  26. *face to face*

    Puhhh, also ich bin auf jeden Fall dabei wenn ich helfen kann. Mein erster spontaner Gedanke ist; ob das Ableben des letzten Sicherheitschefs was damit zu tun hat dass jetzt jemand offensichtlich Zugriff auf das Schiff hat? Ich muss das gerade erst mal sacken lassen…

  27. *face to face*

    Also das ist ne komplizierte Sache. Es geht nciht nur drum die Tochter raus zu hauen, auch wenn das sicherlich die Priorität hat bei der Sache. Aber man sollte die Sache mit Professor Lyden und dem Kurs nciht außer acht lassen. Wenn sie das mit dem Antivirus so betonen ist es wohl nichts was sich so einfach von jedem Arzt aus der Welt schaffen läßt. Von verbreitung mal ganz abgesehen. Dazu noch eventuell die Ratte hier an Bord aufspüren. Das wird in der Tat kompliziert, habe ich auf die schnelle was vergessen?

    Naja, wir haben einiges auf Lager und wenn das Haus innerhalb der Reichweite von Zoes AH’s ist, kommen wir gut hin und haben sie mit Feuerkraft als Backup.
    Ja, ich bin dabei.

    *lehnt sich dann zurück und schaut in die Runde*

  28. *face to face*

    Ich hätte da auch schon ein paar Sachen, die wir vorab unauffällig erledigen sollten:
    Ich habe Frau Professor gefragt wo genau diese Hütte ist, Goodfellow, besorg uns Karten der Umgebung und sieh zu, ob du sonst irgendwas dazu findest. Besitzer, Grundriss, Nachbarn.
    Sie soll ausserdem natürlich mitspielen bei der Sache. Das heißt, sie ruft ihren Kollegen an der Uni an, um nach den Erkrankten zu fragen, Negative, häng dich mit dran, ob das Gespräch überwacht wird, und wenn ja, von wo und wem, alles was wir wissen ist gut.
    Zoe, du drehst ja eh deine Hunderunde an Deck, wirf mal nen Blick auf die Lampen, ob die wirklich flackern wie angesagt. Vielleicht ist alles ja auch nur ein großer Bluff.
    Norge, du und ich checken mal die Gänge und Räume um unsere und die Kabine der Professorin, soweit wir das unauffällig hin bekommen. Ich will wissen, ob da irgendwer überwacht wird.
    Sobald wir karten und Infos haben, plazieren wir wenn möglich eine Überwachungsdrohne an der Hütte, damit wir schon im Vorfeld mit bekommen, wenn sich da was tut die nächsten 2 tage bis zum Treffen.
    Los gehts!

  29. Also ich war mal unterwegs. Ja, die Lampen flackern wie angekündigt. Ich hab unauffällig einen näheren Blick riskiert, weil ich wissen wollte von wo aus die gesteuert werden. Die gute Nachricht, es wurde eine Funkvernbedienung installiert, das heißt es sitzt immerhin nicht jemand direkt an der Elektrik des Schiffs.

    Negative, wie ist Deine Einschätzung, aus welcher Entfernung kann man auf so ein Ding zugreifen?

    Brick, lass uns mal das Material der Überwachungskamera besorgen, dann können wir immerhin auch einkreisen ob jemand vor oder nach unserer Ankunft und dem Aufrüsten der Kameras da was dran geschraubt hat…

    Ach ja, Brick, Negative, wenn wir schon dabei sind, meine Hunderunden sind ja hervorragend dazu geeignet keine Aufmerksamkeit zu erzeugen 😉 Die Container und eine der Asservatenkammern sind clean, auf den anderen Raum schlägt der Hund an. Den sollten wir also mit Vorsicht öffnen falls das im Moment noch Priorität hat.

  30. Infos von Donovan zu den Waffen: „es handelt sich um Prototypen für 3 Handfeuerwaffen, alles Gewehre. Die Technologien sind alle zwar erprobt, der Markt für diese System in Handfeuerwaffenform aber noch sehr klein. Er wurde die Systeme vorstellen und euch dann die drei Prototypen für ausgiebige Test überlassen.“
    Ich erkundige mich mal, wie sich die Dinger in nem Stahlsarg verhalten.

    „face to face“
    Wie verdammt kundschaften die Typen uns aus???
    Mein Team hatten vor ein paar Tagen einen Wurm im Kommunikationsserver identifiziert und unschädlich gemacht. War wohl n hartes Teil, schwer zu entdecken und schwer zu entfernen. Hat wohl Daten nach draußen weitergegeben, wenn ein bestimmtes Wort oder Sequenz fiel. Wir sind sicher, dass das Problem gelöst ist.

    Was anderes: können wir ohne Weiteres runter von der Shigeruu? Ohne uns läuft der Laden nicht so richtig…
    Und wie kommen wir hier weg, ohne dass wir dabei beobachtet werden? Hat da jemand eine Eingebung? Haben wir ein verdammtes U-Boot?

    Brick, kümmerst Du Dich mal um die Dame? Hör mal nach, wer denn das sein kann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das komplett vom Himmel fällt. Vielleicht gibt es da einen Anhaltspunkt.

  31. Also von hier weg bekomme ich uns unauffällig. Im Zweifel, wenn wir uns ganz unsicher sind wer uns zusieht verlade ich euch in Transportkisten.
    Und das Schiff kommt bestimmt auch mal ohne uns aus, klar wird unser Zeitplan dadurch etwas verzögert, aber aus versehen wegschwimmen wird die Shigeruu ja wenigstens nicht.

  32. **face to face**

    Wie, was? Echt jetzt?

    Ja aber sollten wir das nicht melden, ich mein nach oben? Die Proff is ja bloß Kunde oder Berater und die Shigeruu gehört der AIM. Also ich mein… wenn wir das so in die Hand nehmen, dann steh’n wir da ziemlich nackt im Schnee rum. Gibt es nicht Spezialisten für sowas??
    …
    Ja ok, ich mein… klar muss jemand helfen. Ja… also wir oder wie?
    Ja gut, ich besorg Satelittenbilder.

    Holy shit…

  33. *face to face*

    Ganz mit der Ruhe Goodfellow,
    ein Crewmitglied hat ein Problem mit Erpressung und Entführung. Das ist meine Aufgabe als Sicherheitschef, schließlich sind wir hier in internationalen Gewässern. der Einsatz an Land findet voraussichtlich auf Privatgelände statt, und an Bord weiter melden unterlasse ich, weil die Sicherheit des Schiffes kompromittiert wurde, und ich nur persönlich bekannte Personen vorerst hinzu ziehen wollte… so wird es jedenfalls später im Bericht stehen, wenn es einen gibt.

  34. *face to face*

    Ja, ok… Dann mache ich auch mal ein par Recherchen, so in alle Richtungen. Vielleicht findet sich ja ein Anhaltspunkt der uns hilft. Und ich werde mal mit Johansdottir sprechen und mir eine Beschreibung des Anwesens diktieren lassen, mit allem was wichtig sein könnte. Oh, und diese Kvernland Remote schau ich mir mal an…

  35. *Face to Face*

    12 Std nach eurer Rückkehr auf die Shigeruu. Direkt nach eurer Landung hat niemand Fragen gestellt. Die Panda Goose hat Wartungszeit eingefordert und so bleibt ihr Laderaum voller „Material“ unberührt. Als ihr nach einer kurzen Nachtruhe wieder euren Dienst antretet steht auf dem Flugdeck die VTOL Variante eines Learjet, mit AIM Logo auf der Heckflosse. Eurer Auftraggeber mit den Kugel, der sich euch als Voltair vorstellt, wartet in Bricks Büro auf euch. Er hält die Auswertung der Labordaten die ihr angefordert habt, nach oben.
    „Lady and Gentelmen, wir müssen reden.“

    Kurz darauf im Briefingroom.
    „Weites Netz, Ressourcenverschwendung haben sie gesagt…mir erzählen wie ich meine Arbeit zu machen habe. Phaa“
    Der Zwerg murmelt leide vor sich hin, während er mit schnellen Stummel fingern auf seinem Tablett arbeitet. Er nickt Richtung Negative, dieser legt eine Schalter an seinem Feldfunkgerät um und man sieht Zoe zusammen zucken bevor ihrer Cyberohren die Störung ausfiltern.

    „Ihrer die Untersuchungen der Injektoren hat einen Trigger in unseren System ausgelöst. Diese Injektoren werden von…sagen wir mal Organisationen von Interesse in Umlauf gebracht. Stellen sie sich die Überraschung vor als der Trigger im Zusammenhang mit der Untersuchung eines Todesfalles im skandinavischen Eismeers aufkam. Von der Überraschung als ich den Namen des untersuchenden Beamten gelesen habe, ganz zu schweigen.

    Ok, ihre Aktion war geheim, geheimer als mein Sicherheitsstufe zulässt. Deshalb dürfen sie mir natürlich auch nichts erzählen. Also sagen sie mir wer der Supervisor dieser Sache ist. Ich hätte.mich an Katsuo gewendet, aber wenn ich die Op nicht einsehen darf würde ich von ihm auch nur die höhere Stelle bekommen. Sie sind da auf etwas gestoßen woran viel Personen Interesse haben. Während wir mit kleine Netzen fischen haben sie mal schnell einen Wal harpuniert. Aber ich habe das Gefühl sie nicht wissen was sie mit ihrem Fang anfangen sollen. Ich weiß es! Also mit wem muss ich sprechen, bei wem muss ich Formularen einreichen. Wenn ich es über die Hauptverwaltung mache verlieren wir wertvolle Zeit.“

    Er schaut erwartungsvoll vom einen zum anderen…

  36. *face to face*

    Es herrscht einen Moment Ruhe im Besprechungsraum. Die Mitglieder der SFG 77 schauen sich an. Brick und Negative brechen gleichzeitig die Stille: „Es sieht so aus, alles wären beide Seiten an Informationen interessiert.“ beginnt Brick. Der Elf ergänzt: „Sie geben uns ein paar Minuten?! Wir werden gleich Licht ins Dunkel bringen…“ Mit diesen Worten verlässt das Team den Raum und lässt den Zwerg vor einer dampfenden „AIMS Cassiopeia“-Tasse Soykaf sitzen.

  37. *face to face* – draußen vor der Tür

    Also Leute, da wir eh in Erklärungsnöte kommen, wenn wir einen neuen Hubschrauber und ein halbes Dutzend mitgebrachte Leichen erklären müssen, tun wir Folgendes, wenn jeder einverstanden ist….

    Meine Berichte stehen ja ohnehin schon im Archiv. Wir belassen sie dort und bleiben nahe bei der echten Story. Johannsdottir hat sich an gewandt. Ich war zuständig, ich habe nur euch eingeweiht, wegen des Verdachts eines Maulwurf an Bord.Wir haben den Einsatz erfolgreich abgeschlossen. Ich schreibe im nachhinein einen Antrag wegen des Materials aus den Kammern, und stelle den Antrag, dass wir es sichten und katalogisieren dürfen, für zukünftige Verwendung.

    Unserem neugierigen Zwerg da drin sagen wir das Gleiche, informieren ihn über den sehr wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen den Magieterroristen und dem Tod des Sec-Chief, und bieten ihm den 2. Inhalator zur Analyse, und welche von den Leichen, ganz ohne Anträge als Entgegenkommen von unserer Seite, Informationsaustausch inbegriffen. Und im Gegenzug würde ich gerne zusätzlich vorbringen, dass ich mit seiner Ärztin reden will, wegen eines gewissen Gesundheitsproblems… aber da brauche ich eure Zustimmung.

    Ach, und Goodfellow… da du dich weit besser gemacht hast, als ich dir jemals zugetraut hätte… willkommen als Mitglied der ‚Arsch-der-Welt-Aussenstelle‘ der 77.

  38. *face to face*

    Tja Wageslave, nun hängst du vollkommen mit drin *klopft ihm auf die Schulter*

    Machen wir es so. Willst du die Sache bei dem Arzt abwarten oder die Anfrage an Miru parallel laufen lassen? Ich würde weiterhin dafür plädieren das wir Naegtives Stick dafür benutzen um von Miru was interessantes zu erfahren über die Brühe.

  39. *face to face*

    Wer ich? Mitglied in der SFG? Echt jetzt? Oh man! Danke Sarge. Oh man. Und ich lebe! Ich LEBE! Das war echt ein Höllentrip. Normalerweise sollte ich im Panzer sitzen und bunte Figuren im BattleTac rumschieben. Zumindest klang das damals so, als ich mich beworben habe… Jedenfalls komm ich gern an Bord. Danke an Mr. Boucard, dass ich mit durfte. Und Norge für den Kugelhagel … und den Stützverband… und Zoé für das Technik-Gedöns. Der Gartenroboter geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Haben wir den mitgebracht?

    Naja egal. – Wegen Mr. Voltair muss ich sagen, dass ich da so ein Ei von ihm mit auf die Shigeruu gebracht habe. Das hat aber scheinbar ja nix zu tun mit dem was ihn nun herbringt. Wenn er diese Bioterroristen jagt, sollten wir ihm helfen, denn der Mann hat scheinbar EInfluss. Bin mit nicht ganz sicher in welcher Sektion er arbeitet, aber das heisst ja eher nichts Gutes. Er sollte auch diese Granaten und den Video-Mitschnitt vom sterbenden Hun bekommen. Den hat ja Brick gemacht. Die Granate war nämlich doch keine Brandbombe, sondern eine handgemachte Gasgranate.

    Gehört diese Miru auch zur 77? Oder wer gehört da eigentlich generell noch dazu?

  40. *face to face*

    Miru ist eine…. Freundin. Sie hat weitreichende Informationen, nur kann sie ab und an ein wenig kompliziert sein. Frauen eben. Sie hat aber nichts mit AIM zu tun. Wir kennen sie rein privat.

  41. *face to face*

    Ich wollte das parallel laufen lassen, Miru und die Doktorin von dem Zwerg.
    Dann sieht der Plan also wie folgt aus:

    Wir machen den Einsatz offiziell. Eine Geiselbefreiung, die erfolgreich verlief, aber wegen Unterwanderung durch eine terroristische Organisation zunächst geheim gehalten werden musste. Verantworten werde ich das in meiner Funktion als Sicherheitschef. Da wir 4 Zivilisten gerettet haben, darunter eine Nobelpreisanwärterin, und keine Drittpersonen ums Leben kamen, stehen wir recht gut da.

    Ich werde das an die Frau Kapitän weiter leiten, damit sie als direkte Vorgesetzte als erste davon erfährt.

    Zum Schutze der Mädchen und der Professorin, empfehle ich diesen, noch mindestens 1-2 Wochen an Bord zu bleiben, bis wir Näheres über die Angreifer wissen, und ob von denen noch eine Gefahr ausgeht. Sie erhalten Panikmelder, um bei verdächtigen Vorkommnissen Hilfe rufen zu können hier an Bord.

    Eingehende und Ausgehende Schiffe und Flüge, werden bis auf weiteres vom Sicherheitspersonal gesondert durchsucht. falls man doch nochmal eine Entführung vornehmen will, oder sich eine vorhandene Ratte absetzen will. Etwas unbemerktes sollten wir durch die Luft- und Seeüberwachung, die etabliert ist verhindern können.

    Ich stelle Antrag über Ozun, dass wir die Bestände der SFG an Bord sichten und katalogisieren dürfen, um im falle weiterer Einsätze Zugriff erfragen zu können.

    Wir befragen Frau Professor und Regicide zu den seltsamen magischen Ereignissen/Verbrennungen.

    Wir bieten dem Zwerg Informationen und Video-/Datenbeweise im Austausch für deine Erkenntnisse aus den Ermittlungen. Denn offiziell schulden wir ihm keine Befehlshörigkeit. Einen weiteren Inhalator und eine verbrannte Leiche zur Analyse bieten wir ihm unter der Hand, um ihm entgegen zu kommen. Ich erbitte dafür Unterstützung durch seine Ärztin im Bezug auf mein Problem.

    Wir versuchen hier an Bord und über den Dienstweg Informationen zu erhalten aus den verbrannten Datenspeichern, der Identifikation der unverbrannten Leichen, der Analyse der Ausrüstung und deren Herkunft und der verbrannten Leichen sowie des Videos vom Untergang des Anführers. Wir versuchen sowohl den Autopiloten des Hubschraubers und die Daten der Telefone und des Notebooks vom Ort des Geschehens auszuwerten.

    Last not least Ausrüstung wieder instand setzen, reinigen und einlagern in den Aservatenkammern.

    Hab ich was vergessen?

    Dann mal los, die Arbeit erledigt sich nicht von alleine.

  42. Das können wir ja dann bei Gelegenheit mal bereden. Jetzt sollten wir erstmal Mr. Voltair informieren. Brick – lass es uns genau so machen. Vielleicht müssen wir ihm noch eine Maulwurfsjagd auf dem Schiff anbieten, aber das sorgt ja eher für etwas Unterhaltung.

    Ich kläre derweil mit Uzun, wer der Typ überhaupt ist und was er zu sagen hat…

  43. Brick ist wie immer schneller… und vollständiger!

    @Norge: kläre Du das mit Uzun. Ich werde umgehend mit CPT Skogan reden.

  44. Face to Face

    Voltair hört euren Erklärungen zu und nickt schließlich:

    „OK, ich sehe zwei Möglichkeiten wie das nun weiter geht.
    Sie deklarieren diese Mission so wie sie es ursprünglich geplant haben. Dafür werden sie einiges an Flak einstecken müssen, es gibt diverse Leute die SOC und unsere unkonventionellen Methoden nicht leiden können. Aber niemand wird in der Lage sein ihren Ergebnissen zu kritisieren, somit werden sie und Katsuo mit einem blauen Auge davon kommen…niemand wird glauben das ihr Cpt. nichts von dieser Sache wusste. Wie gesagt, es gibt Leute die uns nicht leiden können.
    Wenn das so ist werde ich unverzüglich einen Antrag auf Geheimhaltung und Überstellung aller Informationen zu meiner Operation stellen. Meine A2 Sicherheitsstufe und die Priorität der Op. wird das problemlos möglich machen. Vorauseilen muss ich sie dann alle zur Geheimhaltung verpflichten, die Autorisation meine Übernahme wird nur ein paar Stunden dauern. Berichten sie ihrem Captain, ich setze mich mit dem Policie Board in Verbindung.
    Die einzige andere Möglichkeit die ich ihnen anbieten kann ist, das ich ihren Einsatz als einen SOC Operation unter meiner direktive deklariere. Da die Opposition in direkter Verbindung mit meinen Zielpersonen liegt, ist das glaubwürdig. Das vor dem Einsatz niemand davon wusste, wird keiner herausfinden. Dann kassiere ich den Flak, aber ich kann den Beschuss besser aushalten, außerdem erwartet man von mir nichts anderes. Der einzige den wir zusätzlich einweihen würden ist Katsuo, damit er einem Einsatzgesuch an die 77, von meiner Seite, statt geben kann.

    Ich kann nur sagen, alle Achtung, das war ein feines Stück Arbeit. Wie immer sie sich entscheiden, ich werde für sie tun was ich kann. Ich warte in meine Flieger auf sie, leider kann ich ihnen nicht viel zeit einräumen. AIM true“

    Er schüttelt euch allen die Hände und verlässt den Briefingroom, nur die leere Kaffeetasse bleibt auf dem Tisch stehen.

  45. *Brick nimmt die Kaffeetasse und schmeißt sie aus dem Raum, um dann die Tür zu schließen.*

    Ok, keiner verlässt den Raum ehe ich nicht weiß, wer dem Scheißschnüffler seine Informationen steckt!
    Ich weiß nach wie vor nicht, wer der Kerl ist, und für wen er arbeitet. Und ich weiß vor allem nicht, woher er seine Informationen über unseren Einsatz hat, die kennen nämlich nur die Personen in diesem Raum. Und was will er überhaupt mit Uzon? Nachweislich hatten wir vorher keinen Kontakt mit ihm, und unsere Handlungen hier auf dem Schiff sind nicht sein Ding, also ist der Cpt. fein raus bei der Sache. Für Gerüchte, die sich vielleicht wer aus den Fingern saugt, können sie ihn nicht absägen.
    Jedenfalls will ich dem Zwerg nichts schulden, also bleiben wir bei der Wahrheit, einem Sicherheitseinsatz unter Geheimhaltung, wegen des Verdachts von Maulwürfen an Bord. Punkt. Berichte standen vorab im System, und werden vorschriftsmäßig aufgearbeitet jetzt. Was der Typ dann draus macht, ob er es als geheim erklärt oder nicht, geht uns dann nix mehr an.
    Aber wenn einer von euch ihm Informationen an uns anderen vorbei steckt, sagt es jetzt. Wenn es später rauskommen sollte, wäre ich echt angepisst…

  46. Brick, ganz ruhig, wir haben jetzt schon zu viel gemeinsam durchgemacht, lass nicht jemand von außen so schnell Misstrauen verursachen!
    Alles was merkwürdig ist, ist dass Voltaire offenbar von einer geheimen Operation wusste bevor ihm hätte klar sein dürfen dass es mehr gab als eine Übung. Aber vielleicht hatte er schon Zugriff auf unseren Logbucheintrag und hat eins und eins zusammengezählt.
    Ich hoffe CPT Uzon kann uns inzwischen mehr zu ihm sagen, denn ohne weitere Informationen will ich ihm auch nichts schulden, da gebe ich dir recht Brick!

  47. Also ich würde auch bei unserem geplanten vorgehen bleiben, wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, abgesehen davon dass wir uns üppig aus der Asservatenkammer bedient haben. Aber es gab keinerlei Verlusste und wohin wollen sie uns schon Strafversetzen! *Zoe zwinkert* Dr. Johansdottier wird uns hoffentlich Rückendeckung geben wenn es um die Rechtfertigung nach oben geht.

  48. Negative… wart mal etwas ab, um Uzon zu kontaktieren. Wenn wir ihn außen vor halten wollen, sollten wir ihn nicht direkt nach einem Einsatz, von dem er nichts weiß anrufen. Das wäre nur ein gefundenes Fressen für seine Gegner.

    Und Zoe, du hast Recht. Der Kerl ist vom Geheimdienst. Schließlich ist es sein Job überall Verschwörungen und Geheimeinsätze zu vermuten.

    Also nichts für Ungut, Männer. *zieht nochmal einen Augenwulst hoch* … wenn aber doch einer was zu beichten hat nur raus damit.

    Dann lasst uns mal schön schauen, was für ein Shitstorm auf uns zu kommt.

  49. *face to face*

    Kann mir auch nciht vorstellen das einer von uns was ausgeplaudert hat. Nicht wissentlich und unwissentlich was fallen gelassen hat sicher auch niemand. Zumindest schwer vorstellbar. Hat sicher was mit den Proben zu tun die wir eingeschickt haben. Er sagte ja das sie da was überwachen. Ich bin auch dafür Uzun rauszulassen aus der Sache. Bereiten wir ihm Kopfschmerzen wenn wir wieder für ihn unterwegs sind. Ansonsten ist an demPlan des Vorgehens nichts einzuwenden von meiner Seite.

    @Negative und Brick:
    Wenn du den Stick rausrückst, nehme ich Kontakt mit Miru auf, oder willst du das übernehmen? Oder nur dabei sein? Oder Brick, willst du dabei sein wenn Kontakt hergestellt wird? Geht ja schließlich um dich.

  50. *face to face*

    Em also ich hab‘ nichts gesagt! Yo. Still wie ein Wassergrab! Das Eierding von ihm, habe ich auf der Shigeruu gelassen, wie ich sollte.

    Als Voltair hier auf die Shigeruu kam, sprach er ja von Anfang an über diese Viren von Aaron Brown. Ich dachte, darauf bezog er sich. Wenn das wirklich ein sooo heißes EIsen ist, wie er sagt. – Und hey, Bricks Filmaufnahmen, ok? Die Filmaufnahmen allein. Und dann noch diese handgemachten Gasgranaten. Und diese Ritualsache, von der die hübsche Tochter gesprochen hat….

    Also wenn er so geil drauf ist und wir den Kopf nicht abgerissen bekommen, dann sollten wir ihm das ganze Gedöns für die Füße werfen. Sind so meine 50 cent. Je schneller die uns Antikörper gegen dieses Amok-Gas geben, desto besser.

  51. @Norge und Negative

    Ich überlasse das gerne dir, Norge. Du hattest schon Kontakt mit ihr, und kennst dich da am besten aus. Ich setz mich aber auch daneben, wenn du willst. Ich weiß ja auch nicht mehr über meinen Zustand. Ich habe wohl Etusan III in mir, irgend so ein vielversprechendes und neu entdecktes Radioisotop. Marktführend ist da die Yutani. Und ich kann es eigentlich nirgends anders her haben als aus Kirus Tank. Und alle Ärzte, die bisher was dazu sagen konnten redeten von kurzer Lebenserwartung, wegen spontaner Strahlung und Zellmutationen. Mehr habe ich bisher auch nicht erfahren.

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