Régcitit schlägt diese Mal den Schnaps aus und begnügt sich damit eine Liter Eiswasser in sich hinein zu schütten und gleichzeitig extra starken Espresso zu kochen. Dabei hört er den anderen zu, ganz offensichtlich verbessert sich seine Stimmung mit jeder Aussage:
„Zunächst möchte ich euch allen Danken das ihr bereit seit, euch für mich einzusetzen, sogar der der es noch viel nötiger hat.“
Er schaut zu Brick
„Francois ist es, dessen Zustand im Moment unsere erste Sorgen sein sollte. Ich bin immer noch nicht überzeugt, das die beiden Optionen die wir in den Unterlagen gefunden haben, die einzigen sind die es gibt. Das Etusan III ein erwachtes Element ist, war mir bis vor kurzem nicht bewusst, aber wie ich schon sagte, wenn es ein Teil der erwachten Welt ist, muss es sich den Gesetzen dieser Welt beugen.“
Er übelegt kurz, richtet sich auf und verfällt in seinen Arbeitstonfall:
„Richard Owens hat kleine Priorität. Der Mann ist ein international gesuchter Terrorist, nicht mehr, nicht weniger. Wie in gibt es viele, auf der Verachtungswürdigkeitsskala ist er aber lange nicht ganz unten. Seine Tochter zu überwachen halte ich für eine sehr guten Vorschlag, solange das angemessen machbar ist.
Op. Kimono hat noch nicht einmal begonnen. Den es gibt keinen Verhandlungspartner, weder für die eine noch für die andere Seite. Wir können Daisuke Haki anbieten das, wenn er zwei bis drei Unterhändler findet und jemand von der anderen Seite der ihm zuhört, das wir dann eine solches Treffen arrangieren. Er könnte ja Mister Denton fragen, nur wenn es bald Frieden gibt hat der Kerl einen Chance seine Firma zurück zu kriegen, gleichzeitig könnte man die beiden anderen Exes die wir festgesetzt haben, wieder freigeben und mitbringe, als Geste des guten Willens. Das sollen ja keine Friedensverhandlungen werden sondern nur die Chance, der Hoffnung auf eine Möglichkeit. Teil einer solchen Bemühung zu sein….das finde ich eine Sache die es Wert ist. Vielleicht macht es dieses ganze Debakel ja doch noch zu etwas sinnvollem.
Ich persönlich….ich möchte nach Bejing, ich habe offene Angelegenheiten, die ich klären muss. Es tut mir leid das ihr nun in diese Sache mit verwickelt werdet, aber ihr musste mir ja den Schnapst hinstellen.“
Er zwinkert in Zoes richtung und prostet ihr mit seiner Espressotasse zu:
„Wenn Francois mir Adra über sein Problem sprechen will, um so besser. Ich muss euch nur sehr ausdrücklich vorwarnen. Ich habe keine, aber auch nicht die geringste Ahnung, was auf mich zu kommt. Damit meine ich nicht Adra….Ok da habe ich auch keine Ahnung, aber in dem Pakt den ich mit ihr geschlossen habe, bin ich Moralisch und damit Faktisch, sehr gut aufgestellt. Zwischen mir und ihr wird es wohl auf ein Quid pro Quo hinauslaufen.
Ich meine die andere Sache, was Adra vom Feuer berührt nennt. Diese Sache macht mir viel mehr Sorgen, vor allem was es für euch bedeuten könnte. Um der Ehrlichkeit ihren wirklichen Tribut zu zollen….Ich weiß nicht ob ich diese Sache ohne euch durchstehe“