15 Minuten vor dem Aufsetzen:
„Alternativ könnten wir versuchen, mit dem Bodenpersonal in Kontakt zu treten. Brick, Norge, das wäre ein Job für euch! Wenn nach der Landung die Crews zum Betanken ankommen, könntet ihr als verdammte Arbeitssklaven verkleidet versuchen, mit denen in Kontakt zu treten. Vielleicht lassen die sich mit sowas hier davon überzeugen, unser Gepäck vors Flughafentor zu stellen…“ Negative lässt die goldene Uhr zurück auf den Tisch gleiten. „Oder fast noch interessanter: die Wartezeit im Transitbereich wir zäh. Wenn wir uns schonmal außerhalb des Flughafens ein wenig die Beine vertreten könnten, wäre uns sicher geholfen. Schaut doch mal, ob ihr irgendwo n paar Overalls findet!“
…
2 Stunden nach der Landung:
Negative hat von den letzten 180 Minuten etwa 90% am Telefon oder vor Bildschirmen verbracht. Zum Ende kommt er triumphierend in den Business-Bereich, wo sich das Team breit gemacht hat. „Wir sind drin! Wir können unser Material als Vertriebsgut deklarieren, also quasi als Frachtgut der Airline selber. Das würde uns eigentlich 20 k kosten. Aber dank meiner Kontakte und meines Know Hows sind wir mit 6,4 k dabei. In 12 Stunden hätten wir Frachtcode, Zollsiegel und Plaketten. Gegenstimmen? Gut, dann muß ich nochmal telefonieren.“