Der Elf trommelt das Team zusammen, als er nach mehreren Tagen Ausweichen und Schweigen von einer längerer Tour mit einer von den Triaden geliehenen Enduro von den Außenbezirken Beijings zurückkommt. Er hängt achtsam den schmutzigen Helm neben den ebenso verdreckten Lederkombi und wendet sich an die andere:

„Für meinen Teil steht fest: wir sollten aus der Mission machen, zu was ursprünglich erstunlen und erlogen war: ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Mosaiksteinchen in diesem Wasauchimmer. Hat mit Krieg in etwa so viel zu tun wie nen Kabelbrand mit der Flamme dort drüben. Aber was wird in zwei Wochen? Oder zwei Monaten?

Meine Gedanken dazu:

  1. Wir dürfen die KI niemals unterschätzen! NIE!!! Was sie tut und wie, dass entzieht sich unserem Blick, aber ihre Ziele können wir vielleicht erahnen. Und die richten sich jetzt, da sie ihr großes Ziel Wiedervereinigung erreicht hat – und zwar durch uns; oder besser gesagt durch mich! – mit großer Sicherheit nicht auf irgendwelche moralischen Vorstellung von einer besseren Welt oder so, sondern um mehr Macht und Möglichkeiten. Sie hat ihre persönliche Rache, falls es für sie sowas noch gibt, mit dem Rauswurf ihrer Mutter gehabt.
  2. Ja, da scheint es erstmal widersinnig, genau das zu tun, was sie nur zu dem Zweck erfunden hat, uns hinters Licht zu führen. Er blickt vielsagen zum Ork und nickt ihm zu… Aber genau das ist mein entscheidender Punkt: sie hält es vermutlich für wenig wahrscheinlich, dass wir diesen Weg gehen wollen. Und sie wird uns denke ich kaum verwehren können, von ihrer Seite aus zumindest einen Unterhändler oder so Ähnliches zu benennen.
  3. Ich sehe die KI nicht als Feind, aber das Machtgefälle zu uns ist derart groß und kaum einzuschätzen! Wir sollten wohl vorsichtig sein…
  4. Natürlich hat die Entscheidung, die Mission weiterzuführen, die meisten Haken: Verhandeln? Mit wem? Wo? Und was haben wir in der Hand gegenüber Denton? Eher nichts… Mir scheint, als hatten die Ereignisse in der Yutani Corporation indirekt Effekt auf die Unruhen hier in Beijing.
  5. Was die Sache mit Owens angeht: ich habe da einen Plan gefasst! Er hält kurz inne, gibt sich aber offensichtlich einen Ruck und spricht etwas stockend weiter: „Ich werde jemand beauftragen, an er Sache dranzubleiben, bis wir uns darum kümmern. Das scheint mir das Sinnvollste; so könne wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben fokusieren. Ich muß das aber erst einfädeln – und werde euch dann unterrichten.
  6. Einen Punkt will ich nicht verschweigen: so interessant die Aufgabe auf der Shigeruu auch ist, das hier draußen ist … besser. Freier! Ich denke, ihr versteht… endet er uns blickt zu Zoe und Regicide