Back on Bord

Als Bazut „Régicide“ Morelle an Bord der AIMS Cassiopeia kommt, sieht er aus wie immer…außer für die Leute die ihn kennen. Das selbe gilt für sein Verhalten. Er ist weiterhin arbeitsam, professionell und pflichtbewusst. Doch von dem 60cm Stab, den er im Arsch hat seit er bei der AIM angestellt wurde, hat jemand mindestens die Hälfte entfernt. Allzeit trug er immer nur die Uniform eines AIM Krontrakters, seinen Battle Dress oder Zivilkleidung, die genau so aus sieht wie ein Uniform. Zum größten Teil ist das immer noch so, aber in den kurzen Momenten, wenn die Situation wirklich privat ist, trägt er…Zeug. Wie jemand der keinen privaten Kleidungsstil hat und somit keine private Kleidung besitzt, trägt er das was griffbereit ist. Was er durchprobiert sind ein AIM-Navy Jogginganzug (den er nicht leiden kann), seine Skiklamotten (gut für kaltes Wetter, bequem, aber nicht für alle Gelegenheiten geeignet), ein Hawaiihemd und Shorts (Norges Idee…Shorts sind nix, Hemd…nicht übel), Unterhemd und ein Navy Bordhose (geht gar nicht). Oftmals bleibt es dann ein weißes Hemd, ohne Krawatte, ohne Unterhemd, Ärmel hochgekrempelt. Er fühlt sich damit sichtlich nicht wohl…zu leger, scheint sich aber zu zwingen etwas neues zu versuchen. Noch auffälliger sind aber andere Veränderungen.

Die alte Tätowierung auf dem rechten Oberarm würde weiter gestochen. Die Arbeit ist aufwendig, auffällig und eindeutig asiatisch geprägt, bedeckt sie nun den ganzen oberen Arm und die Schulter. Sein altes Soldatentatoo welches das Zeichen seines Bataillons abbildete: 2e régiment étranger, 2e compagnie, Tireur d’élite „guerrier fantôme“ (zweites Regiment der Fremdenlegion, zweite Kompanie – Scharfschützen „Geisterkrieger“, ist nun von Flammen eingefasst, gerade so als würde es verbrennen und vergehen. Dazwischen finden sich exotische Schriftzüge und in den Flammen verborgen, noch undeutlich und vage, das Symbol des Zoroaster. Das ganze Tätoo wirk aber noch unfertig, nicht als ob es nur halb gemacht wurde, sonder als ob es erst die erste Ebene Farbe ist, die auf die Leinwand aufgetragen wurde.

Durch seinen abgerüsteten Kleingungsstil wird es nun offensichtlich das er zu jeder Zeit ein großes Messer bei sich trägt, welche aber in einer geschlossenen Scheide verwahrt ist. Abgesehen von Norge hat es noch niemand zu Gesicht bekomme, Norge auch nur aus dem Augenwinkel, er war dann von einen riesigen Stichflamme und einer Blutfontane abgelenkt, die den Kragen seiner teuren Anzuges besprenkelte.

Régicids Vorbereitungen zu Ground Zero ähneln denen von Ancient Mariner so sehr, das es ihm fast schon unheimlich ist. Wiedereinmal verbringt er viel Zeit im Habitat (simuliert), macht Orientierungsübungen, prägt sich die Gänge und Korridore ein und achtet hierbei auf die Orte zum schleichen und verstecken (Kabelgänge, Luftschächte, Zwischenböden, Wartungsräume, Dronenröhren, Schränke, Besenkammern und Schalträume). Sein Priorität liegt auf Komplex B, der Raffinerie, dann A, dann C. Er wird auch Zeit in Komplex Z verbringen, sich hier aber auf Orientierung beschränken und nicht ins Detail gehen. Bezüglich möglicher und nötiger Zugangscodes weist er Goodfellow an, sich für eine solche Möglichkeit vor zu bereiten, Zugangscodes liegen in der Verantwortung des Habitats . Aus Gründen der Geheimhaltung kann man also nicht einfach Zugangsschlüssel beantragen, da dies nicht am Habitat vorbei gemacht werden könnte. Das Öffnen von Wartungsklappen ist dann wiederum Zoes und Negativs forte. Er möchte aber wissen ob ein Teil dieser Zugange nur mit Werkzeug zu erreichen ist, dann wird er sich mit geeigneten Material ausstatten, zumindest mit den Basics.

Da sich sein Fähigkeiten als U-Boot Kapitain so bewährt haben, wir er sich mit dem vor Ort vorzufindenden Tauchgerät auseinander setzten. Es werden drei Typen von bemannten Tauchbooten im Habitat verwendet. Das eine kennt man bereits (Manta). Ein kleineres Minisub (Cyclops) und ein größerer Schlitten (Shark) sind vom gleichen Hersteller. Der wesentliche Unterschied ist, dass diese Varianten bis 7000m tauchen können. Ob nur im Simulator oder auch Live, Bazut schult sich im Umgang mit diesen Geräten…und legt Negative so wie Norge nahe, es ebenfalls zu tun. Für Brick werden die Steuereinrichtungen dieser Fahrzeuge allesamt zu klein sein.

Zu den Roastet Plaintains von Negative steuert er frisches Obst & Fisch, so wie Schwalbennestsuppe im Wert von ein paar hundert NY und eine Flasche Cobra-Whisky bei.