Alle Beiträge von Franklin Brick Milestone

Die Bildinterpretation des 'Struggle for Live': Ich sah mich beim ersten Betrachten in der Person erstickt und tödlich bedroht von der Schlange, dem Leben und dem Etusan III, sich verzweifelt, aber sinnlos wehrend mit dem Dolch, verloren und fest steckend im schwarzen Wasser. Ich hatte Angst und war mutlos beim Anblick des Gemäldes. Aber dann drehten sich meine Gedanken und Gefühle um das Bild begannen ein zu tauchen statt weg zu rennen. Ich blieb die Person im Bild, aber war die Schlange nun erwürgend, eine Gefahr, der Dolch die Waffe sich zu wehren? Oder war der Dolch die Gefahr von mir selbst geführt gegen mich, die Schlange umhüllend und behütend? Das Schwarze Wasser in dem ich stand, war es Bedrohung sich zu verlieren und zu versacken? Oder war es die schweigende Loslösung vom weltlichen, das schwerelose Emporheben zur stillen Marter mit sich und dem Ungeheuren? Jedenfalls ist mir jetzt klar, dass das Bild kein Klares ist, es wahrscheinlich gar nicht werden soll. Klar ist nur, ich werde mich nicht ins Wasser stürzen, in die ruhige Dunkelheit, das tiefe Schwarz, das mir vorgaukelt, es könne mich vor der Schlange verbergen, die es selbst hervor gebracht hat. NIEMALS! Ich bin die Person, ständig bedroht von Dolch und Schlange, und doch liegt es an mir zu akzeptieren, dass sie Schlange auch behütet, wenn man sie lässt. Das der Dolch nicht nur Waffe ist, sondern auch begeisterte Opferung, das ich dann doch Wesen bin und Schlange, Herr über Körper, Tier und Waffe, und gleichsam Opfer wie Beschützer, so wie es die Schlange auch ist. Die Schlange ist das Etusan, sie zieht sich an mir aus dem tiefen Wasser, sie braucht mich, sie zu erheben, und ich sie, mich zu behüten. Zur gleichen Zeit bietet der Dolch uns Schutz vor dem was noch kommt, und Bedrohung zugleich, für sie, mich und uns Gemeinsam. Würde ich tauchen, versänke sie, stöße ich zu, träfe ich mich ebenfalls, erwürgte sie mich, verlöre sie Halt und Schutz, streifte ich sie ab, wäre ich auf dem Wasser ohne Halt und Umhüllung. Ich will damit nur sagen, ich erkenne das Etusan an, als Teil von mir, als Gefahr und Behüter, als Freund und Feind, als Symbiose Zweier, die sich hassen und brauchen. Das ist meine Erkenntnis, meine Wahrheit in diesem Bild. Damit gehe ich von nun an hinaus, und suche mich zu verschmelzen mit der Schlange, und suche den Dolch für uns und mit uns Beiden zu führen, um tiefer eins zu werden über dem Wasser.

Testamentarische Aufzeichnung

Die verbliebenen 4 ursprünglichen Mitglieder der SFG77 erreicht eine Trideo-Aufzeichnung über die AIM-Rechtsabteilung…

Bricks sitzende Figur erscheint auf dem Bildschirm, offenbar stammt die Aufnahme aus seiner Kajüte an Bord der Shigeruu. Sein Gesicht wirkt nachdenklich.

Wenn ihr das hier bekommt, bin ich nicht mehr. Und wenn die Eierköpfe von der Rechtsabteilung es auf die Reihe bekommen haben, ist der unwahrscheinliche Fall eingetreten, dass ihr alle noch lebt. Schade nur, dass ich nie erfahren werde, ob ich jämmerlich am Etusan verreckt bin, oder ob ich noch in ein paar Ärsche mit euch treten konnte ehe ich abgetreten bin. Was solls, vielleicht habt ihr mich auch einfach nur zu Tode genervt, und ich hab an Paula gelutscht.

Ich wollte nur los werden, ihr seid mir eine echte Familie gewesen, sogar die von euch, die mir anfangs wirklich auf den Geist gegangen sind. Wir haben echt viel zusammen erlebt, viele Dinge, die man eigentlich nie sehen sollte. Da ich jetzt meinen Frieden damit habe, kann ich euch nur sagen, haltet die Köpfe über Wasser, wir haben die alle etwas hängen lassen in letzter Zeit. Lasst euch nicht von der Scheiße hinweg spülen, die ständig über uns zusammen schwappt. Falls einer von euch mal Hilfe braucht, Johansdottier ist ne echt gute Zuhörerin, und wenns ein Profi sein soll, wendet euch an Frederic Mennos, ich hab ihn unten verlinkt. Er war mein Therapeut und sowas wie ein Freund, als ich ne echt fiese Zeit hatte nach meiner Goblinisierung. Sagt ihm mein Nachruf schickt euch, sonst bekommt ihr bei ihm niemals nen Termin. Er ist echt gut, und er nimmt seine Schweigepflicht extrem ernst.

Nun hellt sich sein Gesicht auf.

Aber kommen wir zu was erfreulicherem. Ich habe angewiesen, das meine Ersparnisse zu 5 Teilen an euch 4 und die Tochter von Sigrid gehen.

Tatsächlich erscheint mit dieser Aussage die Benachrichtigung, daß ein Transfer über 9560 Y an jeden von euch gegangen ist.

Und was ein paar Gegenstände angeht, die mir wirklich was bedeutet haben… du musst dich um Paula kümmern, Norge. Und Zoe, wunder dich nicht, du bekommst meine Trollsize-Western-Gitarre. Ich hab viel heimlich gespielt, wenn ich alleine war, und da die von euch eh keiner spielen kann, taugt sie vielleicht für dich als Bett, wenn du sie dir umbaust. Negative, du bekommst meinen alten MIT-Universitätsmannschaft-Wasserballanzug, aus der Zeit, als ich noch Norm war, natürlich nur, weil du Elf bist, und man in den Dingern echt schwul aussieht. Und du Regicide, schnapp dir den kleinen Anhänger, den Atra mir geschenkt hat in Bejing. Ich hoffe, die Sachen sind überhaupt noch vorhanden, wenn ihr das hier bekommt.

Brick hält nach und nach die Sachen in die Kamera. Dann steht er auf, salutiert, zwinkert in die Kamera…

…so, das sollte es gewesen sein. Reißt euch am Riemen, macht uns keine Schande und AIM-True.

 

 

Nur einen Tag nach der Operation um den russischen Frachter klopft es an der Kajüte von Negative… ein Mann von einem Präsentlieferdienst steht vor der Tür. ‚TROLL-SIZE-GOODIES‘ steht in großen Lettern auf seiner Arbeitskleidung, was dem kräftig gebauten Robustus ein groteskes Aussehen verleiht… selbst wenn man davon absieht, dass die Aufschrift offensichtlich aus Tape auf einen Blaumann aufgebracht ist. Wüsste es Negative nicht besser würde er sagen, es könnte einer von Bricks Sicherheitsleuten sein, dem hastig der Vollbart abrasiert wurde.

Er hält Negative ein großes Paket hin, mit einer Schleife aus Absperrband drum herum. 

Eine Lieferung für sie, Sir!  Mit offensichtlichem Widerwillen faltet er eine Karte auf und liest vor: Alles Gute, schöne Grüße, komm bald wieder auf die Füße. Zur Genesung send ich dies, dir, dem schwarzen Nobi-lies. Brick! 

Der Ork starrt noch ein paar Sekunden sichtlich verwirrt und ratlos auf die Karte und das Paket. Dann dreht er sich auf dem Absatz rum und marschiert den Gang hinunter… dem aufmerksamen Zuhörer entgehen nicht die gemurmelten Worte… kürzestes Stöckchen… könnte die umbringen… wäre der Chief ein Norm wär er schon tot…

Im Päckchen liegen liebevoll drapiert, auf einem Bett aus Baumrinde, ein Strauß Bananen.

 

 

Danke Negative für die Mary-Beth-Sache. Bleib da bloß dran. Wir haben ja bei Gelegenheit noch nen Jahresurlaub zu vertrödeln.

Und naja, ich seh das mit der Mission wie Norge. Arbeit ist halt Arbeit. Ich hab als Student mal Pizza ausgefahren, da haben sie mich auch nicht gefragt, ob ich sie lieber erst fahre, wenn sie kalt ist.

Was die Kontakte angeht, ich halte es für sinnvoll. Alle 4 im Idealfall. Und Norge, ich bin auch kein Fan der Yutani, aber gerade deswegen halte ich es für besonders wichtig sich jemanden bei denen warm zu halten. Aus dem Weg gehen können wir denen eh nicht ganz, dann will ich wenigstens ne Chance haben zu wissen welche Wege sie besonders lang gehen. Die Frau könnte wirklich bei der Mary-Beth-Sache nützlich werden, falls es in Manila bleibt. Und der Staatsanwalt und Denton. Nunja, manchmal ist mehr eben wirklich mehr. Ich wäre dafür zu schauen, wen wir kriegen, auch wenns Spesen verschlingt.

 

Chillen sie ihr Gesicht. Brick packt den Zettel aus einem Glückskeks wieder weg, von dem er das abgelesen hat.

Selbstverständlich brauchen wir erstmal tiefergehende Informationen zum Treffen. Wenn wir da von je einem Abgesandten reden, von 4 Parteien, hat sich ja für uns nichts geändert. Sehen wir mal wo das hin führt. Reden wir aber von 20 Typen, die tagelang verhandeln wollen, gebe ich dir Recht. Warten wir einfach auf die nötigen Informationen.

 

Brick schaut nachdenklich in die Runde…
Dann ist es also beschlossene Sache. Wir glänzen weiter in unserem ursprünglichen Auftrag. Personenschutz bei Geheimverhandlungen.
Owens Tochter wird observiert von einer externen Person, Negative kümmert sich drum. Daran können wir später anknüpfen.
Die Amtsgeschäfte auf der Shigeruu müssen noch etwas warten.
Zoe, frag beim Cust.Supp. an, ob die auf einem bestimmten Ort bestehen, das Gleiche bei Denton. Wenn beide Nein, bestimmen wir einen neutralen Ort. Ausrüstungsanfragen müssen warten, bis wir den Ort haben. das Grandhotel Mexico-City ist sicher was anderes als die Wüste Gobi.
Norge, Recicide. das heißt Arschbacken zusammen kneifen. Heimaturlaub gibt es vorerst nicht… erlegt die Stirn in Falten… komisch, ich denke bei heimat tatsächlich an die Shigeruu.
Als er sich bereits abgewandt hat, scheint ihm noch etwas ein zu fallen…
Achja, was die Sache mit meiner Therapie angeht, es scheint eine persönliche Erfahrungssache zu sein, die mich das Feuer erfahren lässt in der Hitze des Gefechts… ich habe ein unkonkretes Bild wie das aussehen wird, aber es könnte hässlich werden. Sollte ich also jemandem mit einer gewissen Begeisterung den Kopf zerdrücken oder sowas, das hätte dann rein medizinische Gründe. Und keine Angst, es wird jemanden treffen, falls es passsiert, der es verdient hat.

Naja, was haben wir denn für Optionen offen?

Wir können der Owens-Tochter hinterher, dann eilt es aber.

Wir könnten zurück zur Shigeruu, uns sammeln.

Wir können der Sache mit den Verhandlungen weiter folgen.

Was denkt ihr? Brick blickt wie Norge auch in die Runde.

Brick scheint die nächsten Tage nur wenig zu schlafen. Er verbringt Stunde um Stunde stur versunken vor ’seinem‘ Bild, dem ‚Struggle of Live‘.  Er scheint darüber Zeit und Raum weitestgehend zu vergessen. Nur für wenige Stunden am Tag geht er hinaus ins nächtliche Bejing, sich die Beine vertreten, wie er sagt. 

Nach einigen Tagen wendet er sich an den Rest des Teams:

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei euch allen bedanken, für die Mühen, die wir hier auf uns nehmen mussten und mich entschuldigen, wegen der Gewaltorgien und der Toten, die die Sache mit sich brachte… er pausiert einen Moment, scheint dann aber über sich selbst wütend… Ach herrje, Atra sagte, wir sollen miteinander reden, wenn wir uns in den Bildern gefunden haben. Habe ich! das Bild war für mich eindeutig, alle anderen sagten mir wenig bis gar nichts, aber in den vergangenen Tagen änderte sich meine Perspektive auf das Bild mehrfach. Ich sah mich beim ersten Betrachten in der Person erstickt und tödlich bedroht von der Schlange, dem Leben und dem Etusan III, sich verzweifelt, aber sinnlos wehrend mit dem Dolch, verloren und fest steckend im schwarzen Wasser. Ich hatte Angst und war mutlos beim Anblick des Gemäldes. Aber dann drehten sich meine Gedanken und Gefühle um das Bild begannen ein zu tauchen statt weg zu rennen. Ich blieb die Person im Bild, aber war die Schlange nun erwürgend, eine Gefahr, der Dolch die Waffe sich zu wehren? Oder war der Dolch die Gefahr von mir selbst geführt gegen mich, die Schlange umhüllend und behütend? Das Schwarze Wasser in dem ich stand, war es Bedrohung sich zu verlieren und zu versacken? Oder war es die schweigende Loslösung vom weltlichen, das schwerelose Emporheben zur stillen Marter mit sich und dem Ungeheuren?… Brick scheint sich der Anwesenheit der anderen plötzlich wieder bewusst zu werden und wird rot, er scheint sich zu schämen für sein Gerede und kurz wirkt es so als wollten 300 Kilo peinlich berührter Troll aus dem Raum stürmen, dann atmet er tief ein, als wolle er ein Vakuum im Raum erzeugen… Jedenfalls ist mir jetzt klar, dass das Bild kein Klares ist, es wahrscheinlich gar nicht werden soll. Klar ist nur, ich werde mich nicht ins Wasser stürzen, in die ruhige Dunkelheit, das tiefe Schwarz, das mir vorgaukelt, es könne mich vor der Schlange verbergen, die es selbst hervor gebracht hat. NIEMALS! Ich bin die Person, ständig bedroht von Dolch und Schlange, und doch liegt es an mir zu akzeptieren, dass sie Schlange auch behütet, wenn man sie lässt. Das der Dolch nicht nur Waffe ist, sondern auch begeisterte Opferung, das ich dann doch Wesen bin und Schlange, Herr über Körper, Tier und Waffe, und gleichsam Opfer wie Beschützer, so wie es die Schlange auch ist. Die Schlange ist das Etusan, sie zieht sich an mir aus dem tiefen Wasser, sie braucht mich, sie zu erheben, und ich sie, mich zu behüten. Zur gleichen Zeit bietet der Dolch uns Schutz vor dem was noch kommt, und Bedrohung zugleich, für sie, mich und uns Gemeinsam. Würde ich tauchen, versänke sie, stöße ich zu, träfe ich mich ebenfalls, erwürgte sie mich, verlöre sie Halt und Schutz, streifte ich sie ab, wäre ich auf dem Wasser ohne Halt und Umhüllung… Er scheint erneut zu sich zu kommen und schaut etwas verlegen in die Runde… Ich muss klingen wie ein Idiot, und doch hat sich noch nie etwas so richtig angefühlt, so richtungsweisend, seit ich mich erinnern kann. Ich will damit nur sagen, ich erkenne das Etusan an, als Teil von mir, als Gefahr und Behüter, als Freund und Feind, als Symbiose Zweier, die sich hassen und brauchen. Das ist meine Erkenntnis, meine Wahrheit in diesem Bild. Damit gehe ich von nun an hinaus, und suche mich zu verschmelzen mit der Schlange, und suche den Dolch für uns und mit uns Beiden zu  führen, um tiefer eins zu werden über dem Wasser.

Bricks Blick kehrt zurück, er klatscht in die Hände, richtet sich auf und grinst breit in die Gesichter der Anwesenden.

Und jetzt ihr faulen Säcke, wo ist eure Erkenntnis, welches ist euer Bild, entscheidet euch. Ich will sie als Galerie aufgehängt sehen, mit einem Foto und der Erkenntnis eines jeden von euch daneben. Bei dem was noch kommen kann in dem trüben Nebel, sollte jeder von uns mehr erkennen als nur die Nase des anderen. Nicht das meine Schlange noch jemanden beißt, oder ich im Trüben einen von euch mit dem Dolch erwische.

 

Brick wischt sich notdürftig das Gesicht ab und zieht sich auf einen Sessel…

Also… ich habe keine Ahnung ob ich so einen Anfall noch oft durchstehe. Ich fürchte die Zeit drängt mich ein wenig. Sigrid war meine Lösung, weil sie vielleicht Kontakte zu irgendwem hat, der sich mit Feuer auskennt. Aber sind wir mal ehrlich, so ein Feuerwesen wie diese Atra ist da natürlich ein guter Ansprechpartner. Ich wäre also für Peking, wir lassen uns da Sins zur Verfügung stellen, und versuchen Regicides und meine Fliege zu erschlagen. Und wenn wir dort sind jettet einer von uns weiter und heftet sich an Mary-Beth, wenn wir nen Freiwilligen finden. das wäre mein Vorschlag.

Er schaut fragend in die Runde, sein Blick bleibt an Regicide und Negative hängen…

Also, Regicide, so einen Ort haben wir ja nun schon gesehen, den in der Höhle mit dem kleinen Wasserdrachen an dem Steilhang damals. Und darin hätte ja auch keiner von uns ne Schießerei angefangen. Aber das mit der Ifrit-Schießerei ist ja ne Nummer. Schöner Mist. Aber danke fürs erzählen. Wenn wir hier mal Besuch von nem angefressenen Drachen mit einem Auge bekommen wissen wir jetzt woran wir sind. Macht es sicher nicht viel besser, aber ein bisschen.

Bricks Ausführungen und praktische Übungen zum Nahkampf unterscheiden sich drastisch von denen Norges. Sie machen den Unterricht gemeinsam, es ergibt sich ein gutes Gesamtbild. Einfach und effektiv, weniger schön und vorschriftsmäßig. Während Norge die ordentliche Nahkampfausbildung wie beschrieben im Vordergrund hat, streut Brick individuelle miese Tricks ein. Er erzählt und übt im Bezug auf verschiedene harte Oberflächen der Umgebung die man ausnutzen kann, legt viel Wert auf die Einschätzung von Gegnern und den eigenen Leuten, um ein Gefühl dafür zu vermitteln, wann man jemandem Helfen muss, und wann nicht.  Er streut bei den Übungen immer wieder beliebte Asiatische Nahkampfwaffen ein, um ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie schnell oder gefährlich diese sind, und wieviel Zeit ein Angreifer braucht, um damit in Reichweite einer VIP zu gelangen. Insbesondere wegen der Entscheidung Waffe ziehen und schießen vs. körperlich dazwischen gehen.

Bricks Gesichtsausdruck nach der Vision ist schwer zu deuten. Er rangiert irgendwo zwischen genervt, angepisst und grübelnd.

Also mal ganz ehrlich. Du hast nen echten Dachschaden Regicide. Aber wer von uns hat denn keinen? Und es einfach so als Spinnerei abtun, dazu war vieles von unserem Erlebten wirklich zu abgefahren.

Lass es mich anders sagen, ich hab nicht das Gefühl, dass da was verdrängt wurde, aber ich war ja auch die ganze Zeit bei Bewusstsein. Gestunken hat die ganze Sache auf jeden Fall, und was auch immer es ergibt, ich bin dabei, auch wenn ich grad keinen Plan habe, was da los sein könnte. Irgendwie hab ich aber im Urin, dass da mehr ist, als das du nur nen Seelenklempner brauchst.