Norges Vorhaben stieß nicht auf Schwierigkeiten. Der viertletzte Stein war ohne Verzierungen errichtet worden und zeigte vor allem bunter Farbmuster, Handabdrücke und Tiersilouetten von bewegender Einfachheit. Werkzeuge wurden von Hand zu Hand gereicht und nachdem Norge mit Kreide vorgezeichnet hatte, konnte er alsbald in der Hitze des Tages loslegen. Die schweißtreibende Arbeit war die erste Hauerei an diesem Setzstein. Die Ästhetik der japanischen Schriftzeichen fügte sich erstaunlich gut in den Kontext. Norge bekam auch ein paar Hinweise von anderen Arbeitern, wie er den Stein zu behauen hatte. Während der Arbeit schaute aus Norges Tasche eine kleine Figur interessiert zu, wie sich die Zeichen für das japanische Wort „anblicken“, „ansehen“ oder „bezeugen“ aus dem Fels formten: miru.