Régicite beendet seine Einträge und legt zwei Dateien im nun etablierten Battlenet der 77 ab. Eintrag 18 ins Feldlogbuch und eine Liste von Notizen zur Situation, für den Rest des Teams zur Kommentierung (Missionsseite). Dann legt er sich Schlafen, der Plan für den 18.09 ist reichlich Ruhe und ein Spaziergang.
Nach einem ausgiebigen Nachtschlaf macht er sich auf, die beiden Scrapper zu besuchen, ggf. auch in Begleitung, wenn jemand sich anschließen will. Er bringt ihnen 5l Wasser, welches er am Steinbaum gesammelt hat mit und bespricht mit ihnen zunächst, was vorgefallen und die möglichen Pläne, die sich nun ergeben.
Dann verwickelt er die beiden in ein ausgiebiges Gespräch zum Thema Panzerung und Schutzanzüge. Régicite braucht neue Schutzkleidung, gleichzeitig möchte er sich die Expertiese der Scrapper zu Nutze machen, um die extremen Witterungsverhältnisse für sich und sein Team erträglicher zu machen. In den nächsten Tagen wird er sich damit beschäftigen, für sich selbst und wenn möglich auch für Zoe, eine neue „Rüstung“ zusammen mit Webbing und Klimakontrolle zusammen zu stellen, so gut das unter den Umständen geht und gleichzeitig auch für den Rest des Team eine Klimaanpassung für ihrer jeweiligen Rüstungen vorzunehmen.
Schließlich wird er die zunächst die Scrapper und dann die Frafa, welche er vor einigen Tagen kennengelernt hat, zur geographischen Lage des Sandorakels befragen, um einen Eindruck von der Gegend zu gewinnen.
Letztlich steht dann noch auf der persönlichen Vorbereitungsliste die Konstruktion eines neuen Ghillisuits, welches sich eben genau für diese Gelände eignet.
Vorbereitungen für die nächsten Mission ist das (wieder)Zusammenstellen vollständiger Campingausrüstung für alle Teammitglieder. Ein Upgrade von Tarps und Hängematten zu Feldbetten mit Klima-Moskitonetzen wird ernsthaft in Erwägung gezogen.
Für den Aufstieg zu den Primordial Flowers bringt er die restliche Kletterausrüstung aus dem Leyland mit, ebenfalls wird er bei den jungen Fon-Bergsteigern um zusätzliches Klettermaterial, welche er sich ausleihen kann, bitten.
Für den Ausstieg wird auch der zugesagte Proviant für die Flower zusammengestellt, genug für mindestens die nächsten fünf Tage.
Am späten Nachmittag beobachtet er Norge bei der Steinmetzerei. Davon inspiriert wendet er sich seinen eigenen, inneren Gefühlen zu. Von Anfang an hat diese Land, besonders das wilde Land, einen bleibenden Eindruck auf ihn gemacht. Vielleicht ist es an der Zeit, herauszufinden, wie tief diese Verbindung geht. So beginnt er die Steine abzuschreiten, den Blick gesenkt, sein Gefühl in sein Inneres gerichtet. Dort findet er etwas Neues und doch nun schon sehr Vertrautes. Wenn es stimmt, was Adra sagt, dann war es schon immer Teil von ihm, wenn er an die Verbindung zwischen Ihm und Ihr denkt, ist das schwer zu verneinen. Aber ist das rauchlose Feuer ein ebenso ganzheitliches Konzept wie die Totems oder die Idola? Wenn ja, vielleicht lässt sich dann ja hier auch etwas finden was das Vertraute in Ihm widerspiegelt. Da gab es doch auch eine Idola deren Name vertraut klang…Sila?
Wenn in den nächsten Tag andere ruhige Momente entstehen, sieht man ihn, Tee trinkend und Hookah rauchend, eine alte Steintafel studiern und ein Papiernotizbuch mit reichliche wirren Einträgen füllen.