Plattform-Krieg geht weiter: Raketenangriff abgewehrt
Die vor wenigen Wochen unter unter schweren Militärschutz gestellten HES würde heute Nacht das Ziel eines Angriffes mit Langstreckenwaffen. Ein Firmensprecher erklärte auf einer Pressekonferenz das sich Marschflugkörper im Anflug auf die Plattform befunden habe. Auf anraten der AIM sei jedoch ein modernes Luftverteidigungssystem auf der Anlage etabliert wurde, obwohl die Aktionärsversammlung sich gegen eine solche Einrichtung ausgesprochen hatte. Die CEO der Plattform, Rubin Hafay hatte die Maßnahme jedoch in einer exekutive Anordnung durchgesetzt.
Der Liaisonoffizier der AIM erklärte:
„Um 0347h Ortszeit erkannte unser Frühwarnsystem eine unbekanntes Flugjobjet, das sich im Tiefflug und mit hoher Geschwindigkeit nähert. Sechs Minuten später wurde es als Cruise Missle identifiziert und der Befehl zu Abschuss gegeben. 0359 wurde die Rakete getroffen und zerstört.“
Bei dem Verteidigungssystem soll es sich um eine mobile Rail-Gun handeln, welche auch jegliche anderen Ziele attackieren könnte, von Schiffen über Flugzeuge bis hin zu Objekten im niederen Orbit. Es könnte somit sein das die Pazifik Krise der erste Konflikt ist in der die Kinetic Rail-Guns eine Rolle als Kriegswaffen spielen. Seit mehr als 50 Jahren wird an dieser Technologie geforscht, bisher galt das System noch immer als Ineffizient und nur in spezialisierten Einzellfällen sinnvoll.
Ungeklärt ist bisher von wo aus der Angriff durchgeführt wurde und wer der Aggressor ist. Die COC weißt jegliche Beteiligung von sich. Ein Angriff auf ein ziviles Ziel außerhalb der direkten Konfliktzone und ohne Provokation widerspricht den COC Militärrecht, heißt es in einer Verlautbarung
Wyrm Talk Special
Zusätzlich zu seinen vierteljährigen Gesprächsrunden, hat Dunkelzahn eine zusätzliche Sondersendung angekündigt. Das Programm Wyrm-Talk, welches der nordamerikanische Drache seit seinem Rückzug aus dem politischen Leben hosted, beschäftigt sich zumeist mit der philosophischen Betrachtung brisanter Themen sowohl Politischer, als auch ethischer oder magisch-historischer Natur.
John Timmons, der langjährige Dolmetscher des Drachen, kündigte auf der Matrixplattform von Wyrm-Talk die Sondersendung an:
„Wir wurden von verschiedenen Seiten angesprochen, ob Dunkelzahn sich zu den aktuellen Vorkommnissen im Pazifik äußern möchte, der Tatsache zum trotz, dass weder er, noch ich einer solchen Aufforderung in den letzten Jahren nachgekommen sind. Er sieht sich heute als Privatwesen und spricht daher nur noch als solches, selbst wenn er mit seiner Stimme mehr Wesen erreicht als viele mächtige Politiker. Für meine Person gilt leider weiterhin, dass auch heute noch genug Leute gibt die alles was ich sage als seine Meinung aufnehmen. Weiterhin werde ich mich öffentlich nur äußern wenn auch er sich geäußert hat und auch nur dann wenn ich andere Meinung bin…so selten das sein mag.
Doch wie schon einige Male zuvor gibt es etwas was ihn besorgt. Er hat mich gebeten diese Sorge in eine Form zu übersetzen die wir, als Sapiens verstehen können. Die Sondersendung wird dazu dienen, ebenso werden wir wie immer einige Personen einladen, die bei dieser Übersetzung helfen können. Unser Thema dieses Mal lautet“
„Der lange Blick und warum wir uns die Kurzsichtigkeit nicht mehr leisten können.“
Die meisten Drachen sind entweder als Eremiten oder Reklusiarchen bekannt. Sie leben zurückgezogen von der menschlichen Welt und kümmer sich nicht um unsere Angelegenheiten. Oder sie sind Teil der Gesellschaft, aber abgeschirmt von wirklichem Kontakt. Nur wenige von ihnen sind Teil des wirklichen, öffentlichen Lebens. Dunkelzahn, der viele Jahre eine politische Karriere verfolgt hat und nun mit Wyrm-Talk einen weltweiten Matrixcast betreibt, Qutemoch, der Pressesprecher von Atztechnologie und persönlicher Abgesandter von Quexaltotle. Schilbung der an der Universität von Maburg, als berufener Professor, Geschichte des Altertums und Magietheorie unterrichtet, so wie Zunan, Beherrscher des Drachenkönigreiches Avar.
Meta-Human Pride Parade schließt mit großer Abschlussfeier
Mit der großen Parade ging die MPP gestern zu ende. Sie zog sich durch die ganze Green City von London und wurde somit direkt zu einem Einweihung des wiederaufgebauten Stadtkerns. Schätzungsweise haben über 1mil Besucher die Metropole an der Themse aufgesucht. Damit hat die MPP endgültig ihren Status als eine Plattform der Randgruppen verloren und reiht sich in die großen Festivals der Moderne ein, als der Event der wie kein andere für Gemeinschaft und Toleranz steht. Begleitet wurde das Ereignis von diversen politischen Veranstaltungen, Talk-Shows und Dokumentationen, in dem sich auch die Gegner der Meta-Pride Bewegung Gehör verschafften.
Alle Erwartungen zum trotz gab es keine großen Zwischenfälle, zumindest nichts was den Rahmen eines vier tägiges Straßenfestival sprengen würde. Scotland Yard gab heute einen ausführlichen Bericht über ihrer Aktivitäten kurz vor und während des Festivals. Der Direktor faste die Ergebnisse zusammen in dem er bemerkte, das die Fandungs- und Festnahmeerfolge eine Meisterleistung seiner Behörden, aller beteiligten Behörden und der angeheuerten Kontraktern gewesen sein, gleichzeitig sei es erschreckend was hätte alles passieren sollen, wenn Verbrecher und Terroristen ihre Plane hätten durchführen können.

Jahrestag der 100 Stunden von Īlām
In dieser Woche Gedenken viele der Überlebenden den جنود من الضوء (junud min aldaw’/Soldaten des Lichts) so wie die Menschen der Region, den Opfern des erbittertsten Gefechts der Ifrit-Krise.
Irans Ministerpräsidentin Ava Sumbri gedachte in ihrer Rede den tapferen Soldaten, welche sich dem Ansturm der grotesken Horden und ihren apokalyptischen Anführern entgegen warfen und zu tausenden ihre leben ließen, damit die Zivilbevölkerung fliehen konnte. Sumbries Tochter, Halima Sumbri, heute Colonel in der internationalen Īlām-Brigarde, damals ein junge Soldatin frisch nach der Grundausbildung, führte die Parade persönlich an.
Premier Sumbri führte die Tradition ihres Vorgängers fort und verlas 200 zufällig ausgewählte Namen von gefallen Soldaten. Sie bezeichnete das Opfer dieser Männer und Frauen als eine Tat welche einem antiken Epos angemessen wirkt und versicherte das die Tradition der Verlesung vorgeführt werden wird, bis alle Name genannt sind. Die Zahl der bestätigten gefallene Koallitionstruppen beträgt 4690, ohne zivile Opfer. Dann legte sie an dem Kriegerdenkmal sechs Krummsäbel nieder, Geschmückt mit den Einheits- und Truppenabzeichen der Beteiligten und Symbolisch für die Nationen welche neben ihren iranischen und irakischen Landsleuten an dem Gefecht beteiligt gewesen sind. Die nationalen Flaggen der UCAS, Frankreich, Norwegen, Schweden, Deutschland und Israel wehen am Gedenktag an allen iranischen und irakischen Botschaften.
Die Efreet-Krise gilt zusammen mit dem Detroit Event, als die schwerste magische Verwerfung, welche in der Fachsprache einfach nur als „Shift“ bekannt sind.
Zum Weiterlesen für Charaktere mit entsprechenden Fähigkeiten
Zu Ifrits (Magietheorie oder Erfahrung im Kampf gegen magische Wesen)
Zur Ifrit-Krise (Jede Fertigkeit zu Geschichte, Politik oder Magietheorie oder jeder Charakter der direkt oder indirekt mit diesem Vorfall in Berührung gekommen ist)
