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Zoe lässt nicht locker…

Zoe lässt nicht locker. Sie klopft nach dem Versuch mit Regicide nachts an die Türe von Negatives Kajüte. Der Elf öffnet vorsichtig, entspannt sich aber rasch beim Anblick der Gnomin. Er begrüßt sie herzlich und lässt sie ein. Zoe blickt sich in der aufgeräumten und wenig dekorierten Kajüte um und schaudert etwas ob der Kühle. Sie kommt daher rasch zur Sache: „Du weißt so gut wie ich, dass wir mit der SimSense-Einrichtung nur vorwärts kommen, wenn sich jemand mit Datajack auf die Sache einlässt. Da bleiben nicht viele!“ kommt Zoe rasch zum Punkt. Negative bietet ihr eine Tasse Tee an, schenkt zwei „Shigeruu“-Tassen ein, reicht Zoe eine und setzt sich auf das Bett und seufzt: „Ich kann deinen Enthusiasmus verstehen, die Simsense auszuprobieren, aber ich bin da ein denkbar schlechtes Versuchskaninchen. Und weil Du mir nicht und nicht locker lassen wirst, muß ich wohl etwas ausholen. Bevor ich bei der AIM untergekommen bin, war ich ein paar Jahre in Namibia – oder besser gesagt Azanischen Konföderation und naja, mir ging es in der Zeit nicht wirklich gut. Ich hatte psychische Probleme und dabei durchaus auch Kontakt zu BTL. Man, dieses Zeug entwickelt einen Sog, dem echt hart zu widerstehen ist. Du kannst einfach nicht aufhören, noch mehr von diesen Eindrücken zu kriegen! Deshalb habe ich ein echtes Problem damit, wenn Du mir nochmal mit so einer SimSense-Grütze in meinen Kopf willst. Falls Du Dich erinnerst: als diese Scheisse zusammen mit anderen Drogen hier an Bord aufgetaucht sind, hab ich deshalb so harsch reagiert, weil ich am Totenbett meiner Großmutter Kakuve geschworen habe, die Finger davon zu lassen. Daran werde ich mich halten!“

Zoe lässt nicht locker. „Das ist ja nun nicht das Gleiche, das weißt Du so gut wie ich! Wir werden ja nicht irgendwelche hypersensitive Eindrücke in deinen Kopf drücken, sondern umgekehrt will ich fühlen, was Du gefühlt hast!“

Negative antwortet sarkastisch: „Da antworte ich das Selbe wie der Norm: willst Du das wirklich?

tbc…

MBO

…Einige Stunden vorher…

Kaum hat das Flugzeug aus Südafrika abgehoben, ruft Negative die SFG77 zusammen.

„Ich bin euch noch meine Erkenntnisse schuldig bzgl. Mary Beth Owen – auch wenn das im Moment in euren Köpfen in den Hintergrund getreten ist. Also, falls es euch interessiert, hier die Gesichter von Mary Beth (links) und zwei ihrer „Begleiter“; oder besser Bewacher… oder Betreuer. Wie auch immer. Die Dame in der Mitte ist vermutlich Krankenschwester und kümmert sich um MB. Ganz rechts ein Zwerg, der Teil einer mindestens vierköpfgen Leibwächtergruppe war.

Stand vor zwei Tagen waren sie in Manilas Innenstadt, genauere Infos kommen noch. Aber wenn ich eure Gesichter sehe, hat das keinerlei Priorität.“ Er wendet sich an den Troll, und vor seinem geistigen Auge erscheint der wegfliegende Arm. „Aber wir haben wohl auch Wichtigeres zu tun.“

 

„Was die Kontakte angeht: ich stimme Zoe zu! Die Bezahlung ist gut, aber ich würde meinen Teil gerne der Sache opfern. Und wenn Norge keine Lust darauf hat, gibt es zwei Möglichkeiten: er behält seinen Teil und der Rest bekommt 6250; oder er wirft ihn in den Topf und wir halten ihn so weit wie möglich aus der Sache raus. Ganz entkommen kannst Du ja eh nicht, Lieblings-Trog!“ stichelt der Elf in Richtung Ork. Dann scheint es kurz, als wäre er überrascht, wie sich der abfallende Stress auf seine Ernsthaftigkeit auswirkt; und sein Gesicht strafft sich wieder. „Ich bin jedenfalls sicher, dass wir mit den Typen wichtige Leute kennengelernt haben. Und die sind im Ernstfall mal mehr wert – und weniger einfach zu kriegen. Was meinen die anderen?

 

Der Elf trommelt das Team zusammen, als er nach mehreren Tagen Ausweichen und Schweigen von einer längerer Tour mit einer von den Triaden geliehenen Enduro von den Außenbezirken Beijings zurückkommt. Er hängt achtsam den schmutzigen Helm neben den ebenso verdreckten Lederkombi und wendet sich an die andere:

„Für meinen Teil steht fest: wir sollten aus der Mission machen, zu was ursprünglich erstunlen und erlogen war: ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Mosaiksteinchen in diesem Wasauchimmer. Hat mit Krieg in etwa so viel zu tun wie nen Kabelbrand mit der Flamme dort drüben. Aber was wird in zwei Wochen? Oder zwei Monaten?

Meine Gedanken dazu:

  1. Wir dürfen die KI niemals unterschätzen! NIE!!! Was sie tut und wie, dass entzieht sich unserem Blick, aber ihre Ziele können wir vielleicht erahnen. Und die richten sich jetzt, da sie ihr großes Ziel Wiedervereinigung erreicht hat – und zwar durch uns; oder besser gesagt durch mich! – mit großer Sicherheit nicht auf irgendwelche moralischen Vorstellung von einer besseren Welt oder so, sondern um mehr Macht und Möglichkeiten. Sie hat ihre persönliche Rache, falls es für sie sowas noch gibt, mit dem Rauswurf ihrer Mutter gehabt.
  2. Ja, da scheint es erstmal widersinnig, genau das zu tun, was sie nur zu dem Zweck erfunden hat, uns hinters Licht zu führen. Er blickt vielsagen zum Ork und nickt ihm zu… Aber genau das ist mein entscheidender Punkt: sie hält es vermutlich für wenig wahrscheinlich, dass wir diesen Weg gehen wollen. Und sie wird uns denke ich kaum verwehren können, von ihrer Seite aus zumindest einen Unterhändler oder so Ähnliches zu benennen.
  3. Ich sehe die KI nicht als Feind, aber das Machtgefälle zu uns ist derart groß und kaum einzuschätzen! Wir sollten wohl vorsichtig sein…
  4. Natürlich hat die Entscheidung, die Mission weiterzuführen, die meisten Haken: Verhandeln? Mit wem? Wo? Und was haben wir in der Hand gegenüber Denton? Eher nichts… Mir scheint, als hatten die Ereignisse in der Yutani Corporation indirekt Effekt auf die Unruhen hier in Beijing.
  5. Was die Sache mit Owens angeht: ich habe da einen Plan gefasst! Er hält kurz inne, gibt sich aber offensichtlich einen Ruck und spricht etwas stockend weiter: „Ich werde jemand beauftragen, an er Sache dranzubleiben, bis wir uns darum kümmern. Das scheint mir das Sinnvollste; so könne wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben fokusieren. Ich muß das aber erst einfädeln – und werde euch dann unterrichten.
  6. Einen Punkt will ich nicht verschweigen: so interessant die Aufgabe auf der Shigeruu auch ist, das hier draußen ist … besser. Freier! Ich denke, ihr versteht… endet er uns blickt zu Zoe und Regicide

 

Import – Export

15 Minuten vor dem Aufsetzen:

„Alternativ könnten wir versuchen, mit dem Bodenpersonal in Kontakt zu treten. Brick, Norge, das wäre ein Job für euch! Wenn nach der Landung die Crews zum Betanken ankommen, könntet ihr als verdammte Arbeitssklaven verkleidet versuchen, mit denen in Kontakt zu treten. Vielleicht lassen die sich mit sowas hier davon überzeugen, unser Gepäck vors Flughafentor zu stellen…“ Negative lässt die goldene Uhr zurück auf den Tisch gleiten. „Oder fast noch interessanter: die Wartezeit im Transitbereich wir zäh. Wenn wir uns schonmal außerhalb des Flughafens ein wenig die Beine vertreten könnten, wäre uns sicher geholfen. Schaut doch mal, ob ihr irgendwo n paar Overalls findet!“

…

2 Stunden nach der Landung:

Negative hat von den letzten 180 Minuten etwa 90% am Telefon oder vor Bildschirmen verbracht. Zum Ende kommt er triumphierend in den Business-Bereich, wo sich das Team breit gemacht hat. „Wir sind drin! Wir können unser Material als Vertriebsgut deklarieren, also quasi als Frachtgut der Airline selber. Das würde uns eigentlich 20 k kosten. Aber dank meiner Kontakte und meines Know Hows sind wir mit 6,4 k dabei. In 12 Stunden hätten wir Frachtcode, Zollsiegel und Plaketten. Gegenstimmen? Gut, dann muß ich nochmal telefonieren.“

 

 

Einteilung

„Also gut, wir teilen das hier auf!

Regicide, du kümmerst Dich um das Vorgehen in Peking selber – und um den Rest deiner Torte.“ Offenbar gehört Torte nicht zu Negatives Lieblingsspeisen. „Du bist noch am Ehesten in der Lage, nen Plan aufzustellen, was wir in dem Moloch nun tatsächlich tun.

Ich sorge dafür, dass wir unsere Sachen irgendwie nach draußen bekommen. Dazu brauche ich vielleicht Norge, und, sobald er sich wieder bewegen kann, auch Brick. Mein genauer Plan kommt, sobald ich die Situation auf dem Flughafen einschätzen kann.

Zoe: lass Dir den Namen der Firma und der Zielperson(en) einfallen, möglichst inklusive gefakten Dokumenten etc. Als VIP bietet sich entweder jemand Offizielles bzw. jemand von der Uni an (Vorteil: Aufenthaltsort und Hintergründe bekannt) oder natürlich Konzernangehörige (Vorteil hier: für den Officer auf der Straße weniger gut zu prüfen; kann ja ein A-Konzern oder tiefer sein).

 

Was ist mit unseren Scheinidentitäten? Wir müssen den Schwestern ja irgendwas übermitteln. Also brauchen wir Kontakt zu denen…

Der Elf trommelt das Team zusammen, als er nach mehreren Tagen Ausweichen und Schweigen von einer längerer Tour mit einer von den Triaden geliehenen Enduro von den Außenbezirken Beijings zurückkommt. Er hängt achtsam den schmutzigen Helm neben den ebenso verdreckten Lederkombi und wendet sich an die andere:

„Für meinen Teil steht fest: wir sollten aus der Mission machen, zu was ursprünglich erstunlen und erlogen war: ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Mosaiksteinchen in diesem Wasauchimmer. Hat mit Krieg in etwa so viel zu tun wie nen Kabelbrand mit der Flamme dort drüben. Aber was wird in zwei Wochen? Oder zwei Monaten?

Meine Gedanken dazu:

  1. Wir dürfen die KI niemals unterschätzen! NIE!!! Was sie tut und wie, dass entzieht sich unserem Blick, aber ihre Ziele können wir vielleicht erahnen. Und die richten sich jetzt, da sie ihr großes Ziel Wiedervereinigung erreicht hat – und zwar durch uns; oder besser gesagt durch mich! – mit großer Sicherheit nicht auf irgendwelche moralischen Vorstellung von einer besseren Welt oder so, sondern um mehr Macht und Möglichkeiten. Sie hat ihre persönliche Rache, falls es für sie sowas noch gibt, mit dem Rauswurf ihrer Mutter gehabt.
  2. Ja, da scheint es erstmal widersinnig, genau das zu tun, was sie nur zu dem Zweck erfunden hat, uns hinters Licht zu führen. Er blickt vielsagen zum Ork und nickt ihm zu… Aber genau das ist mein entscheidender Punkt: sie hält es vermutlich für wenig wahrscheinlich, dass wir diesen Weg gehen wollen. Und sie wird uns denke ich kaum verwehren können, von ihrer Seite aus zumindest einen Unterhändler oder so Ähnliches zu benennen.
  3. Ich sehe die KI nicht als Feind, aber das Machtgefälle zu uns ist derart groß und kaum einzuschätzen! Wir sollten wohl vorsichtig sein…
  4. Natürlich hat die Entscheidung, die Mission weiterzuführen, die meisten Haken: Verhandeln? Mit wem? Wo? Und was haben wir in der Hand gegenüber Denton? Eher nichts… Mir scheint, als hatten die Ereignisse in der Yutani Corporation indirekt Effekt auf die Unruhen hier in Beijing.
  5. Was die Sache mit Owens angeht: ich habe da einen Plan gefasst! Er hält kurz inne, gibt sich aber offensichtlich einen Ruck und spricht etwas stockend weiter: „Ich werde jemand beauftragen, an er Sache dranzubleiben, bis wir uns darum kümmern. Das scheint mir das Sinnvollste; so könne wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben fokusieren. Ich muß das aber erst einfädeln – und werde euch dann unterrichten.
  6. Einen Punkt will ich nicht verschweigen: so interessant die Aufgabe auf der Shigeruu auch ist, das hier draußen ist … besser. Freier! Ich denke, ihr versteht… endet er uns blickt zu Zoe und Regicide

 

„Paranoia hin oder her… ich mußte die Möglichkeit ausschließen, dass dieser SubOrb-Flug nicht vielleicht doch wieder so ein eingefädeltes Ding von den Schwestern ist, um zu sehen, was mit dem Troll passiert in dieser Höhe. Aber das Flugzeug und Brick sind wohl sauber. Zumindest soweit das mit diesem Ding hier sichtbar ist“. Negative lässt den ebenso teuren wie hochwertigen Wanzenscanner sinken.

„Für die Entscheidung wichtig ist vielleicht auch noch, was auf dem PDA des Magiers zu finden war. Zumindest was in der Kürze der Zeit zu finden war. Offenbar haben die – wer auch immer das ist – das Terminal schon seit nem dreiviertel Jahr im Blick gehabt, und zwar auch von innen… mitsamt den Anschlüssen. Die ersten Aufnahmen stammen vom Mitte März 2071-. Die wußten also schon ziemlich früh davon. Von uns aber gabs auf dem PDA erst was ab der Ankunft.“

Ratlos läuft der Elf hin und her.

„Ich denke auch, dass das Angebot der Schwestern interessant klingt. Eine falsche SIN. Ein Treffen mit dem Unterhändler. Um es kurz zu machen, für mich steht das an der ersten Stelle.  Wobei ich noch nicht klar darüber bin, worüber da verhandelt werden sollte.“ Er wendet sich an Brick. “ Sorry Großer. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass ich von der Aktion in Indonesien nur aus zweiter Hand weiß. Verdammt. Eigentlich ist alles wichtig!!! Vielleicht sollten wir für Mary-Beth jemand anwerben. Wir subkontraktieren sozusagen…“

 

Regicide?

Negative

01.01.2073

Mit der noch nicht ganz trockenen virtuellen Tinte unter dem über 6 Monate laufenden Vertrag zwischen dem AIM und dem neuen SysOP auf der Shigeruu beginnt Negative, sich ein wenig abzusondern von allen. Sein Fokus liegt in den Tagen bis zum Bekanntwerden der Operation Kimono eindeutig auf Dingen, die „in freier Wildbahn“ so nicht oder nicht so schnell zu erreichen sind. Es ist offensichtlich, dass der ehrgeizige Elf die Chance nutzen möchte und sich zum einen für weitere Aufgaben in der SGF 77 fit hält, zum anderen aber auch seine Fähigkeiten breiter anlegen möchte, um sich vielleicht doch dauerhaft an die AIM zu binden. Drei Schwerpunkte sind klar ersichtlich – besonders deshalb, weil Norge immer wieder den Schießstand für das Pistolentraining aufschließen muß, Goodfellow einigermaßen rüde aus den Telefonaten mit Daheim gerissen (aber nur, wenn diese das Ende der Pausenzeit erreicht haben) und mit Fragen zur komplexen Softwarestruktur im Mainframe-Server belästigt wird und alle anderen Crewmitglieder sich plötzlich der kühlen Aura des dunklen Elfs bewußt werden… und der grade eben noch NICHT im Gang zu hören oder zu sehen war.

Die Probleme von Régicide verfolgt der Elf eher aus der zweiten Reihe. In einem kurzen Intermezzo wird auch deutlich, warum. Nach dem Gespräch vom 26.1.73 nimmt Negative Régicide zur Seite:

„Ich war zwar nicht beteiligt bei der Aktion in Indonesien, aber was aus Dir geworden ist, macht mir Angst“ gibt der Elf unumwunden zu Protokoll. „Und Newton hat mit der Sache schon lange nichts mehr zu tun! Astrale Reisen! Manifeste Geister! Leichen, deren Brustkorb von magischen Händen aufgerissen werden und die dann in einem Feuer vergehen – ganz ehrlich und unter uns – je weiter ich darin Einblick bekomme, desto mehr resigniere ich. Was soll ein nicht magisch Begabter dem entgegen stellen?“ Negatives Blick verklärt sich kurz: „Meine Oma Kakuvé, bei der ich aufgewachsen bin, war Voodoo-Shamanin, was sie meinem Vater gar nicht und mir erst auf ihrem Sterbebett erzählt hat. Ich kam in dieses Krankenzimmer – und sie wußte alles von mir! Alles!“ Sein sonst schwer zu deutender Gesichtsausdruck lässt den Gegensatz zwischen Vertrauen und Verrat erahnen. „Wenn noch nicht mal Du dagegen vorgehen kannst, was bleibt uns nicht magisch Begabten dann? Den Verlust an Freiheit einfach hinzunehmen? Das fällt mir schwer! Deshalb – ich würde Dir zwar meine Hilfe anbieten, aber wie die aussehen soll, kann ich Dir nicht sagen!“

 

 

Nachdem das nun geklärt ist, würde ich gerne nochmal auf den eigentlichen Grund ihres Besuches zurückkommen… unterbricht der Elf. Können sie uns die Ergebnisse der Virus-Auswertung nochmal erläutern. Woher stammt das Zeug?

Und außerdem: wie lange wird es dauern, bis wir Informationen aus dem Scan der Akten erhalten? Oder können Goodfellow und ich ihnen da behilflich sein?

Leider ist uns ja zu den Hintergründen der Entführung keine verwertbare Information in die Hände gefallen. Auch das Entführungsopfer berichtet nichts Außergewöhnliches (wenn ich richtig informiert bin?!). Aber jetzt, wo wir das Momentum haben und direkt in vorderster Front mit dieser Art von Gegnern zu tun hatten, vielleicht lässt sich im nächsten Schritt schon tief eintauchen in den Kreis dieser Leute?!

Das können wir ja dann bei Gelegenheit mal bereden. Jetzt sollten wir erstmal Mr. Voltair informieren. Brick – lass es uns genau so machen. Vielleicht müssen wir ihm noch eine Maulwurfsjagd auf dem Schiff anbieten, aber das sorgt ja eher für etwas Unterhaltung.

Norge: kläre Du das mit Uzun. Ich werde umgehend mit CPT Skogan reden.