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Misson Prep

Régicide war im vollen Mission-Prep Mode…um dann fest zu stellen das die zwei Dinge die ihn am meisten vor einer Mission beschäftigen,. Obsessives brüten über Plänen, Karten und Grundrissen und das präparieren von Ausrüstung, diesmal nicht besonders viel Zeit bedürfen. Zum einen gibt es diesmal kein 3D Modell das er stundenlang auswendig lernen kann, zum anderen gibt es bicht viel an Ausrüstung!

Diejenigen die Bazut Morelle kennen, wie viele kleine Taschen, Päckchen und Kleinkram er an seinem Körper verstaut, kann nachvollziehen das er für einen kurzen Moment ein wenig verstört aussieht wenn seine Ausrüstung in einen kleinen Rucksack passt:
Eine neues, leeres Smartphone mit Pre-Paid-Karte und ein Sat.Telefon; zusätzlich eine Mail an Wage; ein paar Handfesseln und seine 9000Ny Kamera die das Team in einer kalten Nacht in Inarie gekauft hat. Kein Werkzeug, keine Tech Gizmos, Smartbrille, Kopfhörer….nur seine Foki und Fetische…und sein Messer.
„Very Jedi“
…der Gedanke lässt ihn schmunzeln…mittlerweile hat also auch Mikes Einfluss sich in ihm eingenistet.

Schließlich findet er dann doch noch ein paar Dinge um seine Zeit herum zu bringen. Neben dem gemeinsamen Beladen des Flugzeuges müssen die E-Bike getestet werden, ein weiteres Schmunzeln über das massive Gerät für Norge und die Zwergenvariante.
Er sucht sich eine Satz Kleidung zusammen um möglichst unauffällig auszusehen. Durch seinen Skiurlaub, in dem er sich reichlich gesonnt hat, schließlich wusste er ja das es nach Afrika geht, hat er einen sehr gesunde Bräune bekommen. Im Gegensatz zu anderen Rothaarigen, geht er nicht in Flamen auf wenn er sich der Sonne aussetzt. Gebräunt und in entsprechenden Klamotten kann er einen überzeugenden Nordafrikaner abgeben, Sprache eingeschlossen. Negativ, abgesehen von den Ohren, sieht einfach aus wie ein Einheimischer und Norge sieht immer aus wie….Norge!
Zuletzt ist das Gewehr zu checken. Da Lena aber gute Arbeit geleistet hat und es keine Gelegenheit gibt die Waffe einzuschießen, bleibt hier nicht viel zu tun. Zusammen mit der Tatsache das er er fast 6 Monate keine Waffe abgefeuert hat, hofft er einfach das er keine Langstreckenschüsse abgeben muss. Oder das eine Person die meint, das Leute aus ihren Häusern zu treiben ein guter Zeitvertreib ist, sich unklugerweise in Messerreichweite begibt.
Oder noch einfacher…Norge!

Régicide arrive

Bazut Morelle verlässt den Flughafen von Lome am Abend des 02. Oktober. Nach kurzen Aufenthalt in der Stadt besteigt er einen Hyper-Loop und läßt sich mit knapper Unterschallgeschwindigkeit Richtung Norden schießen. Jedoch fährt er nicht bis Maskuwa, sondern steigt in Natitingou aus. Nach einer Übernachtung mietet er sich ein Auto und fährt die letzten hundert Kilometer.
Nach der lange Pause von seinem Team und seiner Arbeit, den vielen Dingen, die passiert sind…die Person, die er geworden ist…wäre es nicht besser gewesen, wenn man Zeit gehabt hätte, sich wieder einzugewöhnen, einen Rhythmus zu finden, sich vorzubereiten?
Vielleicht ist aber auch gut so. Ein inneres Gefühl sagt ihm, dass an dieser Stelle etwas Neues beginnt, für ihn bereits begonnen hat. Seine Entscheidung, den Pakt mit Adra zu erneuern…über kurz oder lang würde er mit den anderen darüber sprechen müssen, aber für den Moment war es nur für ihn wichtig. Den ab diesem Moment war er nicht mehr der, der er einmal gewesen war. Das Ziel diese Weges war noch nicht in Sicht, aber die Reise hatte begonnen.
Das selbe galt für die 77. Francois war nicht mehr hier, Zoe für den Moment auch nicht! Der Pazifik-Konflikt ist vorüber, ein neuer Auftrag, ein neues Land, neue Mitarbeiter, ein neues Team-Mitglied. Das war keine neue Folge, nicht die nächste Season, nicht Mal ein andere Serie. Für Régicide war es als ob er den Fernseher ausgemacht und ein angefangen hat in einem unbekannten, riesigem Buch zu lesen.
Jetzt war es Zeit für le professionnel, nicht den Soldaten, der er einmal war, sondern für den Krieger des rauchlosen Feuers, zu dem er finden würde, wenn die Zeit reif ist.

Darum die Autofahrt, für den ersten Eindruck von Dahomey, ein Land, das er nur aus den Nachrichten kannte. Die Autofahrt verlief soweit ereignislos, der E-SUV, den er gemietet hatte, rauschte fast lautlos die moderne Straße hinunter; und wenn man es gewollt hatte, hätten Autopilot und Grid-Link den Wagen von selbst bis in die Tiefgarage der HQ gefahren.

Dahomey war so ganz anders als das Afrika, das er kannte. Ganz anders als die Krisengebiete im Sudan, wo er vor vielen Jahren als Mitglied einer Einsatzgruppe der GIGN einen Geiselnahme in einem autonomen Konzerngebiet mit starken Bindungen zu Frankreich vereitelt hat. In Dahomey war nicht alles staubig und dreckig, dominiert von Megaindustriebau und Vavelas. Es war auch anders als Süd-Afrika, wo Apartheid zum Chic des modernen Lebens gehört und die Arm/Reich Schere so weit auseinander klafft, dass man sie als Lineal benutzen kann.
Dahomey war anders, und nur die wenigen Stunden, die er hier verbracht hatte, reichen aus, um Bazut verständlich zu machen, warum Philippè einen träumerischen Blick bekommt, wenn er von zuhause erzählt. Diesen Land zu mögen…schon nach einen Blick in den Astralraum des Urwaldes, macht klar, diese Land zu mögen ist nicht sehr schwer.

Als Bazut seinen Cred Stick aus dem Bordcomputer zieht und das Auto selbständig zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt, hat Lena ihn bereits in der Tiefgarage in Empfang genommen. Er lässt sich von ihr das ganze HQ zeigen, alle Mühe und Arbeit, die sie investiert hat, alle Ausrüstung und Besorgungen. Zunächst ist er dabei sehr sachlich, fragt nach, wann die restliche Ausrüstung ankommt, wie weit die Vorbereitungen sind. Hiller wird in dieses lange Gespräch miteinbezogen, ebenso Fink und Negative, und am Ende auch Norge, wenn er von seinem Rundgang zurückkommt.
Schließlich wendet er sich den drei Personen zu, die den Team zur Unterstützung zugewiesen wurden. Seine Miene wird sanfter, freundlicher:
„Was ihr drei hier in den letzten Tagen auf die Beiden gestellt habt, ist eine beeindruckende Leistung. Vous avez fait du bon travail! Ich habe schon erwähnt, dass ich mit der Auswahl unseres Supports-Teams sehr zufrieden bin, was ich aber noch nicht gesagt habe…“
Er schüttelt jedem von den Dreien die Hand:
“Willkommen in der soixante dix-sept. Ihr seid jetzt Teil des Teams!“

Dann wird eine Flasche Rotwein geöffnet und dazu benutzt, die eine Ecke der Übersichtskarte am wieder aufrollen zu hindern. Da es keine Informationen gibt, die eine Detailplanung zulassen, findet ein lockere Ideenaustausch statt. Wie geht man vor, in welche unterschiedlichen Schritten nähert man sich dem Problem, Hiller erklärt die Fähigkeiten des Flugzeuges und die Anflugrouten.
Bazut lehnt sich zurück…das hier ist ein gutes Team, sein Team! Lt.Morelle…diese Tatsache setzt sich nun als wirkliche Realität in seinem Kopf fest!
tres bon, commençons…dann lehnt er sich vor um seinen abschließenden Fragen zu stellen.

Phase I „Genozid“

Nach eine 2 Std. Arbeitspause meldet sich Régicite wieder. Zu dieser Zeit steigt er selber gerade aus dem Flugzeug und betritt dahomeyisches Staatsgebiet, während Negative durch die Hype-Loop-Röhre Richtung Moskuwa schießt:

Mes camerades

Nach Rücksprache mit dem Team habe ich ein Einsatzkonzept erarbeitet, welche die nächsten Schritte von AIM Matters operative skizziert. Dieses steht nun auf dem Operations Host zur Einsicht und Revision zur Verfügung.
Phase I „Genozid“

Wenn dies noch nicht klar sein sollte, ergeht an dieser Stelle die Anweisung, dass sich das Einsatzteam so schnell wie möglich im Moskuwa HQ einzufinden hat.

visez vrai
Régicite

Bazut schaut sich auf dem Flughafen um und versucht in der Menge den blonden Ork zu finden…Sollte vor dem schwarzen Hintergrund ja nicht zu schwer sein!

Anfrage an Nancy

From:
Lt. Bazut „Régicite“ Morelle
To:
Ready Pool Operations: „Nancy“

Salut Nanny
Voici Bazut du SFG77, comment vas-tu?
Ich habe mal eine theoretische Anfrage an dich. Es kann sein, dass mein Team in eine Situation verwickelt wird, in der wir mit zivilen Opfern zu tun haben. Können du und dein Team so etwas leisten und in welchem Kostenrahmen bewegen wir uns. Ich weiß im Moment weder, ob mein Budget so etwas überhaupt her gibt, noch ob es nötig oder überhaupt möglich ist; ich will nur meine Optionen ausloten. In diesem Szenario geht es darum, dass die Firma in humanitärer Art Hilfe leistet, sprich nichts Verdecktes oder Geheimes, ihr würdet dann also „zufällig“ auf eine Notlage reagieren.

visez vrai
Régicite

Bestellungen von Régicide

Mes camerades

Zunächst eine Sache der Etikett. Lieutenant ist in Ordnung, Régicite allerdings auch, sowohl im Einsatz als auch in diesen formalen Sessions. Sir Morellè oder Monsieur Morelle ist vielleicht ein bisschen viel, aber für Leute, mit denen ich den Kugelhagel teile ist Bazut auch in Ordnung, vor allem, wenn wir unter uns sind!

Colletté, was können wir von dem Wasserflugzeug erwarten, sprich was ist Größte, was wir kriegen können. Kriegen wir eines mit genug Frachtraum für ein paar Motorräder oder Quads. Ich frage gar nicht nach einem Autotransporter.
Suche auf jeden Fall mal einen abgelegen Landeplatz, eine See oder Fluss mit entsprechendem Strand oder Pier aus, an dem wir an Bord gehen können. Unauffällig und kein Einschusslöcher versteht sich.

Lèna…alles, was Hérault sagt.
Ich habe nahezu keine Ausrüstung bei mir, alles ist in AIM Standard Transportboxen verpackt und in
Finistère regulär eingelagert. Lieferungen können direkt über den Quartermaster initiiert werden: AIM-Sendungsnummer 47110-783.406.775-74 & 47110-783.406.004-74.
Schau dich mal nach Quads um, am liebsten die amphibische Variante. Ebenso nach High-End, E-Powerd Mountainbikes, die passen in jedes Flugzeug.

Salut
Bazut

Mes camerades

@Lena : Auf den Bildern die du vom Safe House gesendet hast, sah es für mich so aus als wäre das Gebäude direkt am Wasser gelegen. Übereilt bin ich davon ausgegangen das diese Gewässer der Fluss ist der zum Staudamm führt, mein Fehler.

Abgesehen von den Waffen die man legal bei sich führen darf, sollte bei der Einreise auf Waffen verzichtet werden. Gleichzeitig muss organisiert werden das unsere persönlichen schweren Waffen unabhängig eingeschmuggelt werden. Hérault hat diesen Punkt bereits aufgebracht. Unabhängig ob wir sofort aktiv werden, sollte jedes Mitglied des Einsatzteams eine Mindestanforderung an Lena stellen, so als wollten wir sofort aufbrechen. Von meiner Seite benötige ich ein Gewehr, im Kaliber größer als .308, je größer je besser. Ich bevorzuge Bolzen-Repetierer und bin kein Freund russischer Militärwaffen.

Ich hätte gerne von Teamseite eine Einschätzung zu den optionalen Missionszielen. Noch geht es nicht um eine taktische Analyse, sondern um unser strategisches Vorgehen. Dies ist ein Brainstorming, jede Idee oder Gedanke ist valide, sortiert wird anschließen. Ich gehe die Punkte im Folgenden einmal durch, jeder ist aufgefordert zu Kommentieren.

Genozid? (Tawani See)
Die Lage dort ist zeitkritisch und potenziell sehr gefährlich. Es ist jedoch eine ideale Gelegenheit um A: aktuelle Informationen in unmittelbarer Nähe des Zielgebietes zu erhalten B: einen positiven Eindruck bei der lokalen Bevölkerung zu hinterlassen C: in minimaler Einsatzzeit der Firma Ergebnisse präsentieren zu können und vielleicht entschiedenste D: humanitäre Hilfe zu leisten.
Ob des hohen Risikos möchte ich, um diesen Einsatz durch zu führen, ein einstimmiges Ja des Einsatzteams.

@Lena&Collette: Die Transportsituation muss geklärt werden. PKWs stehn warscheinlich genug zur Verfügung, sind aber kurzfristig nicht Ideal. Ich spreche hier nur über die kurzfristige Perspektive, sprich 48Std.
Wie sieht es mit einem Wasserflugzeug aus. Etwas kleines, zB eine E-Prop für 8 Passagiere? Wir brauchen die Geschwindigkeit und Reichweite, wenn wir am See direkt eingreifen wollen. Wenn wir in Lome einreisen, wie lange brauchen wir bis wir im Save House sind? Das macht den Zeitfaktor noch enger.

Im allgemeinen ist es wichtig zunächst Informationen zu sammeln und uns mit Land, Leuten und Lage vertraut zu machen. Zwei ausgiebige Scouting Touren müssen durchgeführt werden, eine in der Stadt, eine zweite über Land.
Hierbei können diverse Missionsziel observiert werden.
Die Tombu-Villa, das Dorf, der Staudamm, so wie die gesamte Umgebung, das Wege und Wassersystem, mögliche Unterkünfte und andere interessante lokale Gegebenheiten müssen in Augenschein genommen werden um weitere Entscheidungen zu treffen.

Durchsuchung (Moskuwa)
Mir scheint das das Auffinden unseres Informanten, wenn es möglich ist, an erster Stelle stehen sollte. Von daher muss seine Wohnung beobachtet werden, um das Risiko eines Einbruchs abzuschätzen.

MIA
Solange wir keine Spuren zum Verbleib des Informaten finden, erscheint es mir nicht sinnvoll, ungezielt die Region zu erkunden.

Uplink (Moskuwa)
Eine freie Zugriff auf das lokale Informationsnetz herzustellen, scheint reizvoll und langfristig auch notwendig, jedoch nicht als erste Priorität und nicht bevor wir uns etabliert und eingewöhnt haben.

Wadi
Ob wir den lokalen Behörden in dieser Region zur Hilfe kommen, hängt meiner Meinung nach direkt von möglichen Erkenntnissen aus der Observation und den Ereignissen um den Tawani See ab.

Zerstörtes Dorf (Nkambo)
Wenn es sich ergibt, könnte ein Besuch dieses Dorfes Teil der Scouting Tour sein.

Tombu-Villa
Ein Zugriff auf die Tombu-Villa wir auf jeden Fall durchgeführt, jedoch nicht in erster Instanz. Nach Observation und Vorbereitung sollte ein Zugriff zügig folgen.

Konkurrenz (Domba)
Ich habe wenig Interesse gegen einen Konkurrenzfirma wie Merc Inc. vorzugehen, solange es dafür nicht gute Gründe jenseits wirtschaftlicher Konzerninteressen gibt.

Berlin (Off-Site)
In unserer Situation scheint es mir nicht angeraten, eine geheimdienstliche Operation in Berlin zu initiieren.

Des Weiteren hat Hérault einen guten Punkt gemacht. Unsere Save House ist keine Solches. Wir werden es ab jetzt HQ nennen. Die Einrichtung eines echten Save Houses ist etwas, was wir nicht beliebig lange aufschieben sollten.

Salut
Bazut

First Questions

From:
Lt. Bazut „Regicite“ Morelle
To:
SFG77 (aktive): Svenson, Bucard, Breslin, Fink, Miller, Mason, Goodfellow

Mes camerades

Zunächst möchte ich eine Sache klarstellen. In dieser Einheit folgen wir einem bestimmten Führungsstil, der sich auch durch den Wechsel des Kommandanten nicht ändern wird. Wir folgen einer strengen, militärischen Befehlskette…solange die Kugeln fliegen. Ansonsten folgen wir intern den Regeln einer Familientherapiegruppe, Jeder sagt, was er zu sagen hat, auch die unschönen Sachen, Jeder akzeptiert, dass es ohne den Anderen nicht geht und Keiner lässt den Anderen hängen!

Ich habe von offizieller Seite meine Zweifel geäußert, dass wir als Team sofort in einen Kampfeinsatz gehen, jedoch habe ich ganz stark das Gefühl, das Command genau das von uns will. Also richtet euch geistig Mal darauf ein.
Dann ist unsere ganze Improvisationsgabe gefragt!

Lena, gib uns einen kurzen Überblick, was wir vom lokalen Schwarzmark erwarten können (aktuell und kurzfristig, so wie längerfristig).
Wie sieht es mit der Einfuhr unsere persönlichen Waffen aus?

Jeder ist aufgefordert, alles aus seinem persönlichen Ausrüstungspool einzuführen, was möglich ist, wie es mit Waffen aussieht, wird uns Lena berichten

Zum Safe House: Wer wohnt in der Privatwohnung unseres Stockwerkes, wem gehört das Büro, was passiert unter und über uns? An der nicht weit entfernten Wasserfront gibt es Bootshäuser. Könnten wir davon eines erwerben/miete?

Miller, wie beschaffen wir uns Transportmittel? Wenn Command von uns will, dass wir am Tawani-See aktiv werden, müssen wir fliegen können. Wie sieht es mit einem Boot aus?

Spricht jemand die lokale Sprache…was ist die lokale Sprache/Sprachen? Die meisten Dahomeys sprechen Englisch, zumindest Pidgen English, aber gibt es lokale Besonderheiten?

Fink, bitte die lokalen Informationsnetze oder Informationen zur lokalen Situation durchsuchen und Lage zusammen fassen. Besonders interessant sind die Umstände des Staudamms (Bau, Landverlust, Energiezufuhr und -nutzer usw), lokale vs nationalen Interessen, lokale nigerianische Guerillagruppen usw.

Wage, können wir bereits mit deiner Unterstützung netzseitig rechnen, auch wenn du physisch noch nicht vor Ort sein kannst?

Breslin, ich fürchte ein lockeres „ravi de vous rencontrer“ wird hier nichts. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich bin nicht begeistert, dass eine der ersten Sachen, die ich nach meiner Beförderung höre, ist, dass ich einen neuen Mann ins Team bekomme, den niemand kennt. Andererseits hat diese Team genau so ihren Anfang gefunden. Das bedeutet also, dass du gleich die Gelegenheit bekommst, uns zu beeindrucken oder zu enttäuschen, also „pas de pression“

Salut
Bazut

To Africa

// 30.September 2073 //

Im „Guest House“ des Hotel Les Melezes, in einem Alpinen Dorf im Ecrins National Park, auf dem Gletscher des La Meije sitzt Bazut Morelle vor seinem Lap Top und schreibt eine Nachricht. Er trägt einen Skianzug; Stiefel, Mütze, Brille und Handschuhe stehen neben ihm, seine Skier und der gepackter Koffer wartet neben der Tür.

Die Tür geht auf und der blonde Ork, ebenfalls angetan in Skimontur, bewaffnet mit seinen Brettern schaut herein:
„Fertig?“
„Qui, moi second!“
„Häh?“
„Erkläre ich dir später. Auf dem Flug haben wir einen Videokonferenz mit dem Capitaine, ich denke es wird interessant!“

Der Ork nickt und reicht den Koffer an einen Hotelbediensteten weiter, welcher schon mit Norges Seesack beladen ist. Die beiden haben ihren Urlaub um einen Tag verkürzt, beide überrascht das man ihnen so viel Zeit gelassen hat. Jetzt noch einen letzte Talabfahrt, eine Zugfahrt nach Finistère und dann ein Flug…Afrika!

La Meije

From:
Lt. Bazut „Regicite“ Morelle
To:
SFG. Harald Svenson

Kaff?! KAFFF!!! Si mein Err, sind ein üngehöbelter Barbar! Kaff!!!
Mon deu, la bouillabaisse du Narr, la bouillabaisse 🙂

Ich habe noch einen Geschäftstermin mit dem Capitaine, er sagt, er hätte etwas Wichtiges bezüglich meiner und der Zukunft der SGF77 zu besprechen. Mache mich aber morgen Abend auf dem Weg. Unterlagen, Hotelzimmer und Skipass anbei, Urlaub geht auf mich, habe den Gutschein, den die Firma mir für das Fernseheinterview ausgestellt hat, eingelöst. Da ich aber niemals als Redner zu Thema Meta-Menschen eingeladen worden wäre ohne die Arbeit mit euch, scheint es nur fair, dass wir das teilen.

Michelle ist die unverstümmelte, kultivierte, anti-amerikanisierte Version von Mike. Michael, Michelle oder Mikael für den Herrn Skandinavier…manchmal weiß ich einfach nicht so recht, ob du einfach nur wirklich gut darin bis mich zu verarschen oder…
Egal, frag „Mike“ und „Phill“ ob sie auch kommen wollen.

Sehe dich auf dem La Meije

Salut
Bazut

Returned!

Bazut „Règicide“ Morelle erscheint nach mehreren Monaten wieder im System der AIM. Wenn man nachvollzieht, was er seit seiner Krankenhausentlassung getan hat, hat er am 10.05 in Finistère seinen Urlaub angetreten und diesen nach einem kurzen Familienbesuch, zusammen mit seiner Tochter Hénora in Frankreich verbracht, abgeschiedenen und unspektakulär.

Die SFG weiß, dass er in Bejing bei Atra war. Wenn man versucht hat, in zu erreichen, ging das über die Yutani SIN, ansonsten hört man von ihm erst wieder Ende September, wenn er sich in Finistère zum Dienst meldet. Kurz vorher hat er versucht, Norge zu erreichen:
„Hérault, wie es aussieht, hat die Firma uns doch nicht vergessen. Bevor sie uns also wieder an einen der ungastlichsten Orte der Welt versetzten, was hältst du davon, wenn wir auf den Gletscher des La Meije unseren verpassten Skiurlaub nachholen! Ich muss dringend ein bisschen Sport machen, zudem habe ich seit Op. URSUS nicht mehr auf meinen Brettern gestanden.
Wo stecken den Philippe & Michelle, vielleicht wollen die auch mit!“

Die vielen Dinge, die Bazut nun bewegen, den Pfad, den er eingeschlagen und die Entscheidungen, die getroffen wurde…die Geheimnisse, die er nun hütet…all das kann nur von Angesicht zu Angesicht besprochen werden!