Mes camerades
@Lena : Auf den Bildern die du vom Safe House gesendet hast, sah es für mich so aus als wäre das Gebäude direkt am Wasser gelegen. Übereilt bin ich davon ausgegangen das diese Gewässer der Fluss ist der zum Staudamm führt, mein Fehler.
Abgesehen von den Waffen die man legal bei sich führen darf, sollte bei der Einreise auf Waffen verzichtet werden. Gleichzeitig muss organisiert werden das unsere persönlichen schweren Waffen unabhängig eingeschmuggelt werden. Hérault hat diesen Punkt bereits aufgebracht. Unabhängig ob wir sofort aktiv werden, sollte jedes Mitglied des Einsatzteams eine Mindestanforderung an Lena stellen, so als wollten wir sofort aufbrechen. Von meiner Seite benötige ich ein Gewehr, im Kaliber größer als .308, je größer je besser. Ich bevorzuge Bolzen-Repetierer und bin kein Freund russischer Militärwaffen.
Ich hätte gerne von Teamseite eine Einschätzung zu den optionalen Missionszielen. Noch geht es nicht um eine taktische Analyse, sondern um unser strategisches Vorgehen. Dies ist ein Brainstorming, jede Idee oder Gedanke ist valide, sortiert wird anschließen. Ich gehe die Punkte im Folgenden einmal durch, jeder ist aufgefordert zu Kommentieren.
Genozid? (Tawani See)
Die Lage dort ist zeitkritisch und potenziell sehr gefährlich. Es ist jedoch eine ideale Gelegenheit um A: aktuelle Informationen in unmittelbarer Nähe des Zielgebietes zu erhalten B: einen positiven Eindruck bei der lokalen Bevölkerung zu hinterlassen C: in minimaler Einsatzzeit der Firma Ergebnisse präsentieren zu können und vielleicht entschiedenste D: humanitäre Hilfe zu leisten.
Ob des hohen Risikos möchte ich, um diesen Einsatz durch zu führen, ein einstimmiges Ja des Einsatzteams.
@Lena&Collette: Die Transportsituation muss geklärt werden. PKWs stehn warscheinlich genug zur Verfügung, sind aber kurzfristig nicht Ideal. Ich spreche hier nur über die kurzfristige Perspektive, sprich 48Std.
Wie sieht es mit einem Wasserflugzeug aus. Etwas kleines, zB eine E-Prop für 8 Passagiere? Wir brauchen die Geschwindigkeit und Reichweite, wenn wir am See direkt eingreifen wollen. Wenn wir in Lome einreisen, wie lange brauchen wir bis wir im Save House sind? Das macht den Zeitfaktor noch enger.
Im allgemeinen ist es wichtig zunächst Informationen zu sammeln und uns mit Land, Leuten und Lage vertraut zu machen. Zwei ausgiebige Scouting Touren müssen durchgeführt werden, eine in der Stadt, eine zweite über Land.
Hierbei können diverse Missionsziel observiert werden.
Die Tombu-Villa, das Dorf, der Staudamm, so wie die gesamte Umgebung, das Wege und Wassersystem, mögliche Unterkünfte und andere interessante lokale Gegebenheiten müssen in Augenschein genommen werden um weitere Entscheidungen zu treffen.
Durchsuchung (Moskuwa)
Mir scheint das das Auffinden unseres Informanten, wenn es möglich ist, an erster Stelle stehen sollte. Von daher muss seine Wohnung beobachtet werden, um das Risiko eines Einbruchs abzuschätzen.
MIA
Solange wir keine Spuren zum Verbleib des Informaten finden, erscheint es mir nicht sinnvoll, ungezielt die Region zu erkunden.
Uplink (Moskuwa)
Eine freie Zugriff auf das lokale Informationsnetz herzustellen, scheint reizvoll und langfristig auch notwendig, jedoch nicht als erste Priorität und nicht bevor wir uns etabliert und eingewöhnt haben.
Wadi
Ob wir den lokalen Behörden in dieser Region zur Hilfe kommen, hängt meiner Meinung nach direkt von möglichen Erkenntnissen aus der Observation und den Ereignissen um den Tawani See ab.
Zerstörtes Dorf (Nkambo)
Wenn es sich ergibt, könnte ein Besuch dieses Dorfes Teil der Scouting Tour sein.
Tombu-Villa
Ein Zugriff auf die Tombu-Villa wir auf jeden Fall durchgeführt, jedoch nicht in erster Instanz. Nach Observation und Vorbereitung sollte ein Zugriff zügig folgen.
Konkurrenz (Domba)
Ich habe wenig Interesse gegen einen Konkurrenzfirma wie Merc Inc. vorzugehen, solange es dafür nicht gute Gründe jenseits wirtschaftlicher Konzerninteressen gibt.
Berlin (Off-Site)
In unserer Situation scheint es mir nicht angeraten, eine geheimdienstliche Operation in Berlin zu initiieren.
Des Weiteren hat Hérault einen guten Punkt gemacht. Unsere Save House ist keine Solches. Wir werden es ab jetzt HQ nennen. Die Einrichtung eines echten Save Houses ist etwas, was wir nicht beliebig lange aufschieben sollten.
Salut
Bazut