Bazut scheint von Zoes Vorschlag nicht begeistert zu sein:
„Ich für meinen Teil muss sagen, das ich kein Interesse habe, mich in die Angelegenheiten dieser Leute zu involvieren. Daisuke-dono ist uns einen Gefallen schuldig, wir haben das Mandat unseres Aufrtages weite überschritten um im dienlich zu sein. Das wird er nicht vergessen.
Das selbe gilt für Tambusai. Sie für eine spätere jagt auf Owens als mögliche Hilfe warm zu halten mag sinnvoll sein, ansonsten bewegen sich diese Personen in Kreisen in dehnen ich mich nicht wieder finde…oder wieder finden will.
Versteht mich nicht falsch. Ich finde es nicht schlecht, sich in diese Art von System zu integrieren, es ist nur nichts für mich. Wenn ihr das anders seht, geben ich gerne meinen Anteil am Geld, so das ihr eure Infos-Basis ausbauen könnt…ich profitiere letztendlich auch davon.
Er wendet sich an Negative:
„Philippe, niemand findet deine Recherche als Zeitverschwendung. Wenn es uns gelingt, Owens Tochter für einen gewisse Zeit zu überwachen, kann es uns auch gelingen in zu finden. Das ist eine Polizei-Operation und ein großer Fall wird gelöst in dem man langsam und methodisch, Häppchen nach Häppchen, seine Informationen zusammen trägt und erst dann den Haftbefehl beantragt, Lange bevor man den Zugriff macht. Jetzt bleibt aber schon wieder keine Gelegenheit!
Den letzten Satz kam in einem Tonfall der zeigt das ihn etwas ärgerlich macht:
„Was mich stört ist die Tatsache das man uns erneut einem Auftrag zugeteilt hat, ohne uns zu konsultieren oder zeit zum Ausruhen zu geben. Das, gepaart mit der eher unwilligen Zahlungspolitik der AIM, fängt an mich zu irritieren.
Ich brauche mehr als fünf Tage um meine Angelegenheiten zu regeln! Vor allem wenn ich zwei der fünf Tage im Flugzeug verbringen muss! Sechs Wochen, besser noch acht. Ich kann die Op. ja einfach aussetzten, keiner Zwingt mich. Bis auf die Tatsache das man sein Team nicht alleine lässt!“
Nach dem kurzen Rant beruhigt er sich sofort:
„Die Vergangenheit zeigt das wenn ich euch alleine lasse, die Hölle über euch herein bricht und damit endet das ihr euch mit erwachten Elementen verseucht und in die Machenschaften von KIs verwickeln lasst.“
Dann noch mal zu Negativ:
„Die Sache mit dem fliegenden Arm kam zwar überraschend, aber wir alle wussten das etwas passieren würde… Und das war erst der Anfang! Francois muss einen Ausweg aus seiner Situation finden. Also noch mal, ihr solltet alle einen Plan in der Hinterhand haben um mit ihm Umzugehen wenn er einen neuen Versuch startet.“
Dann schaut er zu Brick und lächelt grimmig:
„La seule issue est à travers!“