Mary Beth Owen

Wenn ich mich nicht täusche war der letzte Stand zu Mary Beth Owen folgender:

Es gab ein Interview in den UCAS. Dann erhielt sie eine neue YC SIN und danach ist sie nicht mehr sichtbar geworden. Wenn sie damals noch Ärzte gebraucht hat, wurde sie in keinen international zugänglichen Datenbanken registriert. Die YC-SIN von Mary Beth Owen ist nach wie vor unbekannt. 

Die letzte Annahme war also, dass der Konzern sie entweder versteckt, oder sie nicht mehr am Leben ist. Aber die damals schon kalte Spur ist jetzt auch noch mehrere Jahre alt. Ich weiß nicht, ob wir die jemals wieder aufnehmen können. 

Nach einer Beratung zwischen dem Capitain und Norge

Nachdem le Captitaine seine Gedanken mit le Adjuton geteilt hat, kriegt er direkt seine Antworten.

Also, dann arbeiten wir die Liste mal ab…

Zu 1 und 2:

Warum die Umstände? Machen wir es auf dem kleinen Dienstweg. Wageslave sabotiert die Überwachung, Snoopy hält mit den Drohnen Wache und was Copper und ich nicht aus ihnen rauskitzeln können, macht dann Positive. Erspart dir viel Lauferei, mon Capitain.

Zu 3:

Da halte ich mich wie bisher lieber raus. Also ich helfe euch, wenn ich gebraucht werde. Habe ja die Pflaster und so, aber ansonsten halte ich es immer noch für nen Fehler, dass wir die damals raus geholt haben. Scheiße und ich hatte das Kommando damals.

Zu 4:

Verdammt… wo ist die 4? SO GEHT DAS NICHT!

Zu 5:

Kein Problem. Die Norwegische Armee verwendet Zeug das bis -30° Celsius, -22° Fahrenheit für Copper. Also Werksgarantie vom Hersteller, dass man bei dieser Temperatur dauerhaft vor Erfrierungen geschützt ist. Geht natürlich auch noch tiefer, würde sagen bis -50° Celsius, für Copper sind das dann -58° Fahrenheit. Aber irgendwann ist natürlich Schluß. Da fallen dann die Zehen ab und die Kälte kriecht in die Knochen.

Naturprodukte wie die angesprochene Merinowolle und Pelze wären wohl noch besser, aber die werden wir wohl kaum bekommen. Waren ja letztes Jahrtausend schon unbezahlbar für die normalen Leute.

Bei Waffenöl gilt das gleiche. Ich kenne da eins, das hält unsre Waffen auch bei extremer Kälte einsatzfähig und zur Not haben wir ja Speere, nicht war? Es sei denn, Copper hat seine wieder in Kneipenbesucher gesteckt. War er nicht gestern einen trinken?

Ansonsten, Iglu bauen und Zelte, das hab ich alles drauf. Das ist kein Problem.

Zu 6:

Wer war Owen nochmal?

La liste de choses à faire du capitaine Morell

(Die To-Do-Liste von Captain Morell oder die Gedanken eines Régicite)

Die ganze Sache lief ja nun mehr als Scheiße…wir haben es mal wieder gerade so rumgerissen, aber diesmal ist wirklich aufgefallen, dass Copper gefehlt hat. Allem Gemosere zum Trotz sind ein Paar wache Augen und eine gutes Hirn mehr, ein Paar Hände, ne Knarre und ein Magnet für böse Geister hilfreich. Die hätte der Kleine alle umgemacht und dann gefragt, ob das alles war!
Also, was ist zu tun…

1. Positive und McFarlow
Philippé hat da schon die richtige Richtung eingeschlagen, werde sein Ansinnen direkt mit dem Mjr. besprechen und dann mit meiner und seiner Unterstützung nach oben weiterreichen.

2. Postive und Esun
Sicher, sicher und wenn ich dann eh schon beim Mjr. bin, kann ich ihn auch direkt fragen, was er davon hält, Esun und Positive, angetan mit Kriegsbemalung, in eine mit Fackeln abgesteckte Ritualgrube zu werfen und sie mit Weihrauch und Trommeln zum Zweikampf anzutreiben.
Klar, findet er bestimmt ne super Idee…

3. Bejing und Adra
Ich muss mir dringend einen offiziellen Grund suchen, warum ich dauern nach Bejing reise. Ich brauch dort jemanden, der den Security-Berater, den ich vorgebe zu sein, bezahlt.
Aber die Sache mit dem Schamanen und dem Königreich Yakuzien…dazu muss ich Adra befragen. Ich wollte sie sowieso in diese Menschenhandelsgeschichte einweihen; das ist zwar im Trüben fischen, aber wer weiß, wie weit diese Kreise gezogen wurden.
Mit ihr wurde ja schließlich auch gehandelt…vielleicht ist sie ja auch bereit, mir zu erzählen, wie sie damals überhaupt in MaFanTaus Hände geraten ist…?
Aber auch zu alten…oder neuen Königreichen kann sie wahrscheinlich was sagen. Vielleicht kennt sie einen Weg, das wir Zugang zu diesem Noyan bekommen…

5. Wintertraining & Ausrüstung
Wir haben schon lange keine Kaltwettersachen mehr gemacht. Hier gibt es Einiges aufzuholen. Winterbiwak, Ski & Schneeschuhe, wir können im erwachten Land ja nicht zu sicher auf die Technik vertrauen.
Trotzdem, Instandhaltung von Elekronik und Fahrzeugen, damit Zoe das nicht alles alleine machen muss.
Dann muss man direkt Ausrüstung beschaffen. Angepasste Winterkleidung, von Sibirien; Alltag über Winter-Kampfanzüge zu Artische-Überlebensausrüstung…drei paar lange Unterhosen für alle…Merinowolle!

6. Wo ist Owens Tochter nochmal…

Verhör Esun

Liebe Gefährten

Mir scheint, dass die üblichen Verhörmethoden Schlangenanbeter Esun nicht fruchten.

Ich kann seine Macht und damit meine Erfolgsaussichten nicht einschätzen, aber meine Intuition sagt mir, dass er immer noch auf eine direkte Konfrontation mit mir aus ist. Unterliegt er, wird der Zugang zu weiterem Wissen meiner Meinung nach einfach.

Wie denkt ihr darüber?

Auszüge aus einem Einsatztagebuch (Gedanken eines Norges)

Operation Sommerregen war ja ein voller Erfolg. Selten, wenn nicht nie, einen Einsatz so Problemlos über die Bühne gebracht. Bin gespannt wann es weiter geht und wohin man uns schickt.

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Ok, Afrika solls sein. Wieder die gleiche Ecke. Habe drum ersucht von dem Einsatz frei gestellt zu werden, wurde abgelehnt. Also muß ich wohl hin. Schöner Scheiß. Zudem ist es Positive wohl Negativ aufgestoßen. Habs dann aber mit ihm geklärt.

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Natoll. Ein paar Tage vor dem Einsatz hat es Copper erwischt. Hat sich beim Treppe runter laufen den Fuß gebrochen oder geprellt. Kann also nicht mit. Ist im Innendienst und lacht sich ins Fäustchen. Ist ja schon mal ein schlechtes Omen. Was ist das mit dem Zwerg? Legt sich mit ner schwarzen Idola an und läßt sich halb von ihr verschlingen, haut den Cappo um und ist zu doof ne Treppe runter zu laufen ohne sich zu verletzen.

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Oh Natoll. Der Plan ist das wir aus 7Km höhe abspringen sollen. 7000 verdammte Meter!!! So ne verdammte Scheiße. Das macht doch keinen Spaß. Immerhin ist der Rest vom Plan ganz schön. Leise rein, leise raus. Naja, planen wir öfter. Aber die Aufklärung hat ne Schwachstelle auf dem dach und da wir ja eh aus verdammten 7000 Metern Höhe aus einer Scheiß METALLRÖHRE mit Flügeln springen, bietet es sich ja dann an aufs Dach zu hüpfen. Bis auf den Scheiß Sprung klingt der Plan sogar vernünftig. Könnte was werden.

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EINEN SCHEIß IST ES WAS GEWORDEN! Wenn ich die von der Aufklärung in die Finger kriege mach ich die fertig. Hätte der Capitain nicht kurz vor der Landung mal übers Dach geblickt, wären wir voll zerrissen worden. Hatte sich dann natürlich was mit leise rein und leise raus. Ging komplett den Bach runter. Natürlich haben wir den Einsatz durchgezogen und haben es hin bekommen. Aber es war verdammt hart und knapp. Kein Vergleich zu Sommerregen. Bin gespannt wo es als nächstes hingeht.

Verhöre und Auswertungen

Die beiden Operationen Himba und Sommerregen hatten nicht nur eine Fülle an Daten für die Aufklärungsabteilung der Task Force Tradestop geliefert, sondern auch zwei Gefangene.

Der eine, Esun, hatte sich als Schlangenschamane im Dienst der Agooji entpuppt. Er wurde in Alt-Folonara von Zoés Doberman-Drone niedergeschossen, als er sich mit Positive ein Duell liefern wollte. Der andere, Noyan, wurde in der Villa des Zweigstellenleiters von DeBeers Omnitech Nigeria IV überwältigt. Offenkundig folgt auch er einer schamanistischen Tradition, die insbesondere durch die Vermischung von Eis und Feuer im Feld aufgefallen war.

Die technische Auswertung von Operation Sommerregen hatte einen umfangreichenh Katalog mit Personendaten zutage gebracht. Es war ein Durchlaufregister für mehrere Jage Verschleppung und Sklavenhandel über eine Route, die man in der Task Force Tradestop nun als die Folonara-Volgograd-Route bezeichnet. Hier liegen nun Namen, Bildmaterial und auch manche biometrischen Daten zu den Opfern vor. Darunter auch der Eintrag zu Andrea Purgess (alias Lena Mason). Mike Goodfewllow hatte dieses Detail an Zoé geleakt, zusammen mit dem Hinweis, dass Lena am 1. November 2073 vor Alt-Folonara auf ein Schiff der Greek F-Line namens Epheseus verladen worden war. Zielhafen dieses Schiffes war Volgograd gewesen. Diesen Weg durch den Bosporus hatten viele Verschleppte angetreten.

Die technische Auswertung von Operation Himba war magerer für die Task Force ausgefallen. Zwar reichten die Informationen, um eine Klage und einen Enteignungsprozess gegen DeBeers Omnitech anzustrengen, aber über die Frage des Menschenhandels gab es keine deutlichen Spuren. Hier waren der Gefangene Esun und die befreite Himba Auna wesentlich bessere Quellen.

Zu dem verstorbenen Ethan McFarlow indes, an dem Positive natürlich ein besonderes Interesse hatte, konnte zumindest herausgefunden werden, dass er als Vermittler zwischen DeBeers und dem seltsamen Schamanen Noyan aufgetreten war. Hierbei ging es wohl um einen Abkauf von Himba, doch die Daten sind dünn. Deutlicher wird, dass Ethan McFarlow allerdings nach Negatives Verschwinden nach Afrika 2068 einen Patent-Coup begangen hatte und viele Erkenntnisse aus der gemeinsamen Arbeit mit Negative für eine neue Unternehmensgründung genutzt hatte. Man könnte von Patentraub an Negative sprechen. Das wirft weitere Fragen auf. Doch inwieweit McFarlow in Negatives Schicksal während seiner zwei „dunklen Jahre“ verwickelt gewesen war, hat er mit ins Grab genommen.

Was man Ethan McFarlow mittlerweile jedoch vorhalten kann ist, dass er sowohl Technologie als auch Menschen in das Erwachte Yakut hat schmuggeln lassen (siehe Aussagen von Noyan weiter unten). Die Patente zur Prospektion von erwachtem Mineral (v.a. Orichalkum) hat McFarlow mit Sicherheit in den Minen von Nigeria zu geld gemacht. Möglicherweise aber auch durch einen Verkauf an unbekannte Abnehmer im Gebiet des Erwachten Yakut.

Esun

Esun

Der gefangene Esun aus der Operation Sommerregen ist ein stämmiger Schwarzafrikaner, nach eigenen Auskünften aus Sierra Leone stammend. Er ist ein Schamane eines Schlangen-Totems und er muss als Mitglied der Agooji angesehen werden. Es ist das erste Mal, dass AIM ein Mitglied der Agooji lebend gefangen nehmen konnte.

Esun hat bisher eingestanden, für die Agooji den Schwarzmarkthandel mit der arkanen Droge „Ghost“ zu unterstützen. Hierzu werden Pflanzen aus dem erwachten Dschungel illegal ausgeführt. Er inszeniert sich als kleiner Aufseher für die Interessen der Agooji vor Ort, also in Süditalien. Dort ist ein wesentlicher Umschlagplatz für Drogen nach Europa.

Über Menschenhandel hat Esun bisher nichts verlauten lassen. Er wies darauf hin, dass „die Italiener und Russen in Alt-Folonara Menschen verschicken“, aber von den genauen Hintergründen, will er nichts wissen.

Befragt auf die Umstände seiner Gefangennahme hat er emotional reagiert. Scheinbar hatte er die Absicht gefasst aus Alt-Folonara zu fliehen, als die SFG 77 die Ortschaft in Begriff war einzunehmen. Dann habe er jedoch die Präsenz eines Andikan-Geistes bemerkt und kurz darauf SSG Boucard erkannt. Das habe ihn dazu veranlasst, ihn zu einem Duell herausfordern zu wollen. Das habe sich als töricht herausgestellt, aber in der Situation erschien es ihm sinnvoll und unumgänglich.

Die Verhöre verliefen sehr zäh. Wir vermuten, dass er viel mehr berichten könnte, doch es fällt schwer die richtigen Fragen zu stellen. Er scheint resistent gegen einfache Verhörtaktiken.

Noyan

Noyan

Noyan ist ein Mann Mitte Dreißig und mit scheinbar asiatischen, chinesischen oder mongolischen, Wurzeln. Er wird als Schamane klassifiziert, wobei sein Totem unklar ist. Aus den Einsatzberichten zu Operation Himba ist anzunehmen, dass er Elemente als Totem verehrt oder aber in der Lage ist, elementare Kräfte ähnlich wie ein Hermetiker zu binden.

Noyan gibt an, ein „Gesandter aus dem Erwachten Großkönigreich Yakut“ zu sein. Diese Behauptung verbindet er mit der Forderung umgehend freigelassen zu werden. Er erkennt seine Lage als Gefangener nicht an und akzeptiert auch niemanden von AIM oder Nigeria als Verhandlungspartner auf Augenhöhe.

Sofern seine Behauptung stimmt, ist davon auszugehen, dass die wirren Reden über ein Königreich in Yakut ihren Ursprung in einer psychischen Störung haben, die immer wieder von Personen aus Yakutien beobachtet wurden. Seine Berichte sind widersprüchlich und gespickt von unzusammenhängenden, mythologischen Bildern.

Als Erklärung für seine Anwesenheit in Nigeria hat er mehrmals in verschiedenen Varianten geschildert, dass er Menschen kaufen will. Der Zweck ist unklar, aber scheinbar wollte er gefangene Himba abkaufen und nach Yakut bringen. Die Aussagen scheinen ins Bild zu passen, irgendwie, aber als Zeuge ist Noyan keinesfalls belastbar. Ethan McFarlow hätte hier sicher bessere Aussagen geben können, denn scheinbar hat dieser die Verbindung und Anreise für Noyan nach Nigeria organisiert. Noyan hat jedenfalls mehrfach erwähnt, dass McFarlow ein verlässlicher Schieber für Menschen in das Erwachte Yakut gewesen sein soll. Zudem habe er „technologische Wunderwerke“ in „unser Land“ gebracht.

Auna

Auna

Die im Zuge der Operation Himba aus der DeBeer-Villa befreite Auna ist genetisch gesehen eine Himba und auch in der erwachten Namib halb-traditionell aufgewachsen. Zum Zeitpunkt ihrer Verschleppung nach Nigeria war sie vierzehn Jahre alt. Sie spricht gutes Englisch sowie einen Dialekt der Himba, der nur noch von kleinen Volksgruppen gesprochen wird. Unter anderem von ihrem Clan der in der Tagebaumine Nigeria IV gefangen gehalten wird.

Auna ist kooperativ und hat in ausführlichen Interviews geschildert, wie die gefangenen Himba „gezwungen“ werden, Rituale zur Besänftigung des Landes durchzuführen. Dabei scheint Auna den „Zwang“ der gefangenschaft zwar zu sehen und zu spüren, aber sie sagt auch, dass ihr Clan bereitwillig in der Mine bleibt und diese Rituale des Landes vollführt. Sie scheinen zu glauben, dass die Tagebaumine sich ansonsten in eine sehr große Gefahr für Land und Leben verwandeln würde. Daher auch Aunas Aussage, dass sie die Misshandlung und Gefangenschaft ihres Clans zwar beendet sehen will, sie wäre aber gleichzeitig auch bereit zurückzukehren und ihr Leben auf dem Felsplateau inmitten der Mine weiter fortzuführen.

Die politische Lage sieht dahingehend erfolgsversprechend aus. Mercenary Inc. wird allem Anschein nach den Auftraggeber schlicht wechseln und die Mine wird nun unter nigerianischer Flagge weiter betrieben werden. Allerdings wird sich die Lage der Himba deutlich verbessern. Insbesondere dann, wenn sie tatsächlich bereit sind, dort weiterhin zu bleiben und das „Land zu besänftigen“. Hier ist noch keine abschließende Entscheidung gefallen.

PN an Positive

Keine Sorge, du hast dich mehr als klar ausgedrückt und ich sehe nicht wo ich was falsch hätte verstehen sollen oder können.
Es ist auch nicht so, dass ich nicht die Notwendigkeit der Operation in Frage stelle. Auch glaube ich durchaus, dass du dich im Rahmen der Operation halten wirst und es kein Rachefeldzug ist.

Nur ist es für mich so, dass ich genug auf dem Kontinent geleistet habe in meinen Augen und dass ich genug Körperteile von mir dort gelassen habe.

PN an Norge

Hier natürlich. Ich hatte gedacht, dass das Thema „Gemeinschaft“ ausreichend diskutiert ist!!!

Spannenderweise ist der Grund meines Ärgers auch im Kommentar zur Missionsbeschreibung hinterlegt. Solltest Du mal lesen!

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