Archiv der Kategorie: Interner Chat

Norge wartet eine ganze Weile bis er sich mit den Bildern erneut beschäftigt. Ihn hatte es offensichtlich beunruhigt das ihn überhaupt so ein Bild anspricht. Auch wenn es ja erstmal zwei Bilder waren. So ist das halt mit Magie, aber das geht weit über das Thema hinaus als das was er sich angelesen hat. Soweit ging sein Interesse dann ja auch nie. NAchdem er zwei Tage gar ncihts mit den Bildern geamcht hat und dann die Eröffnung von Brick mitbekommen hat, hat er sich dann aber doch mal mit einem Kistchen Ziarren in einen Raum verzogen und sich die Bilder eingehend zu Gemüte geführt. Nach einiger Zeit stellte er dann das eine Weg. Übrig blieb der Teppich Teheran. Er bemühte sich redlich dort etwas zu sehen, was ähnlich wie Bricks Sicht auf sein Bild war. Aber da kam er nicht hin mit. Es berührte ihn einfach so wie es ist, ohne das er sich selbst in dem Bild direkt wiederfand. Außer vielleicht einer tiefsitzenden Sehnsucht nach Harmonie.

Nach weiteren 2 Tagen dann kam er aus dem Zimmer heraus und ging zu dem Raum der als Galerie dienen sollte. Dort hing er das Bild auf und klebte mit einem Streifen Tesa sein Kommentar dazu. Natürlich auf die Wand und nicht aufs Bild direkt oder den Rahmen.

Danach fühlte er sich ein wenig freier und ging wieder seiner täglichen Routine nach.

(Wie gewünscht findet sich alles weitere im Profil von Norge)

Stille Tage in Beijing

Nach dem erfolgreichen Paukenschlag in Beijing schiehn es mehr als angeraten, den Kopf tief zu halten. Sieben Tage Auszeit und abtauchen unter das Radar waren mehr als eine gute Idee. In den Tagen nach dem Anschlag waren ganze Straßenzüge wie verlassen. Geisterhafte Ruinen. Nur wer wirklich einen Grund hatte oder Sicherheitsbeamter war, ging in die Straßen von Boyang hinaus.

Auch im Vergnügungsviertel Goldenes Xsunchan und in den ruhigeren Quartieren am Feuertempel der Zoroastrier machte sich das spürbar. Die Gewalt hatte hell, rot und schnell gebrannt. Jetzt wehte viel Asche und Rauch durch die Gassen.

Bricks Wunsch nach einer internen Bildergallerie wurde im Tempel der Zoroastrier nachgekommen. Zoé, Régicide, Norge, Negative und Brick hatten Zeit, sich mit diesen Bildern auseinanderzusetzen. Scheinbar war das Brick wichtiger als manch anderem der SFG 77 selbst. Atra Khalipour blieb stets am Rand in Reichweite, beobachtete im Türrahmen, ermutigte, ergründete und gab auf so manche Fragen auch Antworten. Nicht selten öffneten sie damit aber neue Fragen. Es sollte nach einigen Tagen kein Geheimnis sein, dass sie sich insbesondere zu Régicide hingezogen fühlte und sich schwer damit tat, Abstand zu halten. Sein Bild, La Proximité, hatte vielleicht mehr Anteil daran, als man glauben mochte.

Die Zeit im Feuertempel ließ also Gelegenheit, sich mit den Bildern, mit den Kameraden, der Religion oder mit den Geschehnissen in Beijing in Ruhe zu beschäftigen. Privatsphäre gab es genug. Auch fand sich Raum, um über die nächsten Schritte zu beratschlagen. Eine Beratschlagung, die auch Atra scheinbar aufmerksam erwartete. Fast konnte man nach ein, zwei Tagen vergessen, dass es mal ein Leben auf der Shigeruu gab und irgendwo jemand von der AIM an eine Operation Kimono glaubte. Vielleicht spürte es der ein oder andere von der SFG 77: Beijing, der Feuertempel, war eine Türschwelle in die Welt der Schatten. Die SFG 77 könnte hier und jetzt für sich entscheiden, für immer von der Bildfläche zu verschwinden und das alte Leben zurückzulassen. Fast konnte man meinen, Atra beobachtete die Gruppe deshalb so fieberhaft und aufmerksam. Sie sprach es nicht aus, aber ihre Blicke verrieten, dass sie darauf hoffte, Brick, Régicide, Zoé, Negative und Norge würden sich hier vielleicht ein neues Leben geben.

Es gab jedoch auch Neuigkeiten aus dem „alten“ Leben in den sieben Tagen. Zum einen ging eine Nachricht von Collette Hiller ein, dass die zurückgelassene Ausrüstung in Denver sicher eingelagert worden war. Ein Weitertransport zur Shigeruu – oder einem anderen Ort der Welt – konnte arrangiert werden. Sollte der Zielort nicht die Shigeruu oder Territorium von AIM sein, müsste man Nuyen springen lassen um einen Schmuggel einzurichten.

Negative kontaktiert am 01. März 2073 seinen heimlich beauftragten Kontakt und erfährt, dass Mary-Beth Owen am Morgen des Tages in einen Charterflug nach Manila gestiegen ist. Dieser Charterflug hat jedoch in der Luft seinen Zielort kurz nach dem Start umgemeldet. Zielflughafen ist Jakarta (CGK), Java, über Taipei in Taiwan. Die erwartete Ankunft in Jakarta ist der 02. März 2073, 00:15 Uhr UTC+9.

Etwa zur gleichen Zeit erhält Zoé Rückmeldung vom Yutani Customer Support. Der Vorschlag, Frederic Denton als Unterhandlungspartner zu acquirieren stieß scheinbar bei der Yutani Corporation auf Resonanz. Die digitale Kundenauskunft teilt Zoé mit, dass Frederic Denton derzeit bei -34.027088 LAT, 18.462046 LON zu finden ist. Das ist der letzte bekannte Aufenthaltsort, festgestellt am Vortag. Weitere Details gibt es derzeit nicht. Sollte sich die SFG 77 einsatzbereit erklären, wäre das Missionsziel Frederic Denton mit einer Gruppe von Unterhändlern aus Japan und anderen Staaten zusammenzubringen, die sich bereits verfügbar hält. Primäres Ziel wäre die Sicherheit des Treffens sowie die Unversehrtheit aller Beteiligten zu garantieren.

Brick scheint die nächsten Tage nur wenig zu schlafen. Er verbringt Stunde um Stunde stur versunken vor ’seinem‘ Bild, dem ‚Struggle of Live‘.  Er scheint darüber Zeit und Raum weitestgehend zu vergessen. Nur für wenige Stunden am Tag geht er hinaus ins nächtliche Bejing, sich die Beine vertreten, wie er sagt. 

Nach einigen Tagen wendet er sich an den Rest des Teams:

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei euch allen bedanken, für die Mühen, die wir hier auf uns nehmen mussten und mich entschuldigen, wegen der Gewaltorgien und der Toten, die die Sache mit sich brachte… er pausiert einen Moment, scheint dann aber über sich selbst wütend… Ach herrje, Atra sagte, wir sollen miteinander reden, wenn wir uns in den Bildern gefunden haben. Habe ich! das Bild war für mich eindeutig, alle anderen sagten mir wenig bis gar nichts, aber in den vergangenen Tagen änderte sich meine Perspektive auf das Bild mehrfach. Ich sah mich beim ersten Betrachten in der Person erstickt und tödlich bedroht von der Schlange, dem Leben und dem Etusan III, sich verzweifelt, aber sinnlos wehrend mit dem Dolch, verloren und fest steckend im schwarzen Wasser. Ich hatte Angst und war mutlos beim Anblick des Gemäldes. Aber dann drehten sich meine Gedanken und Gefühle um das Bild begannen ein zu tauchen statt weg zu rennen. Ich blieb die Person im Bild, aber war die Schlange nun erwürgend, eine Gefahr, der Dolch die Waffe sich zu wehren? Oder war der Dolch die Gefahr von mir selbst geführt gegen mich, die Schlange umhüllend und behütend? Das Schwarze Wasser in dem ich stand, war es Bedrohung sich zu verlieren und zu versacken? Oder war es die schweigende Loslösung vom weltlichen, das schwerelose Emporheben zur stillen Marter mit sich und dem Ungeheuren?… Brick scheint sich der Anwesenheit der anderen plötzlich wieder bewusst zu werden und wird rot, er scheint sich zu schämen für sein Gerede und kurz wirkt es so als wollten 300 Kilo peinlich berührter Troll aus dem Raum stürmen, dann atmet er tief ein, als wolle er ein Vakuum im Raum erzeugen… Jedenfalls ist mir jetzt klar, dass das Bild kein Klares ist, es wahrscheinlich gar nicht werden soll. Klar ist nur, ich werde mich nicht ins Wasser stürzen, in die ruhige Dunkelheit, das tiefe Schwarz, das mir vorgaukelt, es könne mich vor der Schlange verbergen, die es selbst hervor gebracht hat. NIEMALS! Ich bin die Person, ständig bedroht von Dolch und Schlange, und doch liegt es an mir zu akzeptieren, dass sie Schlange auch behütet, wenn man sie lässt. Das der Dolch nicht nur Waffe ist, sondern auch begeisterte Opferung, das ich dann doch Wesen bin und Schlange, Herr über Körper, Tier und Waffe, und gleichsam Opfer wie Beschützer, so wie es die Schlange auch ist. Die Schlange ist das Etusan, sie zieht sich an mir aus dem tiefen Wasser, sie braucht mich, sie zu erheben, und ich sie, mich zu behüten. Zur gleichen Zeit bietet der Dolch uns Schutz vor dem was noch kommt, und Bedrohung zugleich, für sie, mich und uns Gemeinsam. Würde ich tauchen, versänke sie, stöße ich zu, träfe ich mich ebenfalls, erwürgte sie mich, verlöre sie Halt und Schutz, streifte ich sie ab, wäre ich auf dem Wasser ohne Halt und Umhüllung… Er scheint erneut zu sich zu kommen und schaut etwas verlegen in die Runde… Ich muss klingen wie ein Idiot, und doch hat sich noch nie etwas so richtig angefühlt, so richtungsweisend, seit ich mich erinnern kann. Ich will damit nur sagen, ich erkenne das Etusan an, als Teil von mir, als Gefahr und Behüter, als Freund und Feind, als Symbiose Zweier, die sich hassen und brauchen. Das ist meine Erkenntnis, meine Wahrheit in diesem Bild. Damit gehe ich von nun an hinaus, und suche mich zu verschmelzen mit der Schlange, und suche den Dolch für uns und mit uns Beiden zu  führen, um tiefer eins zu werden über dem Wasser.

Bricks Blick kehrt zurück, er klatscht in die Hände, richtet sich auf und grinst breit in die Gesichter der Anwesenden.

Und jetzt ihr faulen Säcke, wo ist eure Erkenntnis, welches ist euer Bild, entscheidet euch. Ich will sie als Galerie aufgehängt sehen, mit einem Foto und der Erkenntnis eines jeden von euch daneben. Bei dem was noch kommen kann in dem trüben Nebel, sollte jeder von uns mehr erkennen als nur die Nase des anderen. Nicht das meine Schlange noch jemanden beißt, oder ich im Trüben einen von euch mit dem Dolch erwische.

 

Ausrüstung Régicit

Waffen
Origins 12 SBV Shotgun (Smartgun, Lights)
4 Mag. (8Rnds)
1 Drum (20Rnds)

Glock 19
Carbine Frame (Smartgun, Gasvent, Lights)
4 Mag. (22 Rnds/AP)

Op Kimono Ausrüstung
Flaspacks (2x)
Briefcase (Folding Balistic Shild)
8 Strumpfmasken (weiß)
8 Emergency Escape Hoods
Tres Chic Kleidung (ungetragen)
Formfitting Bodyarmour

Smartbrille (Undercover)
Earpugs (Damper)

Régicit Standartausrüstung (den Teil den er mitgenommen hat)
Smartbrille (LowLight/Dazzel Protection)
OptoDigital Binocs (20 Power, Recorder, IR, LowLight, Transmiter, HUD)
Headphones (Damper, Soundfilter)
Heavy Metall Cuffs (2x)

Magic Stuff
Sustaining Fokus (2x)
Specific Spell Fokus (Deathtouch)
Verbrauchsfetische für Heilung (Grad 6) und Wahrnehmung (Grad 6)

Falsche SIN Daten
Henri Bajole / geb. 2048, Kapstadt, Süd-Africa
Private Security Kontrator, VSI Hermetic Konsultant
Sohn von fränzösischen Auswanderern, ehemaliger Polizeibeamter, heute im privaten Sicherheitsgewerbe, langjähriger Kollege von Frank Mhlongo

Noch während des Flugs…

Zu unserem offiziellen Anliegen hier.

Wir arbeiten alle für eine englische Firma, Vault Security International (VSI) – Schutzräume, Gebäudeschutz und Werttransporte. Die gibt es wirklich, die Zentrale ist in London. Mehrere Niederlassungen gibt es in früheren Kolonien. Wir kommen aus der von uns erfundenen Niederlassung Neu Delhi, die es erst seit kurzem geben soll. Lena kann für uns die Telefonzentrale machen falls jemand dort anrufen will.

Mitarbeiter der Firma sind Zivil unterwegs um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Wir sind damit beauftragt Kunst-/ Wertgegenstände im Auftrag für einen VIP den wir nicht nennen dürfen zu bergen, bevor sie bei den Unruhen zerstört oder gestohlen werden. So könnten wir auch Kisten begründen die wir rumtragen solange keiner reinschauen will. Und wir könnten so nach Bedarf neue Orte erfinden an denen wir noch was „abholen“ sollen.

Mein Name ist Alleyne Reinolds und ich bin Sicherheitstechnikerin aus Großbritannien. Entsicherung und Sicherung von Wertgegenständen und Drohnenüberwachter Transport.

Wenn wir alle Daten zusammen haben gebe ich das für die Erstellung der SIN durch.

Import – Export

15 Minuten vor dem Aufsetzen:

„Alternativ könnten wir versuchen, mit dem Bodenpersonal in Kontakt zu treten. Brick, Norge, das wäre ein Job für euch! Wenn nach der Landung die Crews zum Betanken ankommen, könntet ihr als verdammte Arbeitssklaven verkleidet versuchen, mit denen in Kontakt zu treten. Vielleicht lassen die sich mit sowas hier davon überzeugen, unser Gepäck vors Flughafentor zu stellen…“ Negative lässt die goldene Uhr zurück auf den Tisch gleiten. „Oder fast noch interessanter: die Wartezeit im Transitbereich wir zäh. Wenn wir uns schonmal außerhalb des Flughafens ein wenig die Beine vertreten könnten, wäre uns sicher geholfen. Schaut doch mal, ob ihr irgendwo n paar Overalls findet!“

…

2 Stunden nach der Landung:

Negative hat von den letzten 180 Minuten etwa 90% am Telefon oder vor Bildschirmen verbracht. Zum Ende kommt er triumphierend in den Business-Bereich, wo sich das Team breit gemacht hat. „Wir sind drin! Wir können unser Material als Vertriebsgut deklarieren, also quasi als Frachtgut der Airline selber. Das würde uns eigentlich 20 k kosten. Aber dank meiner Kontakte und meines Know Hows sind wir mit 6,4 k dabei. In 12 Stunden hätten wir Frachtcode, Zollsiegel und Plaketten. Gegenstimmen? Gut, dann muß ich nochmal telefonieren.“

 

 

Also, ich habe 300 =Y= auf einem nicht personalisierten Stick. Wenn noch was dazu kommt durch die SIN, dann ist das zusätzlich. Ich habe auch was auf der hohen Kante, aber das ist halt verfolgbar. Ansonsten habe ich hier dabei:

Messer
Schwere Pistole (Smartgedöns, Schalldämpfer, Unterarmholster, 5 Ersatzmagazine)
Steyr Aug Sturmgewehr (5 Ersatzmagazine)
Den gepanzerten Mantel
Die Schutzunterkleidung
Securetech Panzerkleidung (Privat, dunkelblau)
Buisnessklamotten (Die Sonderanfertigung, inkl. eines Blutspritzers am Kragen.)
2 unbenutze Medkits Stufe 3
1 benutztes Medkit (zweimal benutzt. Einmal Zoe verarztet, einmal Brick)
Tranquilizer (2xR10/3xR6)
Stimulanz (3xR6)
Traumapatch (5x)
Antidotpatch (6x)
Taschensekretär

Das wars. Wird ne teure Sache wenn wir da die Leute anheuern. Wobei ich schon einsehe das ein Safehouse was tolles ist. Hoffe nur wir brauchen es dann nicht wirklich.

Einteilung

„Also gut, wir teilen das hier auf!

Regicide, du kümmerst Dich um das Vorgehen in Peking selber – und um den Rest deiner Torte.“ Offenbar gehört Torte nicht zu Negatives Lieblingsspeisen. „Du bist noch am Ehesten in der Lage, nen Plan aufzustellen, was wir in dem Moloch nun tatsächlich tun.

Ich sorge dafür, dass wir unsere Sachen irgendwie nach draußen bekommen. Dazu brauche ich vielleicht Norge, und, sobald er sich wieder bewegen kann, auch Brick. Mein genauer Plan kommt, sobald ich die Situation auf dem Flughafen einschätzen kann.

Zoe: lass Dir den Namen der Firma und der Zielperson(en) einfallen, möglichst inklusive gefakten Dokumenten etc. Als VIP bietet sich entweder jemand Offizielles bzw. jemand von der Uni an (Vorteil: Aufenthaltsort und Hintergründe bekannt) oder natürlich Konzernangehörige (Vorteil hier: für den Officer auf der Straße weniger gut zu prüfen; kann ja ein A-Konzern oder tiefer sein).

 

Was ist mit unseren Scheinidentitäten? Wir müssen den Schwestern ja irgendwas übermitteln. Also brauchen wir Kontakt zu denen…

Norge, nein Rikard, wir sollten unbedingt anfangen uns jetzt schon so zu nennen, sonst kommen wir wenn es drauf ankommt durcheinander! Ich bin Alleyne Reinolds. Mehr dazu später…

Jedenfalls was ich sagen wollte; ich war hier schon mal unterwegs, allerdings zu ruhigeren Zeiten. Und es ist eine riesige Stadt, aber zumindest habe ich die ein oder andere Ecke schon mal gesehen.

Sie schaut zu Régicide
Das mit dem Geld war eine sehr gute Idee von Dir, das könnte uns jetzt wirklich helfen! Aber wir müssen bedenken, dass es um dein privates Geld geht, da wir kein Budget von AIM haben. Und seit ich meine Cyberware etwas aufmöbeln lassen habe, bin ich nicht mehr ganz so flüssig, ich weiß nicht wie es mit euch aussieht. Wir sollten also mit Ausgaben vorsichtig sein. Aber Savehouse wäre natürlich besonders auch mit unserer Ausrüstung eine feine Sache!

Zum Fahrzeug, ich hab bei meinem letzten Aufenthalt hier gerne die Flugtaxen genutzt. Ist zwar manchmal etwas abenteuerlich, aber im Moment vielleicht sicherer als sich direkt auf der Straße zu bewegen. Die Dinger sind recht teuer, aber es könnte ja ohnehin praktisch sein, nicht immer eines rufen zu müssen und naja – also ich hab da eine Idee wie ich eins länger und günstiger – – – mieten könnte…

Einen Kontakt zu den Triaden sollten wir im Stadtteil Xsunchan herstellen können. Wie genau weiß ich nicht, aber dort ist zumindest das Zentrum der organisierten Kriminalität in Beijing. Es sind Rotlichtviertel, Glücksspielviertel, Drogenviertel und Schwarzmarkt vereint und wenn man sehen will wie besoffene Touristen am Abgrund balancieren ist man dort auch genau richtig. Ich will gar nicht wissen wie es da im Moment aussieht. Und das meine ich gerade sehr wörtlich! Also mit den Triaden, wollen wir da ernsthaft Kontakt aufnehmen? Gibt es denn keine andere Möglichkeit Adra irgendwie zu kontaktieren? Ein Feuer-Tempel oder so? Ich meine was erzählen wir denen; entschuldigung, haben Sie zufällig eine Frau mit Kopftuch gesehen?

„Ok, ich habe gerade mit Lena telefoniert, sie könnte für uns vor Ort tätig werden, ein Save-House einrichten und ggf. Material mitbringen. Da sie nicht viel Zeit hat sollten wir so schnell wie möglich unsere Anforderungen an sie durchgeben.
Was wir vor Ort tun müssen ist mit den Örtlichen Triaden Kontakt aufnehmen. Mit ihnen hatte Adra zu tun, das ist zumindest eine Spur. Hat da jemand Möglichkeiten oder kann Lena noch jemanden mitbringen der Möglichkeiten hat? Was ist den mit diesem Mijuni-Typ. Hat der nicht erfahrung in der OC-Szene in Asien?

Wie wir uns vor Ort bewegen ist abhängig von der akutten Situation vor Ort. Es kann git sein das eine Mietwagenfirma keine Autos heraus gibt, im Notfall müssen wir eines….Finden. Gut möglich das die Zustände Autofahren ineffektiv erscheinen lassen, dann werden wir zu Fuß gehen. Vielleiche bieten sich noch andere Dinge an.
Bezüglich Geld: Ich habe 4 Credsticks a 1000, eine Rolex Armbanduhr ca. 2500, einen Platinring mit Saphiren ca. 1500 und 10 François Mitterrand Gedächtnismünzen aus Gold ca. 200 pro Stück. Ich…„

Als er sieht das ihn alle komisch anschauen stutz er
„Ich habe mir angewöhnt auf unsere urbanen Einsätze entsprechendes Bargeld mit zu nehmen, hat sich als gute Idee erwiesen. Das mit dem Schmuck und den Goldmünzen ist die Idee des alternativen Bargeldes, besonders heutzutage in denen jeder Cred ein Signatur hat. Ein Kollege hat mir das damals empfohlen, ist keine schlechte Sache.
Ich würde dann die Zeit bis zur Landung nutzen um meine hermetischen Unterlagen zu sichten, habe schon Mal Material zu Adra gesammelt, aber mehr überflogen. Vielleicht findet sich da noch das ein oder andere nützliche.“