Archiv der Kategorie: Interner Chat

Gut gut, sowie es aussieht haben hier ja eingie Erfahrung mit dem was uns bevor steht. Ich habe nämlich keinen blassen Dunst wie wir vorgehen sollen oder was zu tun ist. Eine falsche Identität, ok. Das bekomme ich hin. Glaubwürdig die Nation wechseln? Ich spreche nunmal nur Norwegisch und Englisch mit Akzent so das jeder früher oder später merkt das dies nicht meine Muttersprache ist. Also bleibe ich wohl am besten beim Norweger. Name Rikard Agmundson aus Oslo. Ich denke mal wir sollten alle von einer Firma sein. Wenn wir möglichst dicht drann bleiben wollen mache ich weiterhin einfach den Sanitäter. 2 Medkits haben wir ja noch. Zusätzlich einige Patches zum Beruhigen, aufputschen und retten in letzter Sekunde. Dazu habe ich meine Pistole und das Stey-Aug. Aber nur als Sturmgewehr aufrüstbar. Für beide habe ich 6 Magazine.

Ich habe keine Kontakte und keine Ahnung von Peking oder dem Land und den Leuten. Ich richte mcih also hauptsächlich nach euch. Sagt wenn was weg muß.
Ansonsten könnt ihr euch vorstellen wie begeistert ich bin das wir uns bei den falschen Identitäten auf die Yutani Tochter verlassen müssen. Vielleicht macht sie es gut, vielleicht haut sie uns endgültig in die Pfanne. Klar, hätte sie einfacher haben können, aber vielleicht macht es ihr auch das zuschauen Spaß. Wenn sie es echt gut meint, dann werden auf den Identitäten eine entsprechende Firma drauf stehen. Dürfte für uns schwer werden hier im Flugzeug das schnell alles hinzubekommen das es Wasserdicht ist. Schicken wir ihr was wir brauchen und beten das sie was gescheites draus macht.

Der Elf trommelt das Team zusammen, als er nach mehreren Tagen Ausweichen und Schweigen von einer längerer Tour mit einer von den Triaden geliehenen Enduro von den Außenbezirken Beijings zurückkommt. Er hängt achtsam den schmutzigen Helm neben den ebenso verdreckten Lederkombi und wendet sich an die andere:

„Für meinen Teil steht fest: wir sollten aus der Mission machen, zu was ursprünglich erstunlen und erlogen war: ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Mosaiksteinchen in diesem Wasauchimmer. Hat mit Krieg in etwa so viel zu tun wie nen Kabelbrand mit der Flamme dort drüben. Aber was wird in zwei Wochen? Oder zwei Monaten?

Meine Gedanken dazu:

  1. Wir dürfen die KI niemals unterschätzen! NIE!!! Was sie tut und wie, dass entzieht sich unserem Blick, aber ihre Ziele können wir vielleicht erahnen. Und die richten sich jetzt, da sie ihr großes Ziel Wiedervereinigung erreicht hat – und zwar durch uns; oder besser gesagt durch mich! – mit großer Sicherheit nicht auf irgendwelche moralischen Vorstellung von einer besseren Welt oder so, sondern um mehr Macht und Möglichkeiten. Sie hat ihre persönliche Rache, falls es für sie sowas noch gibt, mit dem Rauswurf ihrer Mutter gehabt.
  2. Ja, da scheint es erstmal widersinnig, genau das zu tun, was sie nur zu dem Zweck erfunden hat, uns hinters Licht zu führen. Er blickt vielsagen zum Ork und nickt ihm zu… Aber genau das ist mein entscheidender Punkt: sie hält es vermutlich für wenig wahrscheinlich, dass wir diesen Weg gehen wollen. Und sie wird uns denke ich kaum verwehren können, von ihrer Seite aus zumindest einen Unterhändler oder so Ähnliches zu benennen.
  3. Ich sehe die KI nicht als Feind, aber das Machtgefälle zu uns ist derart groß und kaum einzuschätzen! Wir sollten wohl vorsichtig sein…
  4. Natürlich hat die Entscheidung, die Mission weiterzuführen, die meisten Haken: Verhandeln? Mit wem? Wo? Und was haben wir in der Hand gegenüber Denton? Eher nichts… Mir scheint, als hatten die Ereignisse in der Yutani Corporation indirekt Effekt auf die Unruhen hier in Beijing.
  5. Was die Sache mit Owens angeht: ich habe da einen Plan gefasst! Er hält kurz inne, gibt sich aber offensichtlich einen Ruck und spricht etwas stockend weiter: „Ich werde jemand beauftragen, an er Sache dranzubleiben, bis wir uns darum kümmern. Das scheint mir das Sinnvollste; so könne wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben fokusieren. Ich muß das aber erst einfädeln – und werde euch dann unterrichten.
  6. Einen Punkt will ich nicht verschweigen: so interessant die Aufgabe auf der Shigeruu auch ist, das hier draußen ist … besser. Freier! Ich denke, ihr versteht… endet er uns blickt zu Zoe und Regicide

 

Bazut wirk immer noch angeschlagen, jederdoch mehr wie ein Marathonläufer nach der Zielgeraden, als ein Kranker in der Erholungsphase. Er bekämpft diesen Zustand mit rumliegen, literweise Wasser trinken und permanentem Essen. Zur Bejin Planung gibt er zunächst folgendes zu bedenken:

„Wir nicht wissen was uns in Bejin erwartet, damit meine ich nicht nur die unruhige Situation sondern auch was Adra mit ihrer Aufforderung in diese Stadt zu kommen gemeint hat. Da vollkommen unklar ist, wann, wo, wie und ob überhaupt ein Kontakt mit ihr zustande kommt, kann unsere einzige Vorbereitung eine sinnvolle Coverstory für unsere Anwesenheit in der Stadt sein.
Da man bei einer Deckidetität immer nahe an der Wahrheit bleiben soll, wäre mein Vorschlag das wir uns als Personenschützer ausgeben, welche in der Stadt nach Klienten und deren Familien suchen. Private Sicherheit ist in der COC nichts ungewöhnliches, ebensowenig können und wollen die staatlichen Kräfte sich gegen die Interressen von Klienten auflehnen, welche sich diese Art von Schutz leisten können. Aufgrund der chaotischen Situation…
Das ist übriegens eine der aller schlechtesten Taktiken zu Unruhebekämpfung, eine die nur in der Theorie funktioniert. Der größte Vorteil organisierter Kräfte ist eben, das sie organisiert sind. In Unruhelagen ist Struktur und deskalation die wichtigste…Ich schweif am!
Es kann nicht erwartet werden das ob der Situation, Passierscheine oder Genemigungen nötig, bzw möglich sind, gleichzeitig sind zu Zeit hunderte, wenn nicht tausende private Sicherheitskräfte im Einsatz.
Hat jemand eine gute Idee für eine Alibifirma? Oder einen besseren Vorschlag?

Zur Ausrüstung: Abgesehn von meinen Waffen habe ich kein illegales Gepäck. Da meine Waffen deutlich unauffälliger sind als zB ein Steyer LMG, könnte ich diese Weitergeben.
Lediglich einer meiner Zauberfoki könnte bei genauerer Untersuchung beanstandet werden. Das sollte vorher abgeklärt werden, da ich nicht in der Lage bin eine fähigen Sicherheitsmagier zu täuschen. Wir das Objekt in einer Box von angemessener Dichte (Metall oder Hartplatikkiste) verborgen, kann es zunächts nicht Askend werden, ein Zauber der Waffen sucht würde in aber finden…die andern Waffe allerdings auch.
Die anderen aktiven, magischen Gegenstände die ich bei mir trage sind entweder neutraler oder positiver Natur“

Er stochert etwas hilflos auf dem Teller herum, auf dem eben noch eine halbe, rehydrierte Sahnetorte gestanden hat, die er geisteverloren wärend seines Monologes gefuttert hat.

Der Flug nach Beijing

Beijing. Kaiserstadt. Goldene Stadt. Stadt der Goldenen Drachen. Die Ewige. Dies sind nur ein paar der Beinahmen, die man mit dem heutigen Metroplex Beijing in Verbindung bringt. Als Hauptstadt der Cantonese Confederation (COC) ist Beijing Zentrum einer der größten Weltmächte der 2070er. Unter dem Banner der COC vereinen sich dutzende lokaler Mächte und Stadtstaaten, die sich über das gigantische Reich des ehemaligen China erstrecken. Die eiserne Faust der COC hat sie alle an den Haaren gepackt und der Knoten bindet sie in Beijing.

Zoé bringt der Pilotin Collette Hiller (aka Nora Parker) die eilige Nachricht eines neuen Ziels. Es scheint machbar. Doch einfach sollte es nicht werden.

Hiller macht sich sofort daran, eine Landung des Suborbitals in Beijing vorzubereiten. Zoé hat dabei die Chance, ein wenig mehr in die Eingeweide modernster Luftfahrt hineinzuschnuppern. Der Anflugvektor für Beijing läuft über eine Erdumrundung, für die das Suborbital vier bis acht Stunden brauchen würde. Man war ziellos und mit ungünstigem Flugvektor von Kappa YC aufgestiegen, weshalb es also ein paar Stunden länger als geplant brauchen würde.

Vielleicht war das aber gar nicht so schlecht. Während Norge in den Luxuskabinen des „Yametutsu Global“ Régicide und Brick über die gesundheitliche Krise begleitete, konnte Zoé mitbekommen, was Hillers eigentliche Arbeit ausmachte. Sie hatte nur verdammt wenig Zeit, eine Landung in Beijing zu inszenieren, die so glaubhaft war, dass nicht sofort ein Polizeikommando am Flugfeld warten würde. Und dabei ging es nicht um das Landemanöver, sondern eine glaubhafte Fassade und die Fälschung der notwendigen Protokolle. Die Abwicklung des Air Traffic Control war dabei nur ein kleines Beiwerk.

Hiller bemühte Kontakte in Denver und prüfte die Lage des Internationalen Flugrechts bzw. den Status verschiedener Airlines und ihrer eigenen aktuellen Lizenz für Nora Parker in Beijing. Die Lizenz war zum Glück sauber und freigegeben. Irgendwie musste es jetzt gelingen, dem Suborbital einen fraglosen Grund zu geben, warum es nach Beijing wollte. Ein Grund, der Nora Parker nicht kompromittierte, die SFG 77 nicht auslieferte und einen Abflug nicht unmöglich machen würde. Der Grund wurde geliefert, als man in den Nachrichten von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Beijing erfuhr.

Hiller suchte vier lange Stunden nach einer Möglichkeit. Dann ergab sich eine, die klappen konnte: Im Zuge der aktuellen Unruhen hatte ihr Kontakt in Denver sechs ausländische Firmen in Beijing kontaktiert und einen exklusiven Evakuierungsflug vermitteln können. Nora Parker war damit nicht mehr unterwegs um die SFG 77 abzusetzen, sondern um sechzig nordamerikanische Geschäftsleute auszufliegen. Das war genau der Wink des Schicksals, auf den Hiller verbissen gehofft und geflucht hatte.

Nach der Abwicklung des Flugstatus mit der kantonesischen Luftraumkontrolle wurde der Yametutsu für eine Landung um 1900 Uhr Ortzeit zugelassen. Dort würde der SFG 77 ein wahrscheinlich vierzigstündiger Aufenthalt im Transitbereich bevorstehen. So lange würde es dauern, bis ein Customer Agent der Yutani Corporation Einreisepapiere übergeben könnte. Dann stünde es dem Team frei, in die COC einzureisen, ohne die AIM-SIN zu belasten.

Hiller brachte es letztlich auf den Punkt:

„Ich habe keine Ahnung, was ihr hier vorhabt, aber ich muss bald weg. Und bis dahin, und bis eure SIN kommen, solltet ihr für euch klar haben, wer euch helfen kann in dem Chaos da draußen.“

Glücklicherweise hatte das Team mit Negative einen Spezialisten besonderer Art dabei. Negative traute sich als Experte für Flughafensicherheit zu, das mitgebrachte Equipment aus dem Transitbereich zu bekommen – wenn das Glück etwas hold war. Vielleicht hatte er ja auch einen Geistesblitz, wie er das möglichst sicher und verlustfrei hinbekommen konnte?

Nach der Landung in Beijing gab es eine Kontrolle des Suborbital durch Sicherheitskräfte. Dank Zoé, Hiller und Negative (und Dingo), überstand das Team die Kontrolle glimpflich und konnte in den Transitbereich einrücken. Obwohl derzeit weite Teile der Innenstadt von Beijing im Ausnahmezustand waren, war der Transitbereich nicht so stark gesichert wie vermutet. Viel schärfer richtete sich das Auge der Polizeikräfte und Staatssicherheit auf reguläre Fluggäste und insbesondere jeden, der ausreisen wollte. Die sechzig Geschäftsleute für Hillers Abflug würden es also viel schwerer haben rauszukommen, als das SFG 77 rein. Aber wer wollte derzeit schon wirklich nach Beijing rein? Am Tage verhüllten Rauchwände die Sonne. In der Nacht sorgten Sirenen und endlose Blaulichtketten für Party-Stimmung in der Stadt.

Jetzt brauchte es nur noch einen Plan.

Peking also, schöne Scheiße. Jemand sollte mal kontrollieren was wir noch an Ausrüstung haben hier an Bord. Nachschub werden wir so schnell und einfach nicht bekommen. Kein Speßenkonto, keine Kontakte, kein Ort wo wir Sicherheit haben. Das wird ein Heidenspaß.

Norge zieht merhmals an der Zigarre und verschwindet in einer Rauchwolke aus der man ihn dann auf Zoe antworten hört.

Ich habe ihn im Blick, aber wenns hart auf hart kommt werde ich ihm dabei kaum helfen können. Auch unsere medizinische Ausrüstung ist begrenzt und qulaitativ genau wie das Medizinische Personal das wir haben. Dafür unterqualifiziert. Aber ein Patch oder so werde ich ihm zur Not noch aufpappen können.

Ok, dann sind wir uns alle einig, es geht erst einmal nach Peking, ich gebe Hiller bescheid und dann sprechen wir in Ruhe über die Details.

Zoe will offensichtlich keine Zeit verlieren und gibt über den Boardfunk Hiller das Ziel durch.

Negative, nach allem was wir über Mirus Fähigkeiten wissen, habe ich ja das Gefühl, dass die Tochter keine Wanzen benötigt um bestens informiert zu sein. Ich hoffe, dass ich ihr hier zu viel zutraue, aber darüber versuche ich mir im Moment keine Sorgen zu machen. Spätestens wenn wir Daisuke Hiku um neue SIN bitten ist sie wieder auf dem Laufenden.

Brick, wir sollten dich gut sichern falls du noch einmal so einen Anfall erleidest. Norge behältst du ihn im Blick?

In dem Moment beginnt die Maschine ihren Kurs zu ändern und der Flug Richtung Peking beginnt…

Régcitit schlägt diese Mal den Schnaps aus und begnügt sich damit eine Liter Eiswasser in sich hinein zu schütten und gleichzeitig extra starken Espresso zu kochen. Dabei hört er den anderen zu, ganz offensichtlich verbessert sich seine Stimmung mit jeder Aussage:
„Zunächst möchte ich euch allen Danken das ihr bereit seit, euch für mich einzusetzen, sogar der der es noch viel nötiger hat.“
Er schaut zu Brick
„Francois ist es, dessen Zustand im Moment unsere erste Sorgen sein sollte. Ich bin immer noch nicht überzeugt, das die beiden Optionen die wir in den Unterlagen gefunden haben, die einzigen sind die es gibt. Das Etusan III ein erwachtes Element ist, war mir bis vor kurzem nicht bewusst, aber wie ich schon sagte, wenn es ein Teil der erwachten Welt ist, muss es sich den Gesetzen dieser Welt beugen.“
Er übelegt kurz, richtet sich auf und verfällt in seinen Arbeitstonfall:
„Richard Owens hat kleine Priorität. Der Mann ist ein international gesuchter Terrorist, nicht mehr, nicht weniger. Wie in gibt es viele, auf der Verachtungswürdigkeitsskala ist er aber lange nicht ganz unten. Seine Tochter zu überwachen halte ich für eine sehr guten Vorschlag, solange das angemessen machbar ist.
Op. Kimono hat noch nicht einmal begonnen. Den es gibt keinen Verhandlungspartner, weder für die eine noch für die andere Seite. Wir können Daisuke Haki anbieten das, wenn er zwei bis drei Unterhändler findet und jemand von der anderen Seite der ihm zuhört, das wir dann eine solches Treffen arrangieren. Er könnte ja Mister Denton fragen, nur wenn es bald Frieden gibt hat der Kerl einen Chance seine Firma zurück zu kriegen, gleichzeitig könnte man die beiden anderen Exes die wir festgesetzt haben, wieder freigeben und mitbringe, als Geste des guten Willens. Das sollen ja keine Friedensverhandlungen werden sondern nur die Chance, der Hoffnung auf eine Möglichkeit. Teil einer solchen Bemühung zu sein….das finde ich eine Sache die es Wert ist. Vielleicht macht es dieses ganze Debakel ja doch noch zu etwas sinnvollem.
Ich persönlich….ich möchte nach Bejing, ich habe offene Angelegenheiten, die ich klären muss. Es tut mir leid das ihr nun in diese Sache mit verwickelt werdet, aber ihr musste mir ja den Schnapst hinstellen.“
Er zwinkert in Zoes richtung und prostet ihr mit seiner Espressotasse zu:
„Wenn Francois mir Adra über sein Problem sprechen will, um so besser. Ich muss euch nur sehr ausdrücklich vorwarnen. Ich habe keine, aber auch nicht die geringste Ahnung, was auf mich zu kommt. Damit meine ich nicht Adra….Ok da habe ich auch keine Ahnung, aber in dem Pakt den ich mit ihr geschlossen habe, bin ich Moralisch und damit Faktisch, sehr gut aufgestellt. Zwischen mir und ihr wird es wohl auf ein Quid pro Quo hinauslaufen.
Ich meine die andere Sache, was Adra vom Feuer berührt nennt. Diese Sache macht mir viel mehr Sorgen, vor allem was es für euch bedeuten könnte. Um der Ehrlichkeit ihren wirklichen Tribut zu zollen….Ich weiß nicht ob ich diese Sache ohne euch durchstehe“

„Paranoia hin oder her… ich mußte die Möglichkeit ausschließen, dass dieser SubOrb-Flug nicht vielleicht doch wieder so ein eingefädeltes Ding von den Schwestern ist, um zu sehen, was mit dem Troll passiert in dieser Höhe. Aber das Flugzeug und Brick sind wohl sauber. Zumindest soweit das mit diesem Ding hier sichtbar ist“. Negative lässt den ebenso teuren wie hochwertigen Wanzenscanner sinken.

„Für die Entscheidung wichtig ist vielleicht auch noch, was auf dem PDA des Magiers zu finden war. Zumindest was in der Kürze der Zeit zu finden war. Offenbar haben die – wer auch immer das ist – das Terminal schon seit nem dreiviertel Jahr im Blick gehabt, und zwar auch von innen… mitsamt den Anschlüssen. Die ersten Aufnahmen stammen vom Mitte März 2071-. Die wußten also schon ziemlich früh davon. Von uns aber gabs auf dem PDA erst was ab der Ankunft.“

Ratlos läuft der Elf hin und her.

„Ich denke auch, dass das Angebot der Schwestern interessant klingt. Eine falsche SIN. Ein Treffen mit dem Unterhändler. Um es kurz zu machen, für mich steht das an der ersten Stelle.  Wobei ich noch nicht klar darüber bin, worüber da verhandelt werden sollte.“ Er wendet sich an Brick. “ Sorry Großer. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass ich von der Aktion in Indonesien nur aus zweiter Hand weiß. Verdammt. Eigentlich ist alles wichtig!!! Vielleicht sollten wir für Mary-Beth jemand anwerben. Wir subkontraktieren sozusagen…“

 

Regicide?

Brick wischt sich notdürftig das Gesicht ab und zieht sich auf einen Sessel…

Also… ich habe keine Ahnung ob ich so einen Anfall noch oft durchstehe. Ich fürchte die Zeit drängt mich ein wenig. Sigrid war meine Lösung, weil sie vielleicht Kontakte zu irgendwem hat, der sich mit Feuer auskennt. Aber sind wir mal ehrlich, so ein Feuerwesen wie diese Atra ist da natürlich ein guter Ansprechpartner. Ich wäre also für Peking, wir lassen uns da Sins zur Verfügung stellen, und versuchen Regicides und meine Fliege zu erschlagen. Und wenn wir dort sind jettet einer von uns weiter und heftet sich an Mary-Beth, wenn wir nen Freiwilligen finden. das wäre mein Vorschlag.

Er schaut fragend in die Runde, sein Blick bleibt an Regicide und Negative hängen…

Norge sitzt schmauchend in einem Sessel und läßt sich alles durch den Kopf gehen

Also für Peking spricht das da irgendwas ist das komplett an mir vorbei ging weil ich außer Gefecht war. Gut, da muß man sich beizeiten drum kümmern. Da können wir Regicide nicht im Stich lassen meiner Meinung nach. Ich werde es jedenfalls nicht tun. Aber ich schätze im moment wäre es zu früh für uns. Wir haben nur eine begrenzte Ausrüstung und keinerlei Kontakte in Peking… keine die mir bekannt wären. Der Punkt das es Brick vielleicht Informationen oder gar wirklich Heilung bringen könnte, ist aber nicht zu verachten. Das wären zwei Fliegen mit einem Streich.

Kimono….. er seufzt lange und laut also eigentlich ist der Auftrag für mich gelaufen. Ich sehe nicht warum wir uns da weiter rumschubbsen lassen sollten. Das einzige was es uns gebracht hat, ist im Endeffekt Zeit die wir jetzt nutzen sollten und zwar nicht für den Schwachsinn.

Owen. Steht im moment nicht auf meiner Prioritätenliste muß ich sagen. Ja es ist eine Menge Geld und ja ich schaue immer gerne aufs Geld. Beobachten wäre gut. Könnte auch einer von uns direkt machen. Da müßten wir keinen angagieren, oder wie seht ihr das? Jemand Lust auf einen Aufenthalt in Manila?

Um es kurz zu machen, ich möchte die Zeit nutzen um Brick zu helfen. Wir werden nicht oft den Luxus haben im Dienst über soviel Zeit zu verfügen. Brick du meintest das du mit deiner Professorin die Feuerkur machen möchtest wenn sie da Kontakte hat. Hört sich verdammt gefährlich an muß ich sagen. Zumindest der kleine Absatz auf dem Zettel hier. Aber ich bin dabei wenn du das machen möchtest. Auch wenn du nach Peking willst in der Hoffnung das dir die Feuergeister informationen geben können bin ich dabei. Nicht froh drüber, aber dabei.

Nimmt dann auch mal die Flasche von Zoe entgegen und nimmt einen ordentlichen Schluck und würde sie dann auf einen Tisch stellen. Er schaut in die Runde wie und ist offensichtlich über die Meinung der anderen interessiert.