Archiv der Kategorie: Kontakte

Ako Tameo

Ako Tameo

Ako Tameo ist Customer Agent und Unterhändler der Yutani Corporation. Sein ganzes Leben hat er in der Yutani Familie verbracht. Er begann als Sachbearbeiter für Abfallpläne – ein Posten, den er von seinem Vater geerbt hatte – und arbeitete sich kontinuierlich nach oben. Nach einem Aktionsplan für Plastikmüllbeseitigung auf der Schifffahrtsstraße zwischen Japan und China berief man ihn schließlich 2065 zum Customer Agent.

Der Arbeitsbereich der Müllbeseitigung hatte seit jeher einen seltsamen Beigeschmack. Da sich im Müll sowohl die meisten geheimdienstlichen Informationen als auch kopflosen Leichen finden lassen, weiß man nie so genau, was man von einem Müllmann erwarten darf.

Die SFG 77 begegnete dem Customer Agent vor allem im Rahmen des Pazifikkonflikts. Die wilde Operation Kimono, die das Team auf Abwegen nach Kapstadt führte, brachte Ako Tameo zum ersten Mal in Kontakt. Er war einer der drei Unterhändler, die mit Frederic Denton (Operation Whiplash) Kontakt aufnehmen sollten.

Unvergessen sicherlich der Abstieg in die Unterwasser-Arkologie im Rahmen der Operation Ground Zero, als Miru den Customer Agent im Fahrstuhl als willfährigen Proxy verwendete. Doch auch während der Task Force Landfall, in Nakatombe, als es um den Abschluss von Operation Good Neighbor ging, wurde Ako Tameo kurz vor Ort gesehen. Warum er in Nakatombe war, blieb ungeklärt.

Schließlich war Ako Tameo am Tag des Todes von Katsuo Uzun in Finistère anwesend, als Unterhändler für die geplante Expedition nach Yakutien. Operation Réunion führte den Agent dann wieder zurück in direkten Kontakt mit der SFG 77. Man hatte ihn vertrauensvoll kontaktiert, um das falsche Spiel aufzulösen, das Richard Owen und Kara Lance eingefädelt hatten.

Hoshin Kenjiro

Hoshin Kenjiro ist Abgänger der Kaiserlichen Verwaltungsschule und nach vielen Dienstjahren nun Jurist in der Kaiserlichen Staatsanwaltschaft. Als Staatsanwalt arbeitet er in der Präfektur Kagoshima, Japan.

Die Stadt Kinto, die Schauplatz der Operation Whiplash im Pazifikkonflikt war, fiehl in seinen Zuständigkeitsbereich. Er war auf auf einen juristisch korrekten Weg versessen und sah eine enorme Beweislast gegen Xunxao Gongsi und Denton. Rechtsstaatlichkeit und Rechenschaft gegenüber Opfer und Öffentlichkeit sind ihm enorm wichtig. Bei diesem Hochverratsfall arbeitete er eng mit dem Yutani Customer Agent Ako Tameo und der indonesischen Ministerialbeamtin Susila Tambusai zusammen – und mit der SFG 77.

Als Elf hat es Kenjiro in Japans Verwaltungsapparat nicht leicht. Sein Erwachen fällt in die Zeit der Deportationspolitik. Dem entging man nicht grundlos. Angeblich gab es nebulöse Prüfungen, mit denen sich Staatsbeamte rehabilitieren konnten.

Kenjiro kennt sich im Rechtssystem Japans, der Justiz und Staatsanwaltschaft hervorragend aus. Dazu zählt auch der schwierige Kampf gegen die dominanten japanischen Konzerne und deren Praktiken im ewigen Ringkampf zwischen dem Kaiserlichen Hof, den Zaibatsu und der Yakuza.

Positive hat sich einen offenen Kanal zu Kenjiro bewahrt.

Marun

Marun ist der Anführer der „Scrapper“, einer kleinen, eingeschworenen Gruppe von nomadischen Überlebenskünstlern, die sich die entlegensten und unwirtlichsten Gegenden Nordafrikas als Wandergebiete erkoren haben.

Christie, Wasotu, Lomo, Boston, Lia, Kate, alle folgen sie Marun wohin immer er sie führt. Sie alle haben sehr gute Gründe, ein Leben im Exil zu führen, doch sprechen sie nicht gerne darüber.

Die SFG 77 konnte die Begegnung mit Marun und seinen Freunden im Zuge von Operation Primordial Prophet positiv wenden. Glücklich war es, denn so schlicht und herzlich sie als Freunde sind, so unerbittlich können sie als Feinde sein. Zum Teil engagierten sich die Scrapper im Kampf um das Sandorakel und gegen die Agooji.

Marun und seine Begleiter leben vom plündern der Überreste, die Großkonzerne in der Wildnis Afrikas zum sterben und rosten zurücklassen. Sie sind begabte Technik-Experten und besitzen Schieber- und Schmugglerkontakte weit über Afrika hinaus.

Der Kontakt zwischen Marun und Régicide ist lose, aber er besteht. Marun gehört zu denen, die man zwanzig Jahre nicht trifft aber dann das Gefühl hat, als wäre man erst gestern auseinander gegangen. Vielleicht liegt es daran, dass der Nigerianer als Elf in seinem langen Leben viele(s) hat kommen und gehen sehen.

Sistren & Aidren

Sistren and Aidren – Schwester und Bruder. Die beiden Unzertrennlichen leben in Moskuwa, Dahomey. Sie kreuzten die SFG 77 zuerst im Zuge der Operation Real Estate. Sie waren enge Bekannte des vermissten Journalisten Evan Choi. Ja, genau genommen betrachteten sie Evan Choi als Familienmitglied, nachdem dieser einen ernsten Streit unter Verwandten geschlichtet hatte. Sistren and Aidren sehen hier das Wirken der guten Idola Zambede am Werk. Doch Evan Choi ist fast vergessen.

Im Zuge des zweiten Erwachens hatte Poisitive sich um den Aufbau einer neuen Gemeinde der lichten Andikan in Moskuwa bemüht. Sistren and Aidren sind überzeugte Unterstützer geworden und geblieben. Sie genießen mittlerweile durch ihren Einsatz für Moskuwa Unite! und den Schrein der Andikan eine gewisse Bekanntheit und sind gut vernetzt in Moskuwas Straßen und Umland.

Sistren ist mitlerweile selbst journalistisch tätig (und verehrt Evan Choi als verstorbenen Bruder im Hausschrein als kleine Tonfigur) und kennt sich gut in Matrix und Medien aus. Aidren kämpft nach wie vor in illegalen Faustkämpfen und packt an, wo immer er gebraucht wird. Insbesondere bei denen ganz unten. Beide vereint außerdem der entschlossene Kampf in Dahomey gegen die Agooji und ihr Dschungelkönigreich voll dunkler Idola.

Atra Khalipour

Ein Wesen, geboren in einem Zeitalter der Mythen, verschleiert in Legenden und Erzählungen. Was könnte man von so einem Wesen ernsthaft und aufrichtig berichten?

Wenn man dennoch an Fakten hängt, könnte man dort anfangen: Operation Golden Gap ermöglichte es der SFG 77 einen Pakt der Befreiung und des Vergessens mit Atra einzugehen. Ein Pakt, der später teilweise gelöst wurde und den Blick auf den vergessenen Dialog frei gab. Das Cantonesische Consortium (COC) hatte Atra gefangen gehalten, eingesperrt und missbraucht, um ihren Einfluss auf die Unterwelt auszunutzen. Aus der schicksalshaften Begegnung unter dem Berg gingen einige Konsequenzen hervor. Atra kehrte zurück nach Beijing um die drei großen Triaden weiter zu unterwandern und gegeneinander auszuspielen. Diesmal wieder mit ihrer eigenen Agenda.

Atra und die SFG 77 hatten bisweilen gemeinsame Interessen. Die Feuergallerie war nur ein folgenschwerer Aspekt für manche Teammitglieder. Insbesondere Zoé, Régicide und Brick fassten ein enges, fast intimes Band zu ihr. Einem Wesen aus der 4. Welt, wie man heute weiß. Diese Erkenntnis riss die CASS Shigeruu in die Tiefe. Vielleicht ein angemessener Preis?

Dass Zoés Glauben stark genug gewesen war, um ihren Körper auf der Shigeruu als Medium für Atra bereitzustellen kann nur Teil einer fantastischen Erzählung sein. Dass Atra damit ein Fenster öffnen konnte, um aus ihrem Gefängnis durch die COC kurz auszubrechen, enthüllte der SFG 77 jedenfalls die prekäre Lage, in der sich Atra befindet. Sie berichtete: Nach einer Konfrontation mit Miru sei Atra der COC (wahrscheinlich einer Sektion des Inlandsgeheimdienstes) ausgeliefert worden und harre nun ihrer Vernichtung.

Dass Atra eine Eidgöttin ist oder war, geboren aus rauchlosem Feuer, ist eine Ahnung die mittlerweile an Gewissheit grenzt. Pakte zu schmieden ist ihr inneres Wesen. Zum Wohl und Verderben. Aber Pakte greifen glücklicherweise immer in beide Richtungen aus – sie binden alle Beteiligten.

Und überhaupt, was das Feuer angeht, werden die Geschichten noch fantastischer. Sie erzählen vom Iran, einem König, einer Eidgöttin, Soldaten, einem tätowierten Troll, erwachten Elementen, einem Drachen und Feuer über Beijing.

Miru

Kaum jemand wusste von oder kümmerte sich um die traurige Geschichte der todkranken Tochter von Miss Yutani, der „Kriegstaube“ an der Spitze der Yutani Corporation. Das änderte sich, als die SFG 77 im Zuge von Operation Blue Shark die Weichen dafür stellte, dass drei Kopien des ein und desselben Bewusstseins wieder zusammengeführt wurden (Operation Kimono und das Ende von Kimono). Kiru, Miru, Asiru – drei Backups des Bewusstseins der geliebten Tochter – fanden nach Jahren wieder zueinander.

Das Erdbeben in der Finanzwelt, das folgte, war gigantisch, denn Miru übernahm die Kontrolle über die Yutani Corporation. Das hallt bis heute nach. Und die meisten Menschen haben keine Ahnung, wie weitreichend es noch sein könnte.

Während Miru für manche nur ein Fake News ist, für andere ein Pop-Idol, für wieder andere eine kaum zu kontrollierende, nervige CEO, so kennt die SFG 77 Miru doch vor allem auf einer sehr persönlichen Ebene. Ein kindliches Gemüt, sich seiner Verantwortung und Möglichkeiten bewusst und badend im See der unendlichen Informationen, so zeigt sich Miru der SFG 77 normalerweise als Avatar der Matrix.

Norge scheint der Schlüssel zu Miru zu sein, wenn es um Kontaktaufnahme geht. Die Miru-Puppen hatten sich hierfür als ein hilfreiches Werkzeug herausgestellt. Unklar bleibt, ob man im Umgang mit Miru wirklich von einem kohärenten und einheitlichem Bewusstsein ausgehen kann, oder ob sie sich nicht eher organisch im See der Informationen manifestiert – als vergänglicher Wimpernschlag im Augenblick des verfügbaren Wissens. Wie menschlich Miru wirklich (noch) ist, kann nur spekuliert werden.

Verschiedentlich hatte Miru deutlich gemacht, dass sie mit Angst und Sorge auf das Erwachte Yakut blickt. Die Yutani-Familie habe viele Mitglieder verloren, die aus allen Ecken der Welt dorthin verschleppt wurden. Zudem sei dort der einzige, verbleibende schwarze Fleck in der Matrix. Keine schöne Vorstellung für eine virtuelle Person.

Eine Konfrontation zwischen Atra und Miru hat folgenschwer nun auch einen Dorn in die Flanke der SFG 77 getrieben. Es scheint als gesichert, dass Miru Atra in Beijing den Behörden ausgeliefert hat, scheinbar aus Sorge um den schädlichen Einfluss, den Atra auf die SFG 77 haben würde.

Finnja Skorgen

Finnja SKorgen ist eine vermutlich schon recht hochbetagte Elfe, deren Herkunft allem Anschein nach in Sibirien oder dem Erwachten Yakut liegt. Am stärksten bringt man Finnja Skorgen mit dem mittlerweile versenkten Flugzeugträger CASS Shigeruu in Verbindung. Von 2059 bis 2072 war Finnja die kommandierende Offizierin an Bord, zuerst für die IMA, dann für die Rechtsnachfolge durch AIM.

Die „Eiskönigin“, die „frigide Kapitänin“ und wie man sie auch immer nannte, hatte eine kurze aber intensive Liebschaft mit Positive. Die Dinge entwickelten sich auseinander. 2072 wurde Finnja Skorgen als Bauernopfer unehrenhaft aus AIMs Diensten entlassen und fand sich ohne gültige SIN wieder. Die folgenden Monate waren voll Verbitterung und wachsender Missgunst.

Positive setzte sich für Finnja Skorgen im Zuge der Afrika-Kampagne ein. Sie wurde als externe Dienstleisterin auf die Soldliste geschmuggelt. Als Positive später dann das Heiratsband mit Prinzessin Annabelle einging, war jedoch ein neuer Tiefpunkt der Beziehung zur SFG 77 erreicht.

Derzeit arbeitet Finnja Skorgen im Dienst der Yutani Corporation als Beraterin für das Erwachte Yakut. Sie ist die einzige bekannte Person in Reichweite der SFG 77, die intime Kenntnis von diesem Flecken Erde haben dürfte. Zudem haben die übernatürlichen Ereignisse auf der Shigeruu gezeigt, wie intensiv Finnja Skorgen in diese ganzen Geschichten verwoben sein muss.

Pria Lakshmi Clark

Pria Lakshmi Clark ist eine New Yorkerin indischer Abstammung deren Arbeitsschwerpunkt bei AIM die Politik- und Wirtschaftsanalyse Afrikas ist. Sie gilt als eine der besten Expertinnen für Belange der Afrikanischen Union und als die Architektin der Kampagne AIM Matters zur Einflussnahme in Dahomey.

Im Jahr 2066, nach einer bis dahin bereits sehr bewegten Karriere, wurde Pria als politische Analystin für die AIM Regions Division Group 4 (Africa) rekrutiert. Vier Jahre später wird sie Deputy Secretary für die Westafrika-Gruppe. Im Jahr 2072 konkretisiert sich ihr Schwerpunkt erneut. Sie bildet die Gruppe „Gulf of Geuniea“ und erhält als Special Deputy Secretary Sonderbefugnisse für die strategische Dahomey-Kampagne.

Die Dahomey-Kampagne brachte Pria mit der SFG 77 in engen und bewegten Kontakt. Entgegen ihren Befehlen begab sie sich auf den blutgetränkten Boden von Dahomey, um dem operativen Team vor Ort direkt beizustehen. Anfängliche Konflikte zwischen ihr und der SFG 77 wurden schnell überwunden, als man gemeinsam zur Großen Zusammenkunft in Dahomey reiste. Mehrfach rettete die SFG 77 Pria aus lebensbedrohlichen Situationen. Insbesondere gegenüber Norge fühlt sie sich sehr verantwortlich. Als die Kampage mit einem phänomenalen Erfolg (aus Sicht der AIM-Strategen) endete, war Pria nahezu euphorisch.

Derzeit ist Pria Clark in Dahomey weiter im Einsatz. Man geht davon aus, dass sie in ein paar Jahren, wenn Dahomey konsolidiert ist, die beste Kandidatin für den Leitungsposten der AIM Regions Division Group 4 wird. Sie gilt als hervorragend vernetzt, innerhalb von AIM wie auch in Afrika.

Katsuo Uzun

MAJ Katsuo Uzun

Katsuo Uzun war ein Militärtheoretiker und Stabsoffizier des AIM Central Command zwischen 2066 und 2074. Er starb am 6. September 2074 durch ein Bombenattentat in seinem Stabsbüro in Finistère. Sergeant Compton Breslin war die letzte Person, die den Major lebend sah, und Augenzeuge seines Todes.

Katsuo Uzun wurde 2030 als Sohn einer japanischen Mutter und eines anatolischen Vaters geboren und diente zuerst in den Streitkräften des Japanischen Imperiums. Im Jahr 2065 erlangte er den Doktorgrad über „Hybride Kriegsführung und adaptive Spezialkräfte“ an der Militärakademie in Tokyo. Ein Jahr später verließ er die Streitkräfte des JIS und absolvierte als Mitglied der ersten Kohorte die neu gegründete AIM Senior Officer School in Finistère.

Ab 2068 wurde Katsuo Uzun im Operationsstab des CCOM eingesetzt und unterstand verschiedenen Joint Task Forces und Vorgesetzten.

Im Jahr 2070 wird ihm die Bildung einer „Adaptiven und unkonventionellen Spezialgruppe“ zugebilligt und er wird zum kommandierenden Offizier der SFG 77 ernannt. Sie soll aus verschiedenen Ethnien, militärischen und zivilen Befähigungen sowie Vertragsverhältnissen bestehen. Das Vorhaben wird allgemein gering geschätzt und der Captain auch aus eigenen Reihen des Stabs angefeindet. Es ist offenkundig, dass er sich an der Shadowrunnerszene, den Eingreiftruppen japanischer Großkonzerne und den klassischen Einsatzstrukturen von Sondereinheiten orientiert. Dennoch erhält er immer wieder von der Unternehmensleitung Unterstützung und Vertrauensvorschuss.

In den kommenden Jahren, bis zu seinem Tod, führte Katsuo Uzun die SFG 77 durch den Pazifikkonflikt, die Dahomey-Kampagne AIM Matters und Task Force Landfall, sowie mit der Task Force Tradestop in den Kampf gegen internationalen Menschenschmuggel.

Katsuo Uzun wurde mit militärischen Ehren auf dem Hauptfriedhof Finistère beigesetzt. Er hinterlässt keine Angehörigen.

Prinzessin Annabelle

Prinzessin Annabelle ist eine Frau nigerianischer Abstammung, die zusammen mit ihrem Bruder das notorische „Prinzenpaar“ im politischen Geflecht zwischen Nigeria und Dahomey bildete. Die begabte Schamanin der dunklen Idola Andikan galt als Teil der adeligen, politischen Elite Nigerias und trachtete nach einem Wahlamt in der sogenannten „Grauen Zone“ zwischen beiden Ländern.

Im rituellen Zweikampf mit Positive unterlag sie ihren dunklem Dämonen. Das denkwürdige Ereignis fand bei der Großen Zusammenkunft statt. Als Annabelle vor der lichten Idola Andikan unterlag, wendete sich ihre Toteminkarnation gegen sie und entstellte sie schwer. Régicide verhinderte ihren frühzeitigen Tod.

Im Zuge des Zweiten Erwachens in Dahomey fand Annabelle eine gereichte Hand, die sie zurück zu Andikan führte. Diesmal an der Seite von Positive. Beide gingen ein Heiratsband ein, um eine positive, gemeinschaftliche Botschaft von Andikan zu verbreiten. Annabelle nutzt ihre weitreichenden politischen Kontakte und Positive seinen Status als erster Schamane, dem es gelang eine Schwarze Idola zurück ins Licht zu führen.

Prinzessin Annabelle residiert auf einem abgelegenen Anwesen in den bewaldeten Hügeln der Grauen Zone, zwischen Dahomey und Nigeria, bereist aber oft beide Länder. Für Nigeria übernimmt sie bisweilen außenpolitische Verantwortung, muss aber stets damit rechnen, dass Anhänger Dunkler Idola nach ihrem Leben trachten.